WILLKOMMEN und VIELEN DANK FÜR IHREN BESUCH !

Nachfolgend finden Sie den Internettext zu Deutschlandagenda.de bzw. zu Deutschland-Agenda.info. Aber auch für weitere Internet-Domains fungieren die folgenden Texte (bis zu ihrer Ausarbeitung) als vorläufige THEMENLISTE und MATERIALSAMMLUNGals da sind: NetzwerkD.de, Deutschland-Zukunft.de, Deutschlandpolitik-Forum.de, Deutschlandpolitik-Debatte.de, Deutschlandpolitik-Revision.de, Deutschland-Politikrevision.de, Deutschland-Handbuch.de, Deutschlandhandbuch.de, Deutschland-Lexikon.de, Deutschlandlexikon.de, Deutschlandwende.de, Demokratielüge.de, Demokratieschwindel.de, Eurolüge.info, Euro-Luege.de, EU-Lüge.de, Europalüge.de usw.

ACHTUNG : Die Besucher der Internetseiten GENDERIDEOLOGIE.de, GENDERWAHN-STOP.de und GENDERISMUS-STOP.de finden (bis zur Ausarbeitung auch dieser Texte) neben relevanten Fakten, Daten, Trends usw. im nachfolgenden Text zahlreiche wichtige Details und Belege hierzu auch in den einschlägigen Kapiteln 17 ff unter www.DritterWeg.de – Dank für Ihr Interesse!

 Zur Situation in Deutschland: „Der (Volks-) Zorn wächst“ . . . (Zitat)

 A.  F R A G E N und ein Aufruf:

--- Wer macht Deutschland (Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur usw.) kaputt? --- In welch` merk-würdiger, willkürlicher bzw. (jawohl:) typischer Weise die (laut Werbung:) „anspruchsvolle“ Süddeutsche Zeitung/München die bekannte, (wie seit Jahren: div. weitere Schreiberinnen dieses miesen Blattes) gern und auffällig alle mehr oder weniger wirklich wichtigen Mängel im Lande journalistisch ausschlachtende Daniela K. & Männer-Kollegen (Qualifikationen?) Mitte Oktober 2013 ganz vorn auf einer Titelseite in einem farbig betonten Kasten (und dann weiter hinten im Blatt über eine besonders hervorgehobene, ebenfalls bunt gedruckte, also mit Farbe Aufmerksamkeit erheischende Doppelseite hinweg) unter der (klar doch: schlaumeierisch-witzig gemeinten, in Wirklichkeit aber: hämischen) Überschrift „Die kaputte Republik“ völlig einseitig und absolut schief das von aller Welt in nahezu jeder Hinsicht (und zwar nachweislich zu Recht) bewunderte und beneidete Land Deutschland als angeblich „kaputte Republik“ hinstellen ließ, nur weil es in Deutschland ein paar kaputte Straßen und Brücken gab/gibt, wobei aber nicht gleichzeitig gesagt/geschrieben wurde/wird, wo überall höchst zügig (etwa auch an Sonn- und Feiertagen), tüchtig und professionell sowie oft in sengender Sommerhitze oder bei strenger Kälte usw. repariert wurde/wird und wo man keine schlauen Frauen bzw. Feministinnen vom Typ SZ-Schreiberinnen beim (Mit-) Schuften sah/sieht . . . (diese erpressen ja lieber via unterwanderte Massenmedien die bequeme Frauenquote für angenehme und lukrative Posten in Aufsichtsräten, wobei gilt: „Die Arbeit tun die Anderen“). Frage: Deutschland-Verunglimpfung, Deutschland-Verleumdung usw. mit Methode ? Auf jeden Fall ist auch dies ganz üble Meinungsmacherei bzw. -manipuliererei, von der (insbesondere: weiblichen) SZ-Journaille allerdings sattsam bekannt und hoffentlich irgendwann (politisch, gesellschaftlich usw.) adäquat „gewürdigt“ bzw. sanktioniert! Siehe Punkt (61) in Kapitel A.II. unter http://www.DritterWeg.de/ !



--- Welche Kreise (v. a. in Politik und Wirtschaft) frustrieren, demotivieren und demoralisieren die Bürger (und darunter vor Allem auch die äußerst wichtigen und tüchtigen kleinen und mittleren Unternehmer) in Deutschland?

--- Deutschland – wohin?

--- Wie ist Deutschland zu retten?

--- „Das neue Deutschland“ (Zitat: SZ/München vom 30.04.-02.05.2010)  in Sicht?

--- „Die Systemfrage“ - (immer noch) kein Thema?

--- Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung? (Siehe unten unter Punkt G.)

--- Braucht Deutschland eine neue Partei zur Wahrung seiner Interessen (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft usw. betreffend)?

Hierzu: DER TRIUMPHZUG DER NEUEN PARTEI AfD durch Deutschland seit III/2016 . . .

ACHTUNG, hochverehrte Frau Dr. rer. nat. Frauke PETRY MdL (aus meiner Heimatstadt Dresden) – jetzt keine unnötige Fehler machen ! Für Ihre verschiedenen wissenschaftlichen und unternehmerischen Erfolge zu Recht vielfach (u. a. mit dem BUNDESVERDIENSTKREUZ) ausgezeichnet (Gratulation, Madame !), haben Sie es absolut nicht nötig, sich von arroganten und voreingenommenen linken, (pro-) feministischen, liberalistischen, (ganz im Gegensatz zu Ihnen:) in der Regel von akademischen Laberfächern herkommenden, gekauften usw. Polit-Agitator(inn)en, Moderator(inn)en usw. inquirieren zu lassen ! Weiter so, und: Wenn es in Deutschland endlich einmal wirklich freie (von linksunterwanderter, fremdgesteuerter, gekaufter usw. Presse/Journaille nicht manipulierte) Wahlen gäbe, käme die AfD nach meinen jahrzehntelangen Beobachtungen, Erfahrungen, Diskussionen usw. in unterschiedlichen Berufen bei Wahlen allüberall völlig konsequent bzw. völlig plausibel auf locker weit über 20 % bis 40 % (i. W.: vierzig Prozente) Stimmenanteile!

Details hierzu finden Sie, liebe Leser, unten unter H.(IV); Weiteres unter www.DritterWeg.de unter Punkt A(87) ff . . .

---Soziale“ und „demokratische“ Politik in Deutschland? Frage: Was ist die nach Meinung Vieler ... [abgesehen von MENSCHENVERACHTUNG, (u. a. auch: Verbal-) Terror jeder Art, Rassismus, Chauvinismus, global verheerendem bzw. Einzelnen bis ganzen Völkern schadendem Extrem- bzw. Finanz-(Gangster-)Kapitalismus, RAF- und NSU- sowie ähnlichen Verbrechen usw.]größte BARBAREI bzw. Menschenverachtung (Sozialignoranz in zu merkender Weise aus der SPD-Ecke) in Deutschland seit Hitler? Antwort: Die Einführung der bei (in der Regel: unverschuldeter) Arbeitslosigkeit verpflichtenden, demütigenden 1-Euro-Jobs im Rahmen des seit Januar 2005 geltenden Hartz-4- (ALG-2-) Gesetzes der rot-grünen Regierung unter Dr. iur. Gerhard Schröder/SPD, bekannt als „Genosse der Bosse“ ! - Ein nicht minder unglaublich antisoziales Stück von Politik dieser Rot-Grün-Regierung unter diesem „Sozial“-Demokraten Dr. G. Schröder/SPD waren der mit der Sozialreform von 2002 und ihrer Verschärfung in 2003 verbundene merkliche SOZIALABBAU sowie die Renten-Kürzungen (im Ergebnis bzw. faktisch: teilweise Renten-) ENTEIGNUNGEN (bzw. enteignungsgleiche Eingriffe, in Kraft seit 01.01.2002) ! Der für diese („Sozial“-) „Re-Form“ (?!) verantwortliche Ex-Bundeskanzler Dr. iur. G. Schröder/SPD (auch -Zitate!- „Gas-Schröder“, „Verräter“, „Genosse der Bosse“ usw. genannt) hierzu – ohne zu erröten (Zitat): „ … eine der wirklich historischen Reformen der Sozialversicherung … “ - Bitte, niemals mehr vergessen! - Und schließlich noch dies zum ex-Bundeskanzler Dr. iur. Schröder/SPD: Es ging um ein „Multilateral Agreement for Investments“, abgekürzt: M.A.I. Mit diesem M.A.I. (unter der Führung der USA seit 1995 in der OECD in Paris verhandelt) sollten im Rahmen des globalen Deregulierungswahns/-terrors nationale soziale, ökologische usw. Standards ausgehebelt und damit faktisch nationale Souveränitätsrechte ausgehebelt werden, um etwa multinationalen Konzernen bei ihren Investitionen allüberall in der Welt absolut freien Lauf zu lassen (offiziell: diese zu „schützen“). Der Jurist und seinerzeitige Bundeskanzler Dr. iur. G. Schröder/SPD (mit seinem Außenminister Joschka Fischer von den GRÜNEN – ebenfalls „keine Ahnung“ gehabt?), zu diesem Gangsterstück globaler „liberaler“ Wirtschaftspolitik befragt, sagte: „Ich kenne nur einen Monat Mai“ … [das M.A.I. scheiterte 1999 nach weltweitem Widerstand - und heute (Stand: 28.06.2015) will die SPD als Koalitionspartner der CDU-/SPD-Bundesregierung sogar den neuerlichen Schwindel der sog. „Freihandelsverträge“ TTIP, CETA und TISA sowie bei der höchst sensiblen „Speicherung von Daten auf Vorrat“ mitmachen . . . Frage an die (tüchtigen, aber naiven?) Bürger Deutschlands: Was wollen Sie sich (letztlich gewiss auf Kommando der USA-Geheimdienste bzw. der USA-Regierungen) noch Alles nahezu widerstandslos gefallen lassen . . . ?].

--- Fragen, Antworten und ein Aufruf zum (staatlich forcierten) KITA-System sowie zum neuen Betreuungsgeld:

Erneut haben wir auch hier (wie schon in anderen relevanten Gesetzen, in denen in eklatanter Weise das umfassende Wohl der Kinder unberücksichtigt blieb): Ignorierung des Anspruchs der (zumal: Kleinst- und Klein-) Kinder auf ihre Eltern, auf Nestwärme bzw. auf seelisches Wohlbefinden durch Heranwachsen in stabilen Beziehungen mit den von Geburt an wichtigen (natürlichen) Bezugspersonen bzw. in intakten natürlichen (und nicht: in künstlichen bzw. Pseudo-) Familien? MERKE: Es ist längst an der Zeit, Politik für Kinder auf die Agenda zu setzen bzw. Kinderrechte in der Verfassung zu verankern (und nicht nahezu immer in erster Linie die ach so „armen Frauen“ in den Mittelpunkt zu rücken)! ■ Im Übrigen wurde bereits in der EU-SOZIALCHARTA von 1995 das grundsätzliche Recht der Kinder auf (den leiblichen) Vater und (die leibliche) Mutter proklamiert!

Zitate:Alle Kinder müssen in die Kita“, „frühkindliche Bildung“ (Verkopfung statt seelischen Wohls und Nestwärme), „Erziehung zum/zu Kollektiv/Kollektivbewusstsein“, „professionelle Erziehung“ (?!) usw. = Sozialismus durch die Hintertür? FRAGE: Wo bleibt der Aufschrei von Psycholog(inn)en, Pädagog(inn)en und Soziologen gegen das (auf Druck von Feministinnen, Sozialisten & Co.) staatlich forcierte (Kleinst- und Kleinkinder-) KITA- System/-“Modell“ (à la ehemalige sog. „DDR“) mit seiner brutalen Ignoranz der natürlichen Bedürfnisse (bzw. Ansprüche) der Kleinst- und Klein-Kinder?

Warum Feministinnen, Linke & Co. das Betreuungsgeld verhindern wollen (siehe unten: H.II.) !

Absolut merk-würdige ( ! ) Beiträge gegen das (Kinder-) Betreuungsgeld kamen während der heftigen Debatte über diese Alternative zur KiTa in 2013 aus dem bekannt arroganten, zynischen und radikal-frechen Lager (deutscher „Eliten“ bzw.) der Linken und Liberalen: Die Familienministerin Manuela Schwesig/SPD (Mitglied des dritten Kabinetts von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel/CDU seit 17.XII.2013) bezeichnete das Betreuungsgeld als „Irrsinn“ (eine Petition zu ihrer sofortigen Entlassung, auch aus weiterem Grund, läuft …) und Dr. Marc Beise, neu-liberaler Chef des Wirtschaftsressorts der „anspruchsvollen“ Süddeutschen Zeitung und Nachfolger seines nach New York ausgelagerten neu-liberalen Ziehvaters Nikolaus Piper (Zitate: „Neoliberal, na und?“, „Pleite, na und?“), meinte, es sei zwar (wie nett:) ehrenwert (und eben nicht mehr ?), wenn manche Eltern ihre Kinder zuhause selbst erziehen wollten, aber mit dem allgemeinen Verteilen des Betreuungsgeldes würde der Sozialstaat ad absurdum geführt (außerdem seien die Kassen sowieso leer). Im typisch schnodderigen und schlampigen Stil von manchen SZ-Journalist(inn)en (Zitate: „Familie – was ist das?“ „Schwul, na und?“ „Gerechtigkeit – was ist das?“ usw.) fasste er sein im Wesentlichen monokausalistisches bzw. von primitiver BWL-Ideologie gekennzeichnetes (Denk-) Ergebnis zackig so zusammen: „Summa summarum. Betreuungsgeld – nix da“. (Alt- und Neu-) Liberale, Linke, Feministinnen & Co. (insbesondere auch unter den SZ-Leuten) sowie die Wirtschaft (die auf die „billigen und willigen“ neuen Karrierefrauen/“Mütter“ scharf ist) danken und lassen grüßen . . . Nun, mit dem Sozialstaatsargument hat er grundsätzlich sogar Recht. Aber dieses Argument hat dann analog auch für die ungezählten mit öffentlichen Geldern (zig-Milliarden DM und Euro) gebauten KiTas zu gelten, die ja auch allen Eltern undifferenziert (also: unabhängig von sozialer, ökonomischer usw. Bedürftigkeit) zur Verfügung stehen und eben bei Anwendung des Bedürftigkeitskriteriums in der heutigen gigantisch großen Zahl überhaupt nicht nötig wären – so sieht`s in Wahrheit bzw. bei konsequentem Argumentieren aus ! Im Übrigen sind fürs (jawohl:) viel wichtigere Betreuungsgeld ganz erheblich geringere Geldsummen (nämlich je nach Nachfrage nur wenige Milliarden ...) aufzuwenden als für Bau, Einrichtung, Unterhaltung usw. von Zehntausenden von öffentlichen KiTas (welche die sog. „Zivilgesellschaft“ ab sofort hoffentlich strengstens kontrolliert)! Doch nun zur wirklichen „Summa“ hier bzw. zur Frage an die beiden zitierten Personen der deutschen „Elite“: Wo bleiben bei all Ihren Thesen bzw. Kalkulationen hier (wie auch in vielen anderen Fällen der Politik, wo es in erster Linie bzw. eigentlich um das Wohl der Kleinst- und Klein-Kinder gehen sollte) die umfassenden Interessen (nach relevanter EU-Charta und einschlägigem deutschem Recht: „Ansprüche“) der Kinder (siehe nächstes Kapitel) ?

Wer stoppt endlich die für die faktische (bzw. bedenkenlose) Abschiebung der Kleinst- und Kleinkinder in das (vor Allem: staatliche) KITA-System massiv lügnerisch-meinungsmacherisch (erpresserisch) bzw. massiv agitatorisch und propagandistisch vorgehenden Frauen- bzw. Feministinnen-Lobby bei der SPD, den GRÜNEN, der CDU, der CSU und den Linken? Die bundesweit konzertierte, der Einschüchterung dienende AgitProp- bzw. Meinungsmanipulations-Maschine (der Verbalterror) von Linken, (Extrem-) “Liberalen“, (Pro-) Feministinnen & Co. gegen das alternative Betreuungsgeld (als dem umfassenden Wohle der Kinder dienendes, absolut zu bevorzugendes Konzept) in den Massenmedien läuft (heute, in der zweiten Hälfte 2012) auf Hochtouren – Widerstand ist angesagt ! - Ergänzung (zur o. g. These der skrupellosen ABSCHIEBUNG) am 06.09.2013: Das Hamburger Wochenblatt DIE ZEIT bestätigte im Übrigen bzw. im Nachhinein meine zuweilen als drastisch empfundene Formulierung Abschiebung“ in ihrer Ausgabe vom 05.09.2013, S. 65 (die Betreuung der Kleinst- und Kleinkinder in staatlichen KITAs sowie den von immer mehr Frauen gerügten „Mangel an Zeit für ihre Familien bzw. für echte Nähe zu ihren Kindern“ in Frankreich thematisierend – Zitate aus dem Bericht von Margarete Moulin): „Die frühe staatliche Betreuung in Frankreich hat ihren Preis. Frauen fühlen sich zunehmend entfremdet von ihren Kindern . . .Viele Kinder fühlen sich von ihren Eltern in Krippe und Kita abgeschoben . . .“ [Die bekannte französische, typisch arrogante und dumm-freche Feministin und Demagogin (agitatorische “Philosophin“ !) Elisabeth Badinter hat 2012 in ihrem auch auf Deutsch erschienenen (na klar doch:) „Bestseller“ „Der Konflikt. Die Frau und die Mutter“ übrigens vor der sich deutlich anbahnenden neuen Mütterlichkeit gewarnt ! Die zitierte ZEIT-Mitarbeiterin M. Moulin weiterhin über diese ignorante und brutale E. Badinter: “Ihr Lieblingsfeind ist die das Stillen propagierende Organisation La Leche Liga, die Bindungstheorie betitelt sie als „Mär“ … “ - FRAGE: Wer bringt solch denkerisch-schlampige Typen & Genossinnen endlich in die Umerziehung? Für mich gehört die zitierte Dame im weiteren Sinne zu jener Gruppe von Verbalterroristen aus der Ecke typisch weiblicher (?) Menschenverächterinnen, Gesellschaften- und Kulturenzersetzerinnen/-zerstörerinnen, wie u. a. etwa auch die abartige, mega-primitive („Nestbeschmutzerin“ und) Literatur-Nobelpreisträgerin (… unglaublich! … und da gab es wirklich bessere bzw. würdigere Kandidaten) bzw. „Künstlerin“ Elfriede Jellinek & Co. . . . ].

Nachtrag (30.07.2015):

Zur [rein formellen, die eigentliche Sache bzw. die inhaltliche Problematik (trotz ihrer wesentlichen Bedeutung) materiell nicht untersuchenden, eine ausdrückliche zentrale Frage des Klägers -im demokratischen Rechtsstaat also- großzügig ignorierenden ] Betreuungsgeld-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 21.07.2015 . . . (wobei die rein formelle Entscheidung des BVerfGs gegen das von Feministinnen, Linken & Co. in einer monatelangen, bundesweiten, deutlich konzertierten Politaktion verbissen bekämpfte Betreuungsgeld nach vieler Juristen Meinung verfassungsrechtlich nach wie vor als umstritten zu gelten hat ... )

. . . siehe www.DritterWeg.de Punkt (70) in Kapitel A.II. . . . !

Nun feixt sie, die erpresserische Minderheit aus Linken, Feministinnen, Liberalisten & Co. (mittlerweile in allen Parteien des herrschenden Parteienkartells zu finden !), hämisch, süffisant/arrogant und dumm-frech im ganzen Land darüber, dass die Mehrheit der Bürger hierzulande sich erneut von ihr vorschreiben lassen muss, was im privaten und öffentlichen Leben allenthalben zu tun und/oder zu lassen ist !

(Fast) Unglaublich: Armes Deutschland!

--- Aufruf: Stoppt die Frauenquoten-Erpresserei, denn eine (insbesondere: allgemeine) Frauenquote würde unserem Land keinen Fortschritt bringen, sondern nachweislich eher schaden (bzw. alles im Wesentlichen beim Alten belassen; im Übrigen müssten dann in vielen Bereichen eine Männerquote bzw. ein Frauen-Anstellungsstopp eingeführt werden)! Hierzu (in größter Sorge): (a) (Rechts-) Tatsache: Sowohl die (im Parteiengeschacher zwischen SPD und CDU-/CSU-Union im November 2013 ausgehandelte) spezielle Frauenquote (für, na klar doch: angenehme und lukrative Führungsposten in der Wirtschaft) als auch eine allgemeine Frauenquote (= allgemeine Frauenbevorzugung bei Stellenausschreibungen) sind nach deutschem Recht (Art. 3 (3) GG) verfassungswidrig und verstoßen gegen die Antidiskriminierungsrichtlinie der EU (weil konkurrierende Männer wegen ihres Geschlechts diskriminierend)! (b) Fragen: Gefährdung des sozialen Friedens (nicht nur in den Betrieben) durch Bevorzugung von Frauen (gegenüber konkurrierenden Männern u n d Frauen)? Negative Auslese durch Quote? (… sich bereits weithin andeutender) Machtmissbrauch durch die ach-so-supertollen neuen Powerfrauen allüberall? - Armes Deutschland (mit und ohne Frauenquote): Die „Managerin des Jahres 2012“ (und ihre blöden Sprüche) . . . Siehe unten: H.III

--- Frage: Raus aus dem Schulden-(T)Euro? Raus aus der (im Wesentlichen nur den Konzernen nutzenden) EU? - Lesen Sie hierzu das einschlägige Kapitel B(03)(f) unter www.DritterWeg.de - dort finden Sie Ergänzungen zu meinem hier relevanten Buch von 2007 (Verlag Pro Business, Berlin) ● Das Buch ist mein Schwarzbuch zu zentralen ökonomischen, sozialen und politischen Problemen in Deutschland, Europa und der Welt heute . . .

B.  Z I E L E  und  P A R O L E N:

-- Würde und Wohlstand (Zivilisation) für Alle! Gem. GG-Art. 14(2)(3), 20(1) usw.. : Politik zum Wohle Aller statt Klientel-Politik und Lobby- System für privilegierte Wenige!

-- MEHRHEIT (bilden und) an die Macht!

--Lasst Euch nicht verarschen!“ [auch allgemein passender (Werbe-) Slogan der Firma MEDIA-MARKT im November 2004]

bzw.

-- Schluss mit der Verschaukelung bzw. „Verarschung“ (verniedlichend fein: Veräppelung) durch (vor Allem) Polit- und Wirtschafts-/Konzern-Funktionäre (vorgestellt alsVorbilder“, „Führungspersonen“, „Eliten“, „Leistungsträger“ usw.), durch Figuren bzw. (Hilfs-) Agenten (in Massenmedien, Werbung, Marketing usw.) der herrschenden Klasse usw.!

-- Schluss mit der Dominanz von und mit der Tyrannei durch MINDERHEITEN . . .

[. . . von sozial und kulturell gleichgültigen und zynischen Alt- sowie Neu-Liberalen; von lügnerischen und überheblichen Linken; von frechen und erpresserischen Feministinnen; von unkritischen (naiven und/oder korrumpierten?) und überangepassten weiblichen und männlichen Typen der Massenmedien-Journaille; von Finanzjongleuren und Spekulanten bzw. Kapitalbesitzern sowie –verwaltern & Co. mit ihrer Renditegier und mit ihrem globalen Finanzgangstertum; von USA-basierten, das weltweite Wirtschaftsgeschehen manipulierenden (oft: korrupten, gekauften) Unternehmens-„Beratern“, Rating-Agenturen, Wirtschafts-/Unternehmens-/Börsen-„Analysten“ usw.]

. . . in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft usw. !

-- WELTREVOLUTION: Zweiter Teil!

Nach dem ersten Teil der Weltrevolution bzw. nach der Beseitigung des verheerenden Sozialismus/Kommunismus durch Millionen mutige Aufständische weltweit in 1989/90 (mit keinem einzigen Toten!) ist nun noch, und zwar zum Nutzen eben auch aller Menschen in Deutschland, der nicht minder verheerende globale Extrem-/Raffgier- bzw. Finanz-Kapitalismus zu beseitigen. - MERKE: Die übermächtigen Besitz-, Macht-, und Herrschaftsklassen allüberall werden auf aufständische Gegner des letztlich für Alle desaströsen Gangster-/Terror-(Finanz-)Kapitalismus schießen lassen - wie seinerzeit bereits in den USA und in England während der 1968er Revolte u. a. auch auf (zumeist: friedliche) studentische Demonstranten (mit vielen Toten) ! Hierzu wurde von der Politik alles vorbereitet, nachweislich gerade auch (mit Hilfe von SPD, GRÜNEN & Co. !) in Deutschland mit seinem auffälligen, von Oppositions-Politik und Justiz kaum thematisierten und gerügten (in hohem Maße eben auch:) zerstörerischen Interessencliquen-Komplex aus (bestimmten Teilen von) Politik, Wirtschaft und Banken/Finanzsystem . . . - siehe www.DritterWeg.de, Kapitel A.II.(38)!

C.  F A K T E N:

MERKE: Arrogante, freche und lügnerische Linke, Feministinnen, (Links-) “Liberale” & Co. diffamieren die Nennung und Aufzählung (exakte Wiedergabe bzw. Deskription) von Fakten gern als naiven oder “unreflektierten Objektivismus”, und dabei gilt, ganz klar: reflektieren bzw. (nach-)denken können nur sie (alle Anderen sind dumm und naiv) und die Tatsachen sind so wiederzugeben (bzw. zu verdrehen), wie es die vernetzten und konzertiert vorgehenden Zentralen der Linken, der Feministinnen und der (Links-) “Liberalen” kommandieren. Nun, jeder kann es nachprüfen: Linke, Feministinnen, (Links-) “Liberale” & Co. haben höllische Angst vor der Nennung bzw. wahrheitsgemäßen Darstellung von (bestimmten) Tatsachen und operieren bekanntlich allüberall (in Politik, Wissenschaft usw.) mit den Methoden der Tatsachenverdreherei, des Lügens, der willkürlichen Deutung, der Meinungsmanipuliererei, der Geschichtsklitterei, der Erpresserei auf der Basis von Lügen usw. - gerade deshalb im Folgenden nun (zunächst) das von Jedermann/-frau nachprüfbare Faktenmaterial - und erst im Anschluss hieran bzw. in ordentlicher Reihenfolge: die Analysen, die in meinen Texten seit 2000 allüberall zu finden sind unter der Generalthese: “Minderheiten kommandieren und tyrannisieren/terrorisieren (via eben angedeutete AgitProp-Maschinerie) die Mehrheit - hier und weltweit”:

I. ● Fakt ist: Die Lage Deutschlands gibt Anlass zu großer Sorge: Deutschland hat die verheerenden Krisen von 2008 ff noch nicht überwunden und geht (allein wegen der besonderen Weltfinanzkrise und Weltwirtschaftsrezession 2008 ff sowie wegen des allgemeinen Wirtschaftsstrukturwandels?) vor allem auch wirtschaftlich und (öffentlich-) finanziell (etwa: als Zahlmeister für die EU allgemein sowie für die heruntergewirtschafteten EU-Mitgliedsländer im Besonderen) tendenziell immer mehr den Bach `runter (obwohl die Wirtschaft in 2010 zum Beispiel teilweise Erfolge verzeichnete): Man bedenke allein das täglich zunehmende Schulden- bzw. Schuldzinsenproblem von Bund, Ländern und Gemeinden sowie die auf Deutschland ständig neu zukommenden Forderungen in Milliardenhöhe (als Zahlungen oder Bürgschaften) von heruntergewirtschafteten EU-Ländern (in 2010 zum Beispiel: wegen Griechenland, Irland, Spanien und Portugal) . . . – ein Fass ohne Boden!   Und (Zitat): „Die Parteien haben versagt!“  -  und zwar von der kommunalen über die Landes- bis zur Bundes-Ebene  (FOCUS/München Nr. 30/10 vom 26.07.2010, Seite 24 ff). Nur ein Beispiel: Fahren Sie durch die großen und kleinen Städte des einst blühenden Ruhrgebiets (heute: in hohem Maße nur noch Industrie-Museum) – vor allem in Westdeutschland ist die (ökonomische, soziale usw.) Gesamtsituation mittlerweile nur noch graduell besser als in der im Rahmen des „Aufbaus Ost“ seit 1990 mit Hunderten von Milliarden DM und EURO seit 1990 vollgepumpten („aufgebauten“),  gleichwohl immer noch dahinsiechenden ehemaligen „DDR“ . . .

II. ● Fakt ist (mit Verlaub): Große (und täglich zunehmende) Teile der Deutschen haben (mit Ausnahme weniger Privilegierter) „die Schnauze voll“ von Politik und Wirtschaft hierzulande (vgl. hierzu den passenden, deutschlandweit diskutierten Buchtitel vom Sommer 2010: „Das Ende der Geduld . . .“!) und fühlen sich von der herrschenden Klasse (d. h.: von den Führern/“Eliten“ in Politik und Wirtschaft) „verarscht“! Und die folgenden Tatsachen rechtfertigen die genannten ablehnenden Einstellungen der Deutschen Tag für Tag (wie lange noch?) aufs Neue: Tendenz zur Zwei-Klassen-Gesellschaft (bzw.: die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander); ganz klar verfassungswidriger und angesichts des Reichtums dieses Landes beschämender sowie gesamtwirtschaftlich eher kontra-produktiver Sozialabbau; (primär zur Steigerung der Renditen der extrem gierigen Kapitalbesitzer durchgeführter) Stellenabbau und/oder –Stellenverlagerung ins Ausland (aber: Mieten, Steuern, Gebühren  usw. sollen die „Bürger“ hier zahlen!); Milliarden-Steuergeschenke und  -Subventionen an Reiche und Konzerne (ohne dass diese Geschenke hier merklich zum wirtschaftlichen Aufschwung beigetragen haben!); Vernachlässigung der Deutschen gegenüber den mit Milliarden-Beträgen übertrieben geförderten Ausländern (bei trotzdem gescheiterter „Integration“!);  Sonderförderung und Bevorzugung der Mädchen und Frauen (d. h.: unerträglich gewordene Benachteiligung der Jungen und Männer) heute allüberall; für Deutschland massiv nachteilige Auflagen und Forderungen aus der EU-Zentrale in Brüssel (unter dem Diktat der EU-Kommission/EU-Regierung, die nicht von der Mehrheit der Einwohner Europas gewählt wurde!); ständig steigende Kosten (Steuern, Gebühren, Mieten und sonstige Preise usw.) bei sinkenden Einnahmen (Netto-Löhnen bzw. Kaufkraft, Sparzinsen usw.) usw. usf.  Nachweisbar äußern sich der Frust, die Wut und die Demoralisierung u. a. in abnehmenden bzw. geringen Wahlbeteiligungen, in Parteien-Verdrossenheit (weniger: Politik-Verdrossenheit!), in der Abnahme von Mitgliedern, Förderern und Wählern der politischen Parteien, in Auswanderung (2009 wanderten rd. 155 000 Deutsche aus; laut Umfragen in 2010 tragen sich 20 % der Deutschen mit dem Gedanken, auszuwandern! Gewiss bleibt die nicht einfach zu beantwortende Frage: Wohin?), in Unmutsäußerungen usw. usf.  -  Wehe diesem Land, wenn hier nicht bald Allen (und besonders den für dumm verkauften Deutschen!) dienende (insbesondere: Wirtschafts-) Politik gemacht und der Geduldsprobe sowie der unerhörten Verarschung der Bevölkerung ein Ende gesetzt wird . . . !     

III. ● Fakt ist (bis heute, Herbst 2010) die (direkte oder indirekte) Zerstörung  (vor allem von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft) Deutschlands (im Einzelnen) durch folgenschwere Fehler bzw. Unfähigkeit, unerhörte Raffgier, unglaubliche Verantwortungslosigkeit, sträfliche Kurzsichtigkeit, einseitige Interessenverfolgung, Missachtung des Gesamtwohls usw. der vor allem in Wirtschaft und Politik herrschenden (sich als „Elite“ verkaufenden) Figuren und Gruppen bzw. Seilschaften sowie (im Allgemeinen) vor allem durch das allüberall (von wem und aus welchem Interesse?) zur Richtschnur gemachte (liberalistische, letztlich eben auch destruktive) Dogma des Laissez-faire!

Lesen Sie zu diesem Punkt III. die Studie von Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim: „DIE DEUTSCHLANDAKTE. Was Politiker und Wirtschaftsbosse unserem Land antun“ (als preiswerte Taschenbuchausgabe im Goldmann Verlag, München 2009, erschienen; auch in den Formaten PDF und EPUB als preiswertes digitales Buch im Internet zu haben, und zwar von PeP-eBooks 2009 ff.): Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. H. H. v. Arnim legt in diesem SCHWARZBUCH DEUTSCHLAND schonungslos das Versagen der herrschenden Klasse in Politik, Wirtschaft, Justiz usw.  offen . . .  Das ganze System in Deutschland ist verdorben und zerstörerisch! 

IV. ● Fakt ist: Deutschland  ist ein Jahr nach der Warnung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel/CDU (vgl. tz/München vom 26.01.2009, Seite 2: “Merkel warnt vor Staatsbankrott“) faktisch bankrott. Auch die deutschen Kommunen sind (wegen der gigantischen  Schuldenmacherei sowie letztlich vor allem auch als Folge der von den USA ausgegangenen Weltfinanz- und Weltwirtschafts-Katastrophe 2008 ff)  pleite (vgl. SZ/München vom 23.12.2009, Seite 7: “Die deutschen Kommunen sind pleite“ . . .)!

V. ● Fakt ist bzw. alle Indizien belegen es, dass sich Deutschland seit Jahrzehnten und heute mehr denn je in die Richtung einer Zwei-Klassen-Gesellschaft entwickelt, insofern die Schere zwischen Reich und Arm (bzw. zwischen den Begüterten/„Besitzenden“ und den Nicht-Begüterten/Nicht-„Besitzenden“) immer weiter auseinander klafft. Das bedeutet zugleich und allgemein das Heraufziehen von Klassenauseinandersetzungen (Klassenkämpfen?), und angesichts dieses generellen Trends helfen auch die bemühten Anstrengungen von angepassten und auf den Gehaltslisten des herrschenden Systems  stehenden (parteiabhängigen, ideologischen usw.) „Wissenschaftlern“ (etwa: aus dem Lager der ach-so-sozialen SPD) nichts, alle möglichen Schichten und Unter-Schichten der Gesellschaft zu suchen/konstruieren (um dem unliebsamen Klassenmodell ein Schichtenmodell dieser Gesellschaft gegenüberzustellen) . . . ! Bei dieser Gelegenheit (der aufgezeigten bzw. nachweisbaren gefährlichen Aufspaltung der Gesellschaft) ist zugleich auf einen weiteren Fakt bzw. Trend  unserer Gesellschaft hinzuweisen, nämlich auf die zunehmenden Konflikte zwischen der einheimischen und der ausländischen Bevölkerung (wegen Scheiterns der sog. Integration der Fremden trotz immenser Bemühungen der Deutschen bzw. aus verschiedenen Gründen, die vor allem bei den Fremden selbst zu suchen/finden sind!), die womöglich in einem Bürgerkrieg hierzulande enden werden . . . (wenn man nicht aufpasst)!

VI. ● Fakt ist die mittels entsprechender, vor allem von der Kommunikationsforschung und von der Psychologie gelieferter Konzepte, Theorien, Techniken usw. bewirkte kontinuierliche, systematische und umfassende Gehirnwäsche (massive Beeinflussung) der Deutschen insbesondere bzw. nachweisbar seit 1945 im Sinne der Interessen der herrschenden Klasse [hier insbesondere: Meinungsmanipulation durch meinungsmacherische bzw. meinungsmanipuliererische  (im Übrigen von Linken, „Liberalen“, Feministinnen & Co. unterwanderte) Massenmedien: Zeitungen, Fernsehen, Rundfunk, Werbung, PR usw. privater und öffentlicher Herkunft]!

Im Bereich von Marketing, Werbung usw. für Konsum ist die mehr oder weniger geheime Manipulation im Sinne von Überredung, Verführung usw. zu bestimmtem (Konsum-)  Verhalten (-Tun oder –Unterlassen) spätestens seit der klassischen Studie von Vance Packard („The Hidden Persuaders“, USA 1957) belegt und weithin bekannt. Zu den Fakten und Problemen der Manipulation bzw. Beeinflussung des Denkens, der Einstellungen usw. („Gehirnwäsche“) verweise ich Sie einstweilen auf die von dem verantwortungsbewussten und wissenschaftlich seriös arbeitenden Sozialwissenschaftler Dr. Dieter Korczak  herausgegebene Studie: “Wieviel Manipulation verträgt der Mensch?“ (Roland Asanger Verlag, Kröning 2009)

VII.  ●  Fakt ist: Der (insbesondere natürlich: Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus (nicht zu verwechseln mit geregelter, zivilisierter Marktwirtschaft!) ist (als globales KAPITALSCHMAROTZER-System bzw. hinsichtlich seiner verheerenden und brutalen Folgen, und zwar letztlich für alle Menschen hier und weltweit) genauso falsch wie der Kommunismus/Sozialismus  (. . . und wer das spätestens seit der Welt-Finanz- und Welt-Wirtschafts-Katastrophe von 2008 ff immer noch nicht wahrhaben will, kann einem leid tun!)!

VIII. ● Fakt ist: DEUTSCHLAND hat gemäß den von der britischen BBC seit Jahren regelmäßig durchgeführten internationalen Befragungen weltweit einen Spitzenruf. In der Beliebtheit der von der BBC in 28 Nationen der Welt befragten Menschen rangiert Deutschland auch 2010 (mit weitem Abstand!) vor allen anderen Ländern ganz oben (vgl. MM/Münchner Merkur vom 21.04.2010, Seite 22: „Wir sind die Nummer eins. So beliebt ist Deutschland . . .“). Und trotzdem haben bei uns haufenweise Deutschland-gleichgültige bis Deutschland-feindliche Typen (Linke, Liberale, Grüne, Feministinnen & Co.) in ungezählten öffentlichen Führungspositionen (von der Gemeinde- über die Landes- bis hinauf zur Bundesebene) das Sagen, kommandieren die Bevölkerung . . . Fragen: Wie ist das möglich (geworden)? Wer beendet endlich auch diesen Spuk?

IX. Fakt ist: Auch DEUTSCHLAND befindet sich durch die aktuelle, von Neoliberalen (Ideologen und Praktikern) sowie von Konzernen, vom internationalen Finanzkartell usw.  massiv manipulierte und forcierte (vor allem: Wirtschafts-) Globalisierung und Europäisierung (gefährliche EURO-Krise in 2010 und 2011!) in einem brutalen weltweiten (aufgenötigten) Konkurrenzkampf (zum Teil: Wirtschaftskrieg) Aller gegen Alle. Durch die  Zerstörung bzw. Zersetzung von hiesiger Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur durch Finanzgangster, durch (Alt- und Neu-) Liberale, durch korrupte (gekaufte) Rating-Agenturen und „Analysten“, durch Linke, durch Feministinnen usw. wird Deutschland in diesem Kampf ganz erheblich geschwächt! Frage: Wer beendet diesen mehrfachen Terror (der EURO-Misere, der Globalisierung mit ihren verheerenden Folgen, des Defaitismus usw.) endlich (durch Abwahl, Auslese, Säuberungen usw. in den relevanten Organisationen bzw. Bereichen: pol. Parteien, Wirtschaft, Gewerkschaften, „Wissenschaft“, Kirchen usw.)? 

X. Fakt ist: Deutsch ist die in Europa meistgesprochene Muttersprache, und dennoch wird Deutsch zugunsten von Englisch, Französisch und Spanisch etwa in der EU nach wie vor als Amts- und Arbeitssprache diskriminiert! Das muss geändert werden, und hiermit ergeht der Appell an „unsere“ (?) „Deutschland-Vertreter/-innen“ (?) aller deutschen (?) Parteien in Brüssel und Straßburg, sich endlich und mit Nachdruck hierfür einzusetzen! – In der Tat stellt sich jedoch die Frage: Wie sollen das Parteien wie SPD, GRÜNE und LINKE mit ihren Fraktionen von schäbigen Deutschlandverächter(inne)n bis Deutschlandfeind(inn)en bringen . . . ?

XI. usw.

EXKURS à propos Gesinnung Deutschland gegenüber:

Vgl. etwa die provozierende („Israel“, den USA und wem noch gegenüber opportunistische?) These bzw. den Buchtitel „Risiko Deutschland“ (!) von (dem für Deutschland riskanten?) Joschka Fischer/J.F. (veröffentlicht: 1994). MERKE: J. F. machte bekanntlich als ehemaliger Linker und dann, gut kalkuliert, als Funktionär der GRÜNEN bzw. unter Instrumentalisierung dieser Partei Politkarriere; als gesellschaftlicher Aufsteiger hatte er weder eine Ausbildung noch Abitur noch ein ordentliches Studium; er war (bis heute: Juli 2012) fünfmal verheiratet; in der Zeit der 1968er war er ein bekannter „Steinewerfer“; von der „israelischen“ (!) Universität Haifa wurde er (aha!) mit einem Ehrendoktorhut (!) „gewürdigt“; seit dem Ende seiner Mitmischerei in der hohen Politik wirkt(e) er als „Professor“ (!) in den USA, als Berater (!) von Konzernen, als Polit-Redner und -Schreiber (!) usw. und scheffelt dabei (als eigentlich für nichts hier Einschlägiges speziell bzw. ordentlich Ausgebildeter) Millionen; von 1998 bis 2005 war er in der rot-grünen, unglaublich antisoziale Politik betreibenden Regierung des ebenfalls gesellschaftlichen Aufsteigers und heutigen Multi-Millionärs Gerhard Schröder/SPD Außenminister und Vizekanzler Deutschlands; seine den anerkannten Interessen und Ansprüchen Deutschlands gegenüber indifferente bis feindliche („verräterische“?) Einstellung machte er definitiv deutlich in einem seiner häufigen Politkommentare für die ach-so-“anspruchsvolle“ SZ/München (hier: vom 13.07.2012, S. 2: „Thema des Tages“), wo er typisch arrogant bzw. die legalen und legitimen Interessen Deutschlands ignorierend die absolut konsequente (verfassungsgemäß gebotene) Verteidigung der nationalen Souveränität (die u. a. auch Frankreich entschlossen verteidigt) als „Re-Nationalisierung“diffamierte sowie als etwas Böses bzw. zu Verhinderndes darstellte und es gut fand, dass „in Europa nicht Deutsch gesprochen wird“ und Deutschland als Hauptzahlmeister der ganzen EU-Chose „die Grenzen seiner Macht in Europa zu verstehen beginnt ...“! Ein toller (ehemals: hoher) offizieller “Vertreter Deutschlands“, nicht wahr? Der berühmte Philosoph Prof. Dr. Richard David Precht (Köln) wies zu dem zitierten Kommentar von J. F. nach, dass diesem damit “ein doppelter Anschlag gelungen“ ist, und zwar: … “einer gegen die deutsche Sprache und einer gegen die politische Vernunft“ ... (SZ/München vom 27.07.2012, S. 17). Im Übrigen waren die beiden sozialen Aufsteiger SPD-Schröder (Bundeskanzler) und GRÜNEN-Fischer (Bundesaußenminister) sogenannte BILDERBERGER, woher u. a. auch ihr forciertes Eintreten für Internationalismus und Globalismus in ihren Amtszeiten (und danach) stammt(e)vgl. die Studie des Politikwissenschaftlers Gerhard Wisnewski über die BILDERBERGER: „Drahtzieher der Macht ...“, Knaur Taschenbuch Verlag, München 2010!

XI. usw.  

D.   F O R D E R U N G E N  (Deutschland-AGENDA): 

[Materialsammlung (Themen für viele Doktorarbeiten) – noch nicht endgültig strukturiert!]

Oberster Grundsatz: Politik und Wirtschaft haben Allen zu dienen!  Also: Schluss mit Klientel-Politik und Lobby-System! 

Weiterhin: Schluss mit Minderheiten-Herrschaft/-Tyrannei allüberall! Mehrheit (bilden und) an die Macht!

I. ● Der Fakt, dass (von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundesebene) immer wieder  Wahlverlierer- und Minderheiten-Parteien (also: durch niedrige Stimmenzahl und durch Stimmenverluste gekennzeichnete Parteien ) durch den Trick von Koalitionsbildungen, durch Parteiengeschacher und durch Abstimmungskungeleien (vgl. „Pairings“ als „Akte der Fairness“) entgegen dem deutlich geäußerten Wählerwillen (!) eigentliche Wahlgewinner (-Parteien) verdrängen und an die Macht kommen, (ist endlich auf Verfassungswidrigkeit hin zu untersuchen und) muss beendet werden!  Schluss mit der Minderheiten-Herrschaft/-Tyrannei allüberall! Mehrheit (bilden und) an die Macht!  ● Im Übrigen ist auch die bereits seit Langem signifikant zunehmende Nicht-Teilnahme an Wahlen (wegen der angedeuteten Wahlverfälschungen, wegen Frustrierung der Bürger ohne Ende, wegen der immer wieder erlebten Tatsache der Einfluss- bzw. Machtlosigkeit, wegen der Gleichgültigkeit vieler Führer in Politik, Wirtschaft usw. gegenüber dem geäußerten Willen der Wähler/Bürger bzw. gegenüber ihren Bedürfnissen usw.) indirekt bzw. im bekannt hohen Maße eine (u. a. eben auch: politisch erhebliche) Willensbekundung, die ansonsten nachweisbar nicht allgemeinen Politikverdruss bzw. De-Politisierung, sondern im speziellen Hier und Jetzt Unzufriedenheit mit der herrschenden Politik (bzw. mit der herrschenden Klasse) signalisiert - das sollte nicht unterschätzt werden! Man bedenke hierzu die Re-Politisierung durch das Internet am Beispiel der mutigen Aufstände der (insbesondere: arabischen jugendlichen) Bevölkerungen gegen die Unterdrücker-Regimes in N-Afrika sowie im Nahen und Mittleren Osten (Diktaturen in den arabischen Ländern: Tunesien, Algerien, Libyen, Ägypten, Syrien, Jemen usw.) in den ersten Monaten in 2011 . . .

II. Debatten, Bürgerbefragungen bzw. Volksabstimmungen (ohne Wenn und Aber: Plebiszite) müssen u. a. her über . . .

-  Verbleib oder Nichtverbleib in der EU (evtl. Alternative: Verkleinerung der EU-Zone? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen? - Heute, Januar 2013, wird zum Beispiel erneut in Großbritannien sehr entschlossen darüber diskutiert – und bei uns?)

-  Verbleib oder Nichtverbleib im (T)EURO-Verbund (Alternative/Überbrückung bis zur evtl. Rückkehr zur alten D-Mark: Neue D-Mark/nDM neben dem Fiasko-EURO? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen? – Vgl. WELT-ONLINE, Verlag Axel Springer AG Berlin,  vom 16.06.2011, 11:54 Uhr: „EURO-KRISE: Der Weg der Europäer in die Knechtschaft“ (... über die gigantische Schuldenkrise und ihre „Aufarbeitung“ in Europa bzw. ihre Bedeutung für die Bürger in Europa!), sowie: "Aufstand der Professoren. In einem offenen Brief wenden sich 170 Wissenschaftler gegen die Euro-Politik von Kanzlerin Merkel" [Wirtschaftsteil der SZ/München vom 06.07.2012, S.17: "Haltet inne! ... Ihr führt uns ins Verderben ... Die Rettung (auf Kosten deutscher Steuerzahler, Rentner, Sparer usw. heute und in der Zukunft - Anmerkung: Dr. G. R., München) hilft nur der Wall Street und der Londoner City . . .", riefen/schrieben sie - sic!]

Verbleib oder Nichtverbleib in der NATO  (als Alternative: EVG ausbauen? Vor- und Nachteile? Kosten bzw. Folgen? - Beachte: Dominanz der USA in der NATO!)

      und womöglich sogar über . . .

Verbleib oder Nichtverbleib in der (von den USA bzw. von den westlichen Wirtschafts- und Finanzmächten dominierten und manipulierten) UNO [Alternative: ein neuer, echter Völker- (also nicht länger: Staaten-) Bund. Also, keine schlechte Idee: Früher hießen die Vereinten Nationen bei uns Völkerbund!]!

Kurzkommentar:

(1) Sämtliche genannte Organisationen (mit der mittlerweile sehr weit gehenden Übertragung von wichtigen Hoheitsrechten der nationalen Staaten auf sie) sind bis heute in fast keinem der beteiligten Länder  durch Volksentscheide legitimiert! Die Angst der „demokratischen“ Partei- bzw. Klientel-Politiker (Lobbyisten) allüberall vor Plebisziten auch hier ist mehr als auffällig! In allen formal-demokratischen Ländern berufen sich die herrschenden politischen Gruppen dabei bekanntlich gern auf das bequeme Prinzip der Repräsentation (der sog. „repräsentativen Demokratie“), das es den Repräsentanten erlaubt, auch gegen die Repräsentierten bzw. gegen die Völker zu regieren und Entscheidungen von weit reichenden Folgen für/gegen ihr jeweiliges Land und Volk durchzudrücken [wobei jeder einigermaßen informierte Bürger weiß, wie diese großartigen „Repräsentanten“ der Bürger und Völker an ihre Mandate kommen bzw. wie Wahlen gewonnen werden [nämlich: durch Wahlversprechen bzw. Wahllügen, durch Einschaltung gekaufter Massenmedien  mit ihren opportunistischen, weithin unqualifizierten Mitarbeiter(inne)n usw.]  und dass Regierungsmannschaften bzw. die Herrschaftsapparate der angeblichen „Repräsentanten“ (der echten kurz-, mittel- und langfristigen Interessen?) der Bürger der Länder bzw. der Völker mehr und mehr durch Parteiengeschacher und andere Machenschaften (Bildung von „Koalitionen“) zustande kommen bzw. besetzt werden (und dass dabei sogar Wahlverlierer, eigentlich abgewählte Personen und Parteien sowie nicht gewählte Minderheiten an die Macht bzw. Fresströge gelangen). Und wenn denn schon Volksentscheidungen angeblich Wasser auf die Mühlen von sogenannten [in der Bevölkerung (warum denn im Einzelnen?) populären/beliebten] „Populisten“ sein könnten, dann  sollten sich die offensichtlich unpopulären/unbeliebten (neidischen?) „Demokraten“/“Repräsentanten“ endlich einmal fragen und gründlich nachforschen, warum sie selbst eben nicht beliebt/“populär“ sind (vgl. Politiker- bzw. Parteienverdrossenheit, signifikant abnehmende Wahlbeteiligen usw.!)  -  und endlich ihrem Verfassungsauftrag [Art. 38(1) GG] gemäß dem ganzen Land bzw. allen Bürgern dienende Politik machen und zum Beispiel dafür sorgen, dass die Wirtschaft endlich Allen (und eben nicht nur wenigen Privilegierten) dient! Also: Wer hat (warum?) Angst vor Volksentscheiden bzw. vor der Verfassung? (Vgl. WELT KOMPAKT, Hamburg und München, 14.06.2011, Seite 5: „Umfrage: Bundesbürger wollen mehr Mitspracherechte . . . . Bei der Frage nach den wünschenswerten Beteiligungsverfahren gaben 78 Prozent  direkte Verfahren wie Volksentscheide oder Bürgerbegehren an. . .“ – Prompt meldete die zitierte Zeitung auf der Titelseite derselben Ausgabe: „Italien: 95 Prozent gegen Atomkraft. . . . Knapp 95 Prozent stimmten in einem nationalen Referendum in Italien gegen die Wiedereinführung der Kernenergie . .  .“)

(2)  Immer wieder und ohne Ende wird Deutschland (auch von opportunistischen Politikern, „Zeitgeschichtlern“ usw. hierzulande) auch in dem hier diskutierten Zusammenhang auf die sog. „Westbindung“ festgelegt, demgemäß die Mitgliedschaft in EU, EURO-Verbund und NATO  angeblich keine Frage von ernsthaften Diskussionen, von Volksbefragungen usw. sein kann/darf/soll(te). Merke: Die „Westbindung“ war eine Folge des Zweiten Weltkrieges und wurde den Deutschen von den Westalliierten im Rahmen des Kalten Krieges (gegen den totalitären Kommunismus) abverlangt bzw. aufgezwungen (parallel hierzu gab es die Ostbindung der „DDR“ auf Druck der den kommunistischen Ostblock dominierenden Russen an die ehemalige Sowjetunion). Spätestens seit der internationalen politischen Wende von 1989/90 jedoch ist Deutschland ein voll souveräner Staat  und darf über seine  außenpolitischen bzw. internationalen Bindungen frei und unabhängig entscheiden  -  oder eben doch noch nicht, wie es aussieht? Des Weiteren ist der Kalte Krieg längst zuende und damit sozusagen die Geschäftsgrundlage für die gern evozierte Westbindung [als einem (wenn auch aufgenötigten) Quasi-Vertrag] entfallen – ganz klar! Also: Vergessen wir die überholte „Westbindung“, bestehen wir auf volle Souveränität Deutschlands und fordern wir [im Sinne der wohlverstandenen, begründeten Interessen Deutschlands  bzw. auf der Basis von Verfassungs-Artikel 20(2) GG („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) bzw. auf der Basis des deutschen Volkes als Souverän) Volksentscheide u. a. auch in den hier kurz diskutierten Fragen!

III. Kampf der (Liberalen-, Linken- und Feministinnen-)  MINDERHEITEN-Mafia (mit ihren Pressure-Groups, Netzwerken, Lobbyapparaten usw.), die überall im Land (vor allem auch: in Kommunal-, Landes- und Bundespolitik) durch  Manipulationen (etwa: durch Bildung von Koalitionen bzw. durch Parteiengeschacher) und sonstige Machenschaften an die Macht kommt und der Mehrheit ihren Willen aufzwingt, etwa bzw. typisch: Ganztagsschulen und Aufzucht der Kinder in außer-familialen Einrichtungen gegen den Willen der Mehrheit der Eltern, das extremistische Rauchverbot, die Sozialisierung von Gesundheits- und Schulwesen usw.)!  Forderung: MEHRHEIT (bilden und) an die Macht!

[Im Übrigen sind die nicht selten lügnerischen Polit-Typen der drei genannten, die Bevölkerung für dumm verkaufenden bzw. verarschenden Minderheiten für mich nur noch „krumme Vögel“: „krumm“ u. a. deswegen, weil diese Polit-Funktionäre und -Funktionärinnen aus taktischen und strategischen Gründen oft (etwa auch: entgegen Wahlversprechen) zusammengehen und es ihnen (bei stets vorgeschobenen hehren anderen  Zielen) letztlich immer (und nicht selten von vornherein nur) um Macht sowie  (vor Allem bei den „Liberalen“) um Mammon und um lukrative und angenehme (möglichst: Beamten-) Posten für sich selbst geht]

Und (Forderung bei dieser Gelegenheit):  Bürgerherrschaft statt Herrschaft von (Wirtschafts-, Politik-, Unternehmens- usw.) Funktionär(inn)en, (Groß-) Kapital bzw. internationalem Finanzkartell, (Beamten-) Bürokraten, Medienmächtigen („Medien-Demokratie“) usw.

IV. ● Statt einer „Dekade für Frauen“ (Forderung auf dem DLD-Kongress WOMEN , München, Juni 2010) bzw. statt bereits bis heute völlig übertriebener und einseitiger Förderung, Bevorzugung, Hätschelei und Glorifizierung von Frauen (und Mädchen) brauchen wir dringend [und zwar hier und (mehr noch:) weltweit] eine ■ “DEKADE für KINDER und JUGENDLICHE“! Schluss auch mit der Einseitigkeit bzw. mit dem Extrem-Egoismus des sog. „Jahrhunderts der Frau“ (das im Übrigen und aus guten Gründen bzw. Gott-sei-Dank in 1999 durch Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker längst durch das „Jahrhundert der Umwelt“ abgelöst wurde)! 

Im Übrigen gilt: KAMPF der (mittlerweile sogar in der Bayern-CSU massiv aktiven) super-egoistischen, extrem-einseitigen, erpresserisch und frech Verfassungswidriges (zum Beispiel: die komfortable Quote für Frauen) fordernden usw. FEMINISTINNENLOBBY (-MAFIA?) in Deutschland und EU!

V. ● Unverzügliche Verhaftung und adäquate, drastische Bestrafung aller für die globale Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff und ihre verheerenden Folgen für Alle(s) in Deutschland und der Welt (mit-) verantwortlichen „Eliten“, “Leistungsträger“ usw. [Kapitalverwalter, Finanzgangster, „Finanzinnovationen“-Austüftler, Wirtschafts-/Konzernbosse, Bankenbosse,  Politiker, (Groß-) Spekulanten, Rendite- und Bonusgeier usw.]! Die deutsche Regierung muss sich dafür einsetzen, dass vor allem auch die EU-Kommission und die USA-Regierung für strengste Kontrollen der nationalen und inter-nationalen Finanzströme bzw. Finanzsysteme sorgen (● auch wenn die weltweite Hochfinanz ihre Übermacht einsetzen und solche Schritte zu verhindern versuchen wird . . .). ● Die von den Kritikern der weltweit unkontrolliert vagabundierenden (zu über 90 Prozenten: rein spekulativen) Finanz-Billionen seit Langem geforderte Finanztransaktions-/Finanzmarkt-Steuer (Tobin-Steuer) sowie ein entsprechendes, von den USA unabhängiges europäisches Rating- bzw. Kontrollsystem (neben dem neuen europäischen Bankenaufsichtsausschuss CEBS) sind umgehend einzurichten (vgl. SZ/München vom 03./04.07.2010, S. 25: „Bundesfinanzminister Schäuble/CDU dringt auf Finanzmarktsteuer“ – so auch NRW-Ministerpräsident Rüttgers/CDU in FOCUS/München vom 12.07.2010, Seite 37)!

VI. ● Entmachtung der dreisten, hier und weltweit (vor allem auch: via Massenmedien) herrschenden Klasse bzw. des hier und weltweit dominierenden (Groß-) Kapitals [einer widerwärtig gierigen, weithin morallosen und sozialfeindlichen, absoluten (Kapitalschmarotzer-) Minderheit, die in allen entscheidenden Organisationen, Parteien, Verbänden usw. der Länder ihre Lobbyisten hat, die Richtung des Laufs der Dinge bestimmt bzw. der Mehrheit aufnötigt bis aufzwingt] u. a. auch durch sofortige (kontrolliert freie, von den Massenmedien unbeeinflusste!) (Neu-) Wahlen in allen Bereichen (also etwa auch Wahlen von Verwaltungs- und Aufsichtsräten von Unternehmen betreffend, wo überwiegend die Interessen des Kapitals beachtet werden)! Ziel: Mehrheit(en) an die Macht! Forderung: Keine Verfälschungen von Wahlergebnissen durch den Trick von Koalitionsbildungen bzw. durch Parteiengeschacher (● wodurch seit Jahrzehnten in verfassungswidriger Weise Wahlverlierer und Minderheiten an die Macht kommen)!

VII. ● Beendigung der (hemmungslosen Besitz-/Raff- und Macht-) Gier auch in unserem Lande (vor allem in den Führungsetagen bzw. der ach-so-vorbildlichen „Eliten“ von Wirtschaft, Politik, Banken/Finanzwesen usw.) durch Einführung von verbindlichen (sozialen, rechtlichen, ethischen usw.) Normen für Anstand (= Moral!), Verhältnismäßigkeit, Verantwortung, Solidarität, Respekt usw. (Richtlinien für: Verhalten allüberall, Höhe von Einkommen und Boni usw., Wohl der Gesamtgemeinschaft als Ziel, Anspruch Aller auf zivilisiertes Leben heute und morgen usw.) in Wirtschaft, Politik, Wissenschaften, Gesellschaft usw. Vgl. hierzu u. a. auch die BILD-Zeitung vom 06.01.2010, Titelseite: „Stoppt die Gier-Beamten der EU! Sie kassieren bis zu 22 000 Euro im Monat. Sie zahlen kaum Steuern. Sie wollen noch mehr Geld . . . DAS IST ECHT DREIST!“ (Hervorhebung durch BILD!)

VIII. ● Schluss mit der absolut morallosen und schamlosen Ausbeutung der Menschen auch bei uns (vor allem durch Konzerne) in der Wirtschaft und durch den Staat [immer niedrigere Erwerbseinkommen bei gleichzeitig seit Jahrzehnten enorm steigenden arbeitslosen Kapital-„Einkommen“; Lohndumping u. a. auch durch staatlich erlaubte Leih-/Zeitarbeit, 1-Euro-/Mini-Jobs usw.; Arbeitslosen-“Ver(un)sicherung“ in Gestalt des SPD-initiierten, anti-sozialen (verfassungswidrigen?)  Hartz-IV-Gesetzes; unbezahlte Praktikum-Stellen für junge Menschen usw. usf.  -  bei gleichzeitig seit je steigenden Kosten für den Lebensunterhalt etwa der Preise für die (übrigens: nicht nur Wohn-, sondern auch gewerblichen) Mieten, für Waren und Dienstleistungen usw.! Vgl. BILD-Zeitung vom 13.05.2009, Titelseite: „STEUERN & ABGABEN. AMTLICH: Kleinverdiener werden am meisten abkassiert]!

IX.  ● Beendigung der Machenschaften von/durch mafia-ähnliche(n) Personen/Gruppen/Strukturen (Netzwerken, Seilschaften, Pressure-Groups, Lobbysystemen usw.) in den von Linken, (Alt- und Neu-) Liberalen, Feministinnen & Co. unterwanderten Bereichen der Gesellschaft (Parteien, Massenmedien, Erziehung, Wissenschaften, Kirchen und Kultur sowie weiteren Institutionen und Organisationen)!   

X. ● Auf der Basis der verfassungsgemäßen Gleichberechtigung (Art. 3 GG) und der ethisch zu fordernden allgemeinen Gerechtigkeit ist allüberall (in Wirtschaft, Gesellschaft usw.) Chancengleichheit zu verwirklichen – ganz klar! 

Demgemäß ist . . .

die Bevorzugung von Mädchen und Frauen durch Quote, Sonderförderung, Mentoring-Programme, Bonus usw., die wir seit Jahrzehnten als Folge einseitiger (feministischer, erpresserischer)  Politik allüberall haben, endlich und unverzüglich zu beenden! Mädchen und Frauen haben sich allüberall dem ordentlichen (allerdings: fairen und chancengleichen) Wettbewerb zu stellen – ganz klar!

Weiterhin:

Die von extremistischen (zum Teil: militanten) Feministinnen bundesweit zu vielen Tausenden (in den Bereichen von Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) erpressten, unerträglich einseitig (politisch) ausgerichteten, zum großen Teil mit Steuergeldern finanzierten Stellen für Frauen- und Gleichstellungs“-Beauftragte, die in ganz hohem Maße mit einseitig feministisch-politisch orientierten Frauen von der SPD, den GRÜNEN und der LINKEN besetzt sind, sind (da u. a. nichts im feministischen Sinne „gleich“, also nichts „gleichzustellen“ ist)

-    unverzüglich einzuziehen, 

-    gemäß EU-Richtlinie umzuwidmen  in Anti-Diskriminierungsstellen (ADS)  [in Stellen also, die gegen jegliche Diskriminierung wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer Herkunft usw. vorzugehen haben],

-    neu auszuschreiben (um ideologisch und politisch einseitig festgelegte bzw. feministische Stelleninhaber loszuwerden) und

-    mindestens zu 50 Prozenten mit Männern neu zu besetzen!

Und wenn schließlich (und zwar: hoffentlich bald) die Diskriminierung der Jungen und Männer allüberall beendet bzw. Fairness und Chancengleichheit (statt Bevorzugung von Mädchen und Frauen durch Quoten o. ä.) hergestellt sein werden, wird hoffentlich endlich auch (die zu fordernde) „Politik für Alle“ gemacht werden (und eben nicht etwa nur extrem gruppen-egoistische, von Feministinnen erzwungene Politik à la SPD-Wahlpropaganda: „Wir tun was für Frauen“) . . .

XI. ● Zur Sanierung (nicht nur) des Staatshaushalts:

Sparmaßnahmen und neue Einnahmen:

(1)   Bodenreform (gem. Art. 15, 74, 75 usw. GG)  = Kommunalisierung und nicht Verstaatlichung des Bodens (gemäß Art. 15 GG könnten u. a. auch Grund und Boden bei entsprechender Entschädigung in Gemeineigentum überführt werden)! Boden bleibt im Eigentum der Gemeinde, auf deren Gemarkung er sich befindet, und wird an Bauwillige nur noch verpachtet - die Pacht kann problemlos für viele Generationen gewährt werden! Das würde die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden beenden,  die Miet- und Pacht-Ausgaben von  Privathaushalten und Unternehmen reduzieren bzw. [bei dann geringen Bodenpachtkosten statt zuvor hohen bis überhöhten (zum Teil: Wucher-) Bodenkaufpreisen also] viele Milliarden freimachen für den Wirtschaftskreislauf, das heißt: letztlich zu mehr Kaufkraft der Konsumenten, zu geringeren Kosten für die Unternehmen (● die gewerblichen Mieten und Pachten sind ein sehr hoher Kostenfaktor insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen, die die wirtschaftliche Basis unseres Landes sind!), zu Einnahmen für die Aufgaben des  Staates sowie für die Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherungen usw. führen! ● Die Chance einer verfassungsgemäßen Bodenreform in Deutschland wurde nach der Vereinigung der seinerzeitigen deutschen Staaten “DDR“ und  BR Deutschland 1990 ja leider vertan . . . - Merke: Hohe bis völlig überhöhte Boden-Preise bzw. Boden-Spekulation und vor Allem Boden-Wucher sind, neben etwa hohen Zinsen bis Zins-Wucher, alle Wirtschaftsteilnehmer (private und öffentliche Unternehmen, Privathaushalte usw.) extrem bzw. , wie eben angedeutet, völlig unnötig belastende Faktoren!

(2)   Einzug der gesamten privaten (Kapital- und sonstigen) Vermögen der für die globale Finanzkrise und Wirtschaftsrezession 2008 ff  bei uns (mit-) verantwortlichen kriminellen Finanztypen, Spekulanten, Bänker, Consultants, Analysten, Politiker usw. usf. (Haftung für Verschulden bzw. Mit-Verschulden durch Tun oder Unterlassen, Vernachlässigung der Aufsichtspflicht usw.). Allein das wird Hunderte von Millionen bis vermutlich einige  Milliarden einbringen!  ● Umgehend sind die entsprechenden überfälligen Verhaftungen dieser „Eliten“/“Leistungsträger“ vorzunehmen sowie Straf- und Zivilverfahren einzuleiten! – ● Klar: Bankenvorstände, Finanzjongleure, Aufsichts- und Verwaltungsräte, Consultants, Analysten, Politiker usw. usf., denen wir die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise von 2008 ff „verdanken“, haben ein Interesse daran, dass ihre Gangsterstücke und/oder (Kontroll-) Versäumnisse als quasi natürliche Vorgänge betrachtet werden . . . In Deutschland heißen die Verursacher-Banken: WestLB, Hypo Real Estate (HRE), HSH Nordbank, IKB, BayernLB und SachsenLB. Dr. iur. Heribert Prankl in der SZ/München vom 23.12.2009, Seite 4, hierzu: “. . . Keine Festnahmen, keine Schuldsprüche, kein Schadensersatz: Die Aufarbeitung des Finanzskandals. . .“ [... dass die zuständigen Banken, Aufsichtsorgane und Finanzminister die Ergebnisse der strafrechtlichen Ermittlungen abwarteten, sei ein grober Fehler bzw. eine neuerliche Pflichtverletzung! Wenn die Geschädigten (und das sind wir Alle!)  erst diese Ergebnisse abwarten, könn(t)en sie lange warten . . . Bis dahin verjähr(t)en die Schadensersatzansprüche, und das wäre eine neue Katastrophe – rechtlich, politisch und moralisch! Also: Die zivilrechtlichen bzw. Schadensersatz-Ansprüche wegen Haftung der Verantwortlichen für die Schäden müssen unabhängig von den Strafermittlungsverfahren umgehend bei den Schädigern und Aufsichtspflichtverletzern durchgesetzt werden!]

(3)   Appell an die Mitbürger: Reisen ins Ausland einschränken (Ausgaben hierfür in 2009: rd. 60 Milliarden Euro!)  -  auch diese Milliarden werden für den heimischen Wirtschaftskreislauf (u. a. also: für Arbeitsplätze vor Ort) benötigt! – Ganz prima hierzu war der folgende Beitrag in der ADAC-Motorwelt vom August 2011 auf den Seiten 32 ff: „Hiergeblieben! Es muss nicht immer eine Weltreise sein: Tropische Regenwälder, venezianische Gondeln und karibische Reggae-Rhythmen gibt es auch in Deutschland. 15 Ideen für Urlaub im eigenen Land ...“ (... hinzuzufügen wäre, dass es im schönen Deutschland darüber hinaus noch Vieles mehr gibt).

(4)   Beamtenpensionen (Sparvolumen: jährlich –zig Milliarden Euro): Öffentliche Arbeitgeber und/oder Beamte selbst müssen Geldbeträge für die Pensionen in die Rentenkassen abführen, aus denen sie bis heute nur erhalten/entnehmen [vgl. BILD-Zeitung vom 14.09.2010, Titelseite und Seite 3: „Beamte – die reichsten Alten. Staatsdiener bekommen im Ruhestand fast doppelt so viel Geld wie normale Rentner“ (mit Stand vom August 2010: 3016 Euro Pension gegen1633 Euro Rente)“]!

(5)   Die Gelder für (die Milliarden-Transferzahlungen des Staates an) die beiden (auf Grund ihres bevorzugten Status als „Anstalten des öffentlichen Rechts“) privilegierten „offiziellen“ bzw. „Amts“-Kirchen streichen! MERKE: ● Durch die mit der genannten Bevorzugung verbundenen Vorteile für die beiden „Amtskirchen“ werden im Übrigen die verschiedenen unabhängigen (evangelischen und katholischen) Freikirchen sowie andere Religionsgruppen bei uns unzulässig benachteiligt bzw. diskriminiert! WEITERHIN: Entgegen der verfassungsmäßigen Forderung der „Trennung von Staat und Kirche“ sind die „offizielle“ Katholische Kirche in Deutschland (die Deutschland-Filiale der Romkirche) sowie die „offizielle“ Evangelische Kirche in Deutschland (die EKD) nach wie vor Quasi-Staatskirchen, die sich eigentlich (wie etwa in den USA!) vor allem auch wegen des Privatcharakters von Glaube und geistlichen Bedürfnissen in privat- bzw. zivilreligiösen Gemeinschaften zu organisieren und selbst zu finanzieren hätten! UND: Sogar die Pensionen für die kriminellen Priester, Bischöfe, Bischöfinnen usw. des weltweiten (Jugendlichenmissbrauchs-) Skandals in 2009 ff müssen bei uns die Steuerzahler bezahlen, und dabei ist die Deutschland-Filiale der internationalistischen Römisch-Katholischen Kirche mit ihrer Zentrale in Rom also noch nicht einmal eine unabhängige deutsche Organisation! Auch hier gibt es nachweisbar ein Sparpotential für den Staat von vielen Milliarden! Aber: Die sozialen Dienste der beiden Kirchen, im Übrigen ohnehin von unseren Steuergeldern finanziert, sollen/werden weitergehen! – Lesen Sie hierzu die SZ/München von Ende Dezember 2009: „Kirchen wollen Ungetaufte missionieren. Katholiken und Protestanten verlieren Hunderttausende Mitglieder, von denen viele Steuern sparen möchten . . . “ (die SZ/München nennt hier interessanterweise den Trend für die Steigerung der Kirchenmitglieder-Austritte von 2007 auf 2008: bei der Romkirche = von 94 auf 121 Tsd.; bei der EKD = von 131 auf 160 Tsd. ! D. h.: Mehr und mehr Mitglieder gehen sowieso von den Kirchen weg!). - Nachtrag am 22.06.2013: Im Übrigen ist wohl damit zu rechnen, dass demnächst auch Islam-Organisationen („Kirchen“?) in Deutschland [weil sie (angeblich bzw. so ganz ohne Weiteres) „dazugehören“ (Zitat!)] den Status als Anstalten des öffentlichen Rechts bzw. Gelder vom Staat einfordern werden - insbesondere auch aus diesem gravierenden neuen Grunde ist die verfassungsmäßig längst gebotene Trennung von Staat und Kirche bei uns endlich unverzüglich zu realisieren (… und damit wird man dann ja mit einem Schlag zugleich mehrere Probleme lösen)!

(6)   Ran an die arbeitslosen Einkommen der Kapitalschmarotzer-Minderheit (Spekulanten &  Co.): Arbeitslose Einkommen dieser und ähnlicher Art haben in der „Leistungsgesellschaft“ nichts verloren! Und wenn diese Herrschaften mit den in unserem Wirtschaftskreislauf gemachten Gewinnen/Profiten, Renditen usw. (also: mit „ihrem“ Geld?!?) unter Beihilfe von Banken, Kapitalvermehrungs-Agenten („Asset Managern“), Finanzgangstern usw. abhauen, so sind sie als kriminelle Steuerflüchtlinge zu behandeln/verfolgen, evtl. auszubürgern und brauchen sich hierzulande nie mehr blicken lassen [das Ganze sollte/wird möglich sein: in  Ausführung von international noch zu treffenden Vereinbarungen über die Kontrolle bis Beendigung der gigantischen globalen, weit über 90 % rein spekulativen Finanzkapital-Verkehrsströme! Und klar: Das müssen alle Länder (trotz bzw. gerade wegen der sog. Globalisierung!) konsequent so handhaben: Sonst muss es angemessene (u. a. auch: Wirtschafts-) Sanktionen, Retorsionen usw. in den einzelnen Ländern geben!]. Auch aus solchem Vorgehen werden der Gemeinschaft bzw. dem Staat, der wir bekanntlich bzw. laut Verfassung Alle sind, völlig zu Recht (und: legitimerweise) Hunderte von Millionen bis womöglich einige Milliarden zufließen!

(7)   Zügige Verfolgung der Täter im größten Steuerskandal Deutschlands! Ran an die 1500 reichen deutschen Steuerflüchtlinge („Eliten“/“Leistungsträger“), die rund 100 Millionen Euro Steuergelder auf Schwarzkonten in der (klar doch: „neutralen“) Schweiz liegen haben, wozu die tz/München und die AZ/München in ihren Ausgaben vom 01.02.2010 auf ihren Titelseiten forderten: „Hol` unser Geld zurück!“ (AZ-Appell an Bundesfinanzminister Schäuble/CSU) sowie „Lässt unser Staat 1500 Steuerbetrüger laufen? CSU-Größen lehnen Kauf der Schwarzgeld-CD ab . . .“ (laut tz lehnte auch CSU-Bundesverteidungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg den Kauf einer  CD mit den Kontodaten von 1500 Deutschen ab, die ein Informant/Insider anbot; gemäß SZ/München vom 05.02.2010/Titelseite würde die Eintreibung der Steuern unserem Land sogar 400 Millionen Euro an Einnahmen bringen      . . .). Am 20./21.03.2010 konnte auch die SZ/München hierzu endlich titeln: „Nach erster Auswertung der Schweizer CD: Steuerfahnder verfolgen 1100 Verdächtige . . . „   –   Weiter so!

Jedoch, auch solche merk-würdige Figuren gibt es in dieser gigantischen Steuerbetrugssache: Drei Schreiberlinge des FOCUS/München nannten die kriminellen deutschen Steuerflüchtlinge in der Schweiz tatsächlich  „Anleger“ (FOCUS/München Nr. 42/10 vom 18.10.2010, S. 55). Im Übrigen gilt: Keine erneute Amnestie für Steuerflüchtlinge (wie die letzte, im März 2005 ausgelaufene), sondern harte Bestrafung und Rückforderung der Steuern – ganz klar!  

(8)    usw.

XII. ● Im Hinblick auf die sogenannte „Werte“-Diskussion (links-taktisch/-angeberisch: Werte-“Diskurs“) . . .

. . . bzw. im Hinblick auf das bis heute meist folgenlose Gelaber überWerte“ allüberall gilt (kurz):

Hinweis (als Kurzdefinition): Unter Werte (-System) wird hier das jeweils spezifische Kultursystem einer Gesellschaft verstanden. Jeweils konkret gemeinte bzw. gültige Werte (und Normen) ergeben sich also aus dem jeweiligen kulturellen Rahmen. Umgekehrt verbinden sich mit einer konkreten Kultur jeweils ein bestimmtes Wertesystem bzw. ein jeweils gültiger Werte-Katalog sowie jeweils gültige Handlungs- und Verhaltensnormen (Moral). Unter einer als universell bzw. absolut gültig gedachten (zumindest zum Teil allerdings problematischen) Universalethik findet man also (ohne dem Relativismus erliegen zu wollen) vor Ort bzw. konkret jeweils spezielle Wertesysteme bzw. Kultur- (Sozial-, Rechts- und Moral-) Normen ...

(a) Die Bedeutung der Vermittlung von Werten bzw. Kultur (Wertesystem; Sozial-, Rechts- und Moralnormen; Traditionen; Religion usw.) . . .

. . .  für die Persönlichkeitsbildung bzw. für die personale Identität (also abgesehen davon, dass Deutschland sehr explizit eine Kultur-/“Werte“-Nation zu sein beansprucht) wurde sozialwissenschaftlich vielfach belegt:

Die breite Bevölkerung, die sich hinsichtlich Bildung, Kultur sowie Wertebewusstsein bzw. Wertevermittlung usw. überwiegend in einem bedenklichen und oft in einem unerträglich primitiven Zustand befindet und seit Jahrzehnten (von wem bzw. warum und wozu wohl manipuliert?) rund um die Uhr in hohem Maße (via Massenmedien) mit (oft: übertriebenem) Konsum, (überzogener, unrealistischer) Freiheitsideologie (Liberalismus), (oft: exzessivem) Spaß (vgl. Inflation der Spaß- und sonstigen „Events“), Sex, Drogen usw. traktiert  wird, ist zu den vielfältigen (tatsächlich ja vorhandenen) Bildungs- und Kulturangeboten hinzuführen. Frage: Deutschland – eine Kultur-/Werte- und Bildungs-Nation? Antwort: Hierfür muss noch viel getan werden . . .

(b) Erziehung bzw. Umerziehung (Zivilisierung) der gesamten Bevölkerung (u. a. zu Kultur/“Werten“) ...

      … und zwar: von oben nach unten -  und nicht  umgekehrt!

(In aller Kürze:) In Deutschland findet (abgesehen von „pädagogischen“ Einmischungen durch Linke, Feministinnen & Co. usw.) seit Jahrzehnten in Familie, Schule, Beruf usw. bekanntlich und bedauerlicherweise insgesamt eher keine (zumal eben auch: auf zivilisierte Werte hin orientierte) Erziehung statt. Jedoch: Im Bereich der Wirtschaft zum Beispiel gibt es (auf der Basis der in der Regel von US-„Think-tanks“ stammenden, alle Bereiche der Gesellschaft tangierenden Wirtschafts-/Unternehmenskonzepte, -Ideen, -Praktiken, -Techniken usw.) seit dem Zweiten Weltkrieg eine nachweisbar gesteuerte, spezifische Gehirnwäsche  („Umerziehung“) der Bevölkerung durch im Wesentlichen (vor allem eben in Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftspraxis usw. dominierende) alt- und neuliberale, der Allgemeinheit von den Massenmedien rund um die Uhr eingetrichterte (u. a.: „Freiheits“-) Ideologien („Werte“). Sie geschieht letztlich bzw. nachweisbar stets  im Sinne der (Kapitalvermehrungs- und Besitzstandswahrungs-) Interessen der herrschenden bzw. privilegierten Besitz-Klasse, und zwar gemäß dem (am Ende stets Wirtschaft und Gesellschaft in hohem Maße auch zerstörenden)  liberalistischen Dogma des (fast schrankenlosen) Laissez-faire – mit dem hehren Ziel: totalitäre (möglichst völlig gleichgeschaltete bzw. nivellierte) Konsum- und Spaßgesellschaft (mit extremer Ich-Orientierung/-Entfaltung allüberall). An allen Enden und Ecken von Gesellschaft und Wirtschaft hat dies mittlerweile zu absolut unerträglicher bis destruktiver Indifferenz hinsichtlich ethischer Werte, moralischer bzw. zivilisierter Normen, rechtlicher Regeln, sozialer und ökologischer Standards usw. in Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Naturumwelt usw. geführt . . .

Ganz klar: Es müssen nun (um zu einer guten Zukunft für Alle zu gelangen, und zwar auf der Basis progressiver Normen und Standards sowie zivilisierter Werte usw.)  endlich und allüberall bislang vernachlässigte (personal, sozial und kulturell wichtige) Werte und Erziehungsziele zur Richtschnur des Handelns allüberall erhoben und angestrebt werden – als da sind: Verantwortung (umfassend bzw. weit über den Privatbereich hinaus!); Anstand (das bedeutet: Moral, und die von bestimmten Leuten aus bestimmten Gründen abgewertete und immer wieder bzw. allüberall  diffamierte Moral bedeutet also nichts Anderes als Anstand!); Ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit (statt Spaßmoral); Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit; (gehöriger) Respekt; Gemeinschaft statt Spaltung der Gesellschaft (etwa: durch Feministinnen), Zwei-Klassen-Gesellschaft (heute beschleunigt durch: weltweite Finanzkrise und Wirtschaftsrezession als Folge des gangsterartigen Finanz- bzw. Extremkapitalismus in 2008 ff) usw.; Disziplin (Ordnung) und Qualität (des Denkens, Urteilens und Handelns) statt Saloppheit, Hemmungslosigkeit und Schlamperei; Selbstbestimmung (Autonomie des Denkens, Entscheidens und Handelns); (Beachtung von) Fremd- und Selbstehre; Emanzipation Aller; Befähigung zu unabhängigem Denken, Urteilen/Entscheiden und Handeln (insbesondere zu kritischer Mediennutzung: Medienunterricht in Schulen!); (allgemeine) Bewusstseinsbildung; wahre Individualität (Schluss mit aufgenötigtem Massen-Idiotismus! Schluss mit von den Medien produzierter und verbreiteter Massenhysterie!) usw.

XIII. ● In konsequenter Ausführung des richtigen Prinzips „Global denken – lokal handeln“: Ab sofort nach Möglichkeit Alles nur noch bei Herstellern und Händlern vor Ort bzw. in der Region kaufen! So bleiben viele Milliarden im Lande, die in unserem Wirtschaftskreislauf benötigt werden . . .

Klar: Jetzt werden die 28-jährigen BWLer, die in den ach  so „vorbildlichen“ USA ihren MBA gebaut (gekauft?) haben, in US-„Think-tanks“ ausgetüftelte, wundersame Kapitalvermehrungs- bzw. Unternehmens-Management-Konzepte hierher bringen, überall mit Zeitverträgen letztlich und oft genug ausschließlich zum Wohle der herrschenden Klasse bzw. der Großkapitalbesitzer als Berater für McKinsey & Co. tätig sind oder bereits woanders mit denselben Funktionen bzw. zu denselben Zwecken und Zielen auf höchst-dotierten Dauerstellen in Frankfurt/M., London, München, Zürich usw. sitzen, während ihrer „Projekte“ in den teuersten Hotels der Welt logieren (während mein guter Onkel, seinerzeit Vorstand der damaligen seriösen, großen deutschen DRESDNER-BANK AG, auf Geschäftsreisen in guten und originellen, aber preiswerten Hotels übernachtete), einwenden, die Wirtschaftskreisläufe hätten sich im Zuge der Internationalisierung (Globalisierung, Europäisierung usw.) ja erweitert  . . .  Glücklicherweise jedoch habe ich zum Thema Globalisierung im Zuge meiner verschiedenen Tätigkeiten mitbekommen, dass mehr und mehr dieser neoliberal indoktrinierten jungen Leute (Männer und Frauen) u. a. auch die eben von den Neoliberalen forcierte Globalisierung mit ihren angeblich überwiegend positiven Seiten sowie die ganze eindimensionale Vorgehensweise beim Firmenberatungsgeschäft ihrer Brötchengeber sehr kritisch sehen und (zum Teil sogar: kotz-) satt haben . . . Nicht ganz nebenbei übrigens: Bei einer dieser berühmten und weltweit tätigen, die forcierte Globalisierung predigenden US-Beratungsfirmen gibt es vor allem zwei Handbücher (bzw. im Wesentlichen also nur zwei zentrale Weisheiten), welche die feinen „Berater“ in den dunklen Anzügen (die vielen neuen „Powerfrauen“  hier in ebenfalls fast immer dunklen „Herren-Kostümen“ oder Business-Anzügen) stets mit sich herumschleppen und mit denen sie in den zu beratenden Firmen nahezu Alles handhaben (wobei sie also fast total reduktionistisch vorgehen): ein „Handbuch für Outsourcing“ und ein „Handbuch für Insourcing“ . . . – „Brave new world“! Ansonsten: Beobachten auch Sie, verehrte Leser, diese Typen einmal genau: Auffällig oft bzw. in geradezu typischer Weise haben diese unsympathischen, nassforschen Schnösel die Hände in den Hosentaschen!

XIV.  ● Kerosin-Steuer einführen (global werden jährlich  243 Mrd. Liter Kerosin verbraucht)!  Vgl. SZ/München vom 23.12.2009, Seite 2: „Klimaschutz mit Kerosin-Steuer“ [= Kommentar  von Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Troge in der SZ-Rubrik “Außenansicht“: „. . . Allein für die von Deutschland ausgehenden kommerziellen Flüge würden bei einer Kerosinsteuer von 65,45 Cents pro Liter (wie beim Diesel also) knapp 7 Milliarden Euro zusätzliche Staatseinnahmen entstehen . . .“]. FRAGEN: Warum wird die ökologisch folgenschwere Fliegerei auch noch steuerlich begünstigt? Ist nicht vielmehr das Gegenteil angesagt: sie mit einer adäquaten Steuer zu belegen, um mit diesen Geldern die gravierenden Schäden eben auch dieses (zum Teil: nachweisbar tatsächlichen) Wahnsinns reparieren zu können?

XV. ● Vom Staat (dringend) zu Unterlassendes:

(1) Hände weg von den Arbeitseinkommen!

(2) Hände weg von den Renten!

(3) Keine Steuererhöhungen (zumal in der aktuellen Situation)! Sie würden Unternehmer bei Investitionen demotivieren und die Kaufkraft der Menschen (bzw. die Binnennachfrage im Land) noch mehr reduzieren! 

(4) Hände weg vom Ersparten der breiten Bevölkerung, der tüchtigen kleinen und mittleren Unternehmer usw.!

(5) usw.

XVI. Individuum – Gesellschaft – Politik -  Staat:

Im Rahmen der Diskussion über die ZIVILGESELLSCHAFT (als ein AGENDUM auch in/für Deutschland) ist das Folgende zu erwägen:

- die (sogenannte) “Zivilgesellschaft“ ist zu stärken (ansonsten ist „Zivilgesellschaft“ ein modischer, überflüssiger Begriff für die Bürgergesellschaft! Vgl. die lateinischen Begriffe: civilis = die Bürger betreffend; civis = Bürger/Einheimischer; civitas =  Gesamtheit der Bürger, Bürgerschaft!)

- der Staat bzw. die staatlichen Bürokratien sind so weit wie möglich (aber nicht bis zu Chaos, Anarchie usw.) abzubauen (hierbei: Berücksichtigung/Abwägung/Garantierung von Gemeinschafts-/Gesamt- und berechtigten Individual-Interessen)

- Parteienstaat und Beamtenstaat (d. h.: die Beherrschung des Staates durch zumal ständig wechselnde Parteifunktionäre und übermächtigen Beamten-Apparat) sind zu überwinden: Bürgerherrschaft statt Parteien- und (relativer) Beamtenherrschaft (vgl. etwa: %-Anteil der Beamten im Bundesparlament)

- anzustreben ist (zeitgemäß): (möglichst: dezentrale) Bürgerherrschaft (Regieren/Verwalten durch Bürger/Bürgergremien vor Ort) statt (zentraler) Herrschaft/Macht von Parteifunktionären und Leuten aus dem Beamtenapparat (vom fernen Berlin oder -in mehrfachem Sinne- vom noch ferneren Brüssel aus)

- direkte Demokratie entspricht der Verfassung (Art. 20 GG), ist (kommunikations-technisch)  durchführbar und sollte angestrebt bzw. ausgebaut werden - vgl. hierzu div. praktische Beispiele/Erfahrungen in den USA, in der Schweiz usw.! Die Möglichkeit für Volksentscheide, die es auf Kommunal- und Landesebenen bereits gibt, sollte auf die Bundesebene ausgedehnt werden (auch wenn Ex-Bundeskanzler Dr. iur. G. Schröder/SPD meinte, man könne das Volk nicht entscheiden lassen, und Ex-Bundespräsident Gauck meinte, „das Volk sei (ist) das Problem“ - wegen der Rechtstendenz u. a. auch in der deutschen Politik, die in Wirklichkeit bzw. nachweisbar eine Folge der verheerenden Politik der etablierten Parteien ist . . .)

- die Bemühungen der Initiative www.Mehr-Demokratie.de sind zu fördern

- bürgerschaftliches Engagement (Selbsthilfe, Eigeninitiative, Nachbarschaftshilfe, Kooperative, Bürgergenossenschaften usw.) ist auszuweiten

- usw.

XVII.  FRAGE:Das neue Deutschland“ (Zitat) (als ein drängendes AGENDUM in/für Deutschland?) in Sicht?

In ihrer Ausgabe vom 30.04.-02.05.2010 verkündete die liberalistische, internationalistische, pro-feministische usw. Süddeutsche Zeitung,  (neben SPIEGEL/Hamburg und ZEIT/Hamburg) eines der Zentralorgane der selbsternannten deutschen intellektuellen  (Weltdeutungs- und Welterklärungs-)Elite“, in einem ganzseitigen Artikel sowie in ihrer typisch meinungsmacherischen Art „Das neue Deutschland“ (Haupttitel des Artikels) bzw. eine „neue deutsche Einheit“ (These des Artikels). Nun, diese (Polit-) Phrasen sind (also: als kaum ernstzunehmende Thesen) sattsam bekannt von der sozialistischen/stalinistischen „DDR“ . . . Es ist auch bekannt, dass die Macher/-innen  dieses Blattes (gemäß Richtlinien von oben) eine bestimmte Mission (na, welche?) haben und dass viele Figuren etwa der Wirtschafts- und Politik-„Elite“ hierzulande meinen, man(n)/frau müsste die „freiheitlich“, „fortschrittlich“, „zeitgemäß“ usw. (in Wirklichkeit: zeitungeist-) orientierten (zu Allem ihre Halbwahrheiten bzw.  ideologischen Senf liefernden) Texte/Kommentare der vielen „liberalen“, arroganten usw. Schreiber/-innen (Welt-Definierer/-innen) dieses (neben ZEIT, SPIEGEL & Co.) sich laut Werbung für „anspruchsvoll“ bzw. besonders klug haltenden, unsympathischen Blattes unbedingt (gelesen) haben, zumindest diese Zeitung sichtbar mit sich herumschleppen (wie es bevorzugt sich besonders schlau bzw. „kultiviert“ vorkommende bürgerliche Frauen, Höhere Töchter, Akademikerinnen usw. in der Öffentlichkeit tun) oder auf dem (Manager-/innen-) Schreibtisch deutlich sichtbar liegen haben . . .

Der Text von Dr. iur. Heribert Prantl fällt u. a. durch das Folgende auf:

1) Der Untertitel lautet: „Alle müssen sich integrieren: . . .“

2) Auf der Zeitungsseite befindet sich ein riesengroßes Bild der neuen türkischstämmigen

     Sozialministerin von Niedersachsen (Aygül Özkan).

3) Der letzte Satz von Dr. Prantl lautet: „Es ist gut, dass Aygül Özkan Ministerin geworden ist“.

(Kurz-) Kommentar:

zu 1): Der Artikel von Dr. Prantl befindet sich nicht auf dem neuesten Stand der relevanten (Integrations-) Diskussion bzw. der relevanten Fakten: Viele wollen sich gar nicht integrieren (weder Fremde in das Deutsche noch Deutsche in das Fremde), und sie müssen es auch nicht! Entscheidend ist: Wir Alle wollen, sollten (aus guten Gründen) und werden (hoffentlich) zivilisiert miteinander leben! Im Übrigen erinnere ich in diesem Zusammenhang an den Germanisierungs-Vorwurf uns gegenüber im Ausland, an die Verweigerung der Integrierung durch die Fremden selbst sowie an die nicht geringen und leider gescheiterten Bemühungen von deutscher Seite um Integrierung  usw.!

zu 2): Das überdimensionierte Photo der neuen Ministerin (zuvor: Rechtsanwältin und Konzern-Funktionärin) zeigt eine Frau: in (typischem, dunklem Business-) Hosenanzug, (mehr oder weniger) emanzipiert dreinschauend , ohne Kinder und als Single (?), recht zackig (nach Durchlaufen diverser Konzerne der deutschen Wirtschaft)  usw. – aber immerhin nicht mit den typischen Stirnfalten unserer Feministinnen und (wohl als Muslimin) nicht mit dem typischen frechen Feixen von (vor allem: deutschen, US-amerikanischen, britischen und skandinavischen) Feministinnen . . . !

zu 3): Es ist nicht „gut“ (Wertung!) , dass die aus Hamburg stammende Muslimin  Aygül Özkan im CDU-regierten Niedersachsen bzw. in Deutschland zur Ministerin ernannt wurde, sondern jetzt schon ganz deutlich: eine Provokation! Als Mitglied der explizit christlichen Partei CDU hat Frau A. Ö. als Muslimin bekanntlich die Beseitigung der Kruzifixe (d. h.: christlich-religiöser Symbole) aus den Schulen gefordert und damit unmissverständlich kundgetan, wes Geistes Kind sie ist – ganz klar! Auch ohne Mitglied der CDU zu sein und als Nicht-Christ frage ich mich, was die CDU da für eine Funktionärin (Trojanisches Pferd?) in ihrer Partei hat. Und obwohl mir das Wohl dieser Partei (weitgehend, aber nicht vollständig) wurscht ist, sollte sie sich nicht wundern, wenn ihr demnächst in allen Bundesländern Millionen von Wählern, Mitgliedern, Förderern und Sympathisanten davonlaufen werden . . . - Und genau so kam es (sozusagen also: postwendend): Bei der Landtagswahl am 09.05.2010 in Nordrhein-Westfalen verlor die (bis dahin NRW regierende) CDU mehr als 10 Prozentpunkte Wählerstimmenanteil (bzw. prompt die Regierungsmacht), und bei der Landtagswahl am 27.03.2011 in Baden-Württemberg verlor die CDU dann 5, 2 Prozente der Stimmen!

Gemäß ihrer Website (Stand: 02.05.2010) will sich Frau A. Ö. vor allem für die Verbesserung der Chancen der Ausländer bei uns einsetzen. Nun, die alte Leier (in hohem Maße: Lüge) von den „armen Ausländern“, den „armen Frauen“, der „armen Kirche“, den „armen Tätern“ (Verbrechern) usw. kennen wir Alle ja zur Genüge . . . Aber der neuen Sozialministerin sei durchaus noch etwas Zeit zugestanden, ein einschlägiges Programm für (möglichst) Alle und eben nicht nur für die (nicht selten und auf wessen Geheiß: integrationsfeindlichen!?) Fremden vorzustellen . . .

XVIII.  Weitere  A G E N D A - Punkte:

Siehe (die umfangreiche, begründete Liste) unter den

Punkten C. (1) bis (4): „Was zu tun ist . . .“

unter http://www.DritterWeg.de/

XIX. usw.

E. ● „SYSTEMFRAGE“:

Frage: Stellt sich „die Systemfrage“ (d. h.: die tatsächlich zentrale Frage) ?

Antwort – (heute, Herbst 2014, mehr denn je bzw.) ganz klar: Ja!

Das sozialistische (Wirtschafts-, Politik- und Gesellschafts-) System ist aus bekannten Gründen weitgehend untergegangen - auch die Reste in der VR China (wo der Westen den kommunistischen Machthabern noch tüchtig beim Machterhalt hilft) , in N-Korea und Kuba werden bald verschwinden.

Nach allen aktuellen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Umweltdaten (und insbesondere seit der von den USA ausgehenden, katastrophalen Welt-Finanzkrise und Welt-Wirtschaftsrezession von 2008 ff) gilt es, nunmehr auch das bei uns herrschende, zum Teil verheerende  [totalitäre („alles ist Markt“), fundamentalistische usw. ] System der extrem-kapitalistisch, extrem-liberalistisch usw. orientierten Konkurrenz-/“Markt“-Wirtschaft (mit ihrer primären Bedienung der Kapitalinteressen, mit ihrer Betonung des Privateigentums als absolutes Recht, mit ihrer oft übereifrigen Liberalisierung und Deregulierung, mit ihrer totalen Konkurrenz Aller gegen Alle, mit ihrem Sozialabbau, mit ihrer relativen oder/und absoluten Armut der öffentlichen Organe von der Kommunal- über die Landes- bis zur Bundesebene usw.) auf seine (positiven und) negativen (insbesondere: mittel- und langfristig zu erwartenden) Auswirkungen auf Alle(s) zu untersuchen und daraus die adäquaten (wirtschafts-, sozial- und umweltpolitischen) Konsequenzen zu ziehen bzw. die Frage über Beibehaltung, Änderung oder Abschaffung [„unseres“ (?) Systems, die Mitgliedschaft in EU und EURO-Verbund einschließend] zu diskutieren . . .

Hierzu Grundsätzliches (Leitsätze):

Wirtschaft, Politik, Beamtenapparat, Wissenschaft usw. (bzw. insgesamt: „das System) haben (hat) Allen zu dienen!

(1) Die Wirtschaft als Ganzes (System) ist nicht das (womöglich noch: absolute) Privat-Eigentum irgendeiner Gruppe der (aller) Wirtschaftsakteure (etwa: der Aktionäre)!  Die Wirtschaft als ein Subsystem der Gesellschaft gehört (im  angedeuteten, übergeordneten Sinn) ganz klar Allen (Hauptzweck/-ziel: Bedarfsdeckung Aller), und die Unternehmer zum Beispiel  haben von der Öffentlichkeit/Gemeinschaft jeweils lediglich Lizenzen zum Betreiben ihrer Unternehmen erhalten  und unterliegen bei allen Unternehmens-/Wirtschaftsaktivitäten dem Rahmen der Verfassung (die bei uns aus guten Gründen als Wirtschaftsordnung die Soziale Marktwirtschaft  festgelegt hat), einschlägigen Gesetzen usw. . . .  

(2) Die Politiker (insbesondere die in Bund, Ländern und Gemeinden Regierenden), die ebenfalls von der Öffentlichkeit nur (hier zudem: zeitlich begrenzte) Mandate haben, sind ebenfalls zu einer Politik verpflichtet, die Allen nützt  -  das ergibt sich auf der Bundesebene aus Artikel 38(1) GG: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages . . . sind Vertreter des ganzen Volkes . . . “

(3) Was den (bald nicht mehr zu bezahlenden, übermächtigen) gigantischen Beamtenapparat (das Beamten-System - ein Staat im Staate“?) anbelangt, sind die Beamten zwar dem jeweils herrschenden Regime gegenüber zu besonderer Disziplin und Loyalität verpflichtet, doch diesen Anachronismus (mit Beamtenstatus, Beamtenprivilegien usw.) werden wir in der „modernen“ Gesellschaft hoffentlich auch noch los . . . Jedenfalls unterliegen auch die heutigen Beamten, die bei uns übrigens typischerweise „Staats“-Diener“ (!!) (in England jedoch „Civil servants“ = „Bürger“-Diener“) genannt werden, nach allgemeinem Verständnis und Auftrag/“Amt“ den Normen der Verfassung, haben gemäß Artikel 3 GG alle Bürger gleich zu behandeln bzw. ebenfalls Allen in gleicher Weise zu dienen (wie Politiker, Wirtschaftsfunktionäre usw.) . . .

(4) Auch die Wissenschaft ist eines der zentralen Subsysteme der Gesellschaft und hat dem Fortschritt Aller zu dienen bzw. Allen zu nützen – da brauche ich hoffentlich nicht erst nach relevanten Verfassungsartikeln zu suchen . . .!?! Die Wissenschaft (die Institute, Professuren, Lehrstühle usw.) ist (sind) ebenfalls nicht (willkürlich zu  handhabendes Privat-) Eigentum ihrer privilegierten Leiter, Stelleninhaber usw., sondern hat (haben) ganz klar einen öffentlichen Auftrag, nämlich: für allgemeinen und allseitigen Fortschritt (und zwar: für Alle) zu sorgen . . .   

Fazit:

Wir brauchen eine umfassende, ordentliche Untersuchung zu der zentralen Frage, ob „unser“ (Gesamt-) System heute (noch) der Verfassung entspricht und tatsächlich in allen Punkten Allen dient/nützt sowie in der Zukunft Allen dienen/nützen kann/wird . . . Merke: Es gibt ganz deutlich eine massive Diskrepanz zwischen Verfassung und Wirklichkeit in Deutschland – „die Systemfrage“ stellt sich (auch wenn dies hier nur angedeutet wird) ganz klar!

F.  M E R K E :

Und während es weltweit nicht wenige Menschen voller Wut gibt, welche die für die Weltfinanz- und Weltwirtschaftskrise 2008 ff verantwortlichen (zugegeben: fast ausschließlich männlichen) Kriminellen (Spekulanten, Finanztypen, Unternehmensberater und sonstige “Consultants“, Banker, Analysten, Politiker, Konzernbosse usw. und ihre Raffer-/Mitmacher-Klientel) sonstwohin wünschen, kommt aus dem Lager der Frauen, mit denen ja angeblich alles besser wird, gleich zu Beginn des Jahres 2010 die Nachricht: „Ärger um Gehälter bei AIG. Verwaltungsratschefin geht wegen Deckelung ihrer Bezüge . . .“  (SZ/München vom 02./03.01.2010, Seite 26: Die Topmanagerin des US-Versicherungsgiganten AIG, Anastasia Kelly, hatte ihren sofortigen Rücktritt erklärt, weil der US-Staat, der diesen Konzern mit seinen kriminellen Bossen mit 183 Milliarden US-Dollar gerettet und 80 Prozente der Anteile übernommen hatte, u. a. auch ihre Bezüge begrenzt hatte . . . !)

Und wenn die unverschämten und verantwortungslosen (in Wirtschaft, Politik, Justiz, Wissenschaften usw.) herrschenden Gruppen (Wirtschafts-, Finanz-/Banken-, Politik- und Medien-Interessenklüngel, gefördert durch enge Netzwerke und Seilschaften, allüberall als “Pressure Groups“ unterwegs?) nicht endlich zur Kenntnis nehmen (wollen), was zum Wohle aller Menschen bzw. zum Wohle des ganzen Landes heute und in Zukunft ohne weiteren Verzug bzw. dringend (in sachlicher, gesetzgeberischer, personeller usw. Hinsicht) zu tun und/oder zu unterlassen ist, dann wird die Macht- bzw. Herrschaftsablösung durch die Rechte, der sie bereits munter den Weg bereiten, vermutlich nicht mehr fern sein . . .

G.  E X K U R S E (bei dieser Gelegenheit):

(I) ISLAM - auf unsere Kosten

(II) FRAUENQUOTE (u. a., weil „mit Frauen alles besser wird“?)

Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung?

Hier u. a. auch: Vorgehen gegen Frauenquote bzw. Quotenfrauen!

(III) NRW: „Emanzipations“-Ministerium !

(IV) Typisch dumm-freche Willkür-Behauptung einer Feministin ...

(V) Unglaublich:

Statt Sparmaßnahmen . . .

. . . Einrichtung eines 150 Millionen Euro teuren, verfassungswidrigen, mit Steuergeldern finanzierten

Sonderförderungsprogramms für eine Quote von 200 Akademikerinnen (durch eine kompromittierte CDU-Kultusministerin) !

Zu (I): ● ISLAM - Das hat gerade noch gefehlt:

 Neue zusätzliche Kosten – statt Kosteneinsparungen!

 Zitat: „Verhältnis Staat und Islam erhält neues Fundament. Deutsche Hochschulen sollen Imame ausbilden. Wissenschaftsrat empfiehlt Aufbau von Universitäts-Instituten, um muslimische Geistliche zu unterrichten“ (SZ/München vom 30./31.01.2010, Titelseite)

 ● Aus der Ecke der unser Land dominierenden und kommandierenden Minderheiten (hier: vom „Wissenschaftsrat“) kam tatsächlich der Vorschlag, an deutschen Universitäten sollten in Zukunft (auf Kosten der deutschen Steuerzahler!) Imame und  islamische Religionslehrer ausgebildet werden, und zwar: „. . . damit das Verhältnis Staat und Islam bei uns ein neues Fundament erhält“! Analog zur christlichen Theologie (!) sollen an zunächst (!) zwei bis drei Universitäten große (!) Institute für „islamische Studien“ entstehen . . .

FRAGE: Kennen (u. a. auch) diese Leute unsere Verfassung (also: das höchst-rechtsgültige „Fundament“ für das Verhältnis von Staat und Religion allgemein bei uns) nicht, in der (dem) hierzu Eindeutiges festgelegt ist?!?

Zur Erinnerung: Auch das „Verhältnis zwischen Staat und Islam“ (im Besonderen) bei uns, um das man sich hier sorgt, ist gemäß Artikel 140 unserer Verfassung (in Verbindung mit den fortgeltenden Artikeln 136 und 137 der Weimarer Verfassung/WV) eindeutig geregelt: Das Bonner Grundgesetz von 1949 (das gemäß Art. 146 GG zwar ein Provisorium ist, aber gleichwohl immer noch als die Verfassung Deutschlands gilt) fordert die Trennung von Staat und Kirche, und (sowohl der Staat als auch) die Kirchen bzw. religiösen Organisationen haben sich ohne Wenn und Aber u. a. auch an diese Norm der deutschen Verfassung mit ihren modernen Grundsätzen (hier: des laizistischen Staates), geforderten Schranken usw. zu halten  -  ganz klar! Es gibt hier also (religionspolitisch bzw. rechtlich) überhaupt keinen neuen Handlungs- bzw. Regelungsbedarf, denn es geht auch beim (klerikalistischen) Islam in Deutschland um überhaupt nichts grundsätzlich Neues  bzw. Außergewöhnliches! Auch die Moslems bei uns müssen sich lediglich an die geltenden (Verfassungs- und Gesetzes-) Regelungen halten!  Und: Die Ausbildung von Theologen, Lehrern, Priestern usw. haben die Kirchen bzw. religiösen Organisationen (hier also: der Islam) gemäß fortgeltendem Artikel 137(3) WV selbst bzw. vor allem auf eigene Kosten zu besorgen. Das jeweils spezifisch Geistliche bzw. Religiöse ist (Privatsache der Betroffenen sowie ihrer Organisationen und) nicht Aufgabe unseres Staates bzw. der Allgemeinheit hierzulande! Der deutsche Staat hat hier einzig darüber zu wachen, dass die Verfassung (hier: auch von den Moslems und ihren Vereinen/Organisationen) eingehalten wird – dazu braucht man keine neue Gesetze und kostspielige Einrichtungen!

MERKE: Der (moderne, säkulare und verfassungsmäßige) deutsche Staat hat auf Kosten der deutschen (zumal: nichtkirchlichen und immer mehr die Kirchen verlassenden) Steuerzahler weder christliche noch sonstige Theologen auszubilden und auch noch nach der Ausbildung zu bezahlen bzw. Lehrer/Geistliche von nicht selten willkürlichen (zumal: fremden) Glaubenslehren (welche Arroganz im Übrigen:) „zu unterrichten“, wie es der großartige deutsche (?) „Wissenschaftsrat“ (lauter Beamte?) im Falle des Islam (in einer Zeit gigantischer Schuldenberge allüberall) zu Lasten der deutschen Steuerzahler großzügig und offensichtlich ohne Kenntnisse unserer Verfassung vorschlägt! Theologie(n) ist (sind) stets ganz spezielle Angelegenheit(en) der Religionen bzw. Privatsache(n) der daran (aktiv oder passiv) Interessierten! Und wegen der (allerdings: berechtigten) Sorge um die von den Religionen bei uns gelehrten/verbreiteten Inhalte braucht man keine neuen Regelungen und Einrichtungen, sondern nur den Verweis auf die Verfassung bzw. die Androhung von Sanktionen für den Fall, dass die Verfassung nicht beachtet wird – so ist (nicht nur) die Rechtslage! – ● Zum Islam in Europa titelte der FOCUS/München in der Ausgabe vom 01.02.2010 (S.n 138 ff) aufklärerisch und korrekt fragend: „Islam – Europa ist naiv. Was radikale Imame alles dürfen . . . Euro-Islam – eine Illusion? Wie radikale Imame an europäischen Moscheen die Scharia lehren und so die Integration der Muslime verhindern . . .“. Hierzu gilt ganz klar: Für (besser: gegen) diese ach-so-religiösen Typen brauchen wir keine neuen Gesetze, Einrichtungen usw., und auf deutschem/europäischem Boden gilt deutsches/europäisches Recht – sonst nichts (also: auch kein Parallel-„Recht“ von hiesigen Mitgliedern fremder Kulturen bzw. Religionen) . . . !

Im Übrigen gilt: Unabhängig von den Theologien der Religionen (also: von ihren jeweils ganz speziellen Glaubenslehren, deren Wissenschaftlichkeit in aller Regel zu wünschen übrig lässt) gibt es längst (und zwar sogar: mehr als) genügend (religions- und kultur-) wissenschaftlich umfassend (und eben nicht nur: theologisch) ausgebildetes/ausgerichtetes Personal, das sich mit (den) Religion(en) allgemein beschäftigt und den nötigen Wissensbedarf aller an den Themen „Religion“ und „Religionen der Welt“ Interessierten nachweisbar umfassend deckt. Auch allgemeine und sogar die Theologie berücksichtigende islamwissenschaftliche Studien werden in Deutschland seit langem und von international anerkannten, deutschen sowie ausländischen Expert(inn)en an verschiedenen Universitäten betrieben . . .

MERKE: So sagte der Professor für Islamische Religionslehre an der Universität Erlangen, Professor Dr. Harun Behr, zu der Ausbildung von Imamen auf deutsche Kosten und an deutschen Hochschulen: „Ich kenne keine Moschee, die es sich leisten könnte, einen Akademiker als Imam einzustellen“ (!) . . . In Deutschland drohten Verhältnisse wie in Großbritannien, wo mangels Jobs ein theologisches Prekariat herangewachsen sei. Die Ersten riefen dort bereits nach dem Steuerzahler . . .  Bülent Ucar, Religionspädagoge in Osnabrück, forderte die deutschen Bundesländer auf, Moschee-Imame nach einer Schulung mit einem halben Lehrauftrag als Islamlehrer in den Schulen zu beschäftigen . . . (Besorgte) F r a g e n: Quo vadis, Deutschland? Quo vadis, Europa? (Vgl. FOCUS/München vom 13.09.2010, Seite 36)

Unglaublich! Folgendes:

Soeben erfahre ich aus der SZ/München, dass die deutsche Regierung dem Imam der Moschee bei uns in München-Freimann (in Betrieb seit: 1973) das Gehalt und bis zu seinem Tod 1988 eine staatliche Rente bezahlte! – Siehe: SZ/München vom 15./16.01.2011, Seite R7: Interview mit dem Islam-Kenner und ehemaligen WallStreet-Journal-Mitarbeiter Ian Johnson!

Zu (II): Braucht Deutschland eine Frauenquote bzw. Frauenbevorzugung (u. a., weil „mit Frauen alles besser wird“)?

Bekanntlich wird zur Verklickerung der Frauenquote u. a. auch die bekloppte These vorgebracht, dass mit den ach-so-sensiblen Frauen etwa auch in der Wirtschaft „alles besser“ werden wird/würde. Ungezählte Widerlegungen hierzu finden Sie in meinem gesamten Buch von 2007 (Verlag PRO BUSINESS, Berlin) sowie aktuell unter  http://www.DritterWeg.de/ dokumentiert. Das brutalste Gegenbeispiel hierzu (nach der Weltfinanz- und Weltwirtschafts-Krise von 2008 ff !) brachte der FOCUS/München in seiner Ausgabe Nr. 50/10 vom 13.12.2010 (S. 148: „Jetzt rafft sie auch noch Kupfer“): Das Magazin zitierte das bekannte WALL STREET JOURNAL, das die Machenschaften der Chefin der Rohstoffsparte  des berühmt-berüchtigten US-Kreditinstituts JP MORGAN CHASE, Blythe Masters, auf dem Kupfermarkt anprangerte: Frau Blythe hortete allein für ihr Institut bis zu 1,5 Prozente der Kupfer-Weltproduktion 2010 und trat mit ihrer ungezügelten Spekulation als Preistreiberin auf diesem Markt auf: Anfang Dezember 2010 schoss der Kupferpreis auf einen neuen Höchstwert und war damit seit Anfang 2009 um mehr als das Dreifache gestiegen. Was das für die Kupfer verarbeitende Industrie weltweit bedeutet, brauche ich nicht erläutern . . . . Unheimlich „sensibel“, auch diese tolle „Powerfrau“, nicht wahr? MERKE: Frau Blythe hatte bereits in der US-Immobilienblase 2007 ff die hochriskanten Kreditausfallversicherungen (CDS) mitentwickelt, die als einer der Auslöser der Weltfinanzkrise 2008 ff galten! Und nun zockt sie mit dem äußerst wichtigen Industriemetall Kupfer, das jetzt deutlich teurer werden dürfte . . .  Und das absolut Perverse an dem für die ganze Welt schädlichen Handeln auch dieser (auf dem beigefügten Foto typisch blasiert dreinschauenden) Frau  ist, dass es legal ist! ● FRAGE (bei dieser Gelegenheit): Was muss sich die Menschheit von diesen (global gesehen) verantwortungslosen, morallosen, gierigen usw. Typen [trotz formaler Legalität: eigentlich Gangster(inne)n] im nachweislich in sehr hohem Maße von Finanz- und Geschäftsjuden dominierten Banken-/Finanzviertel von New York bzw. von den unfähigen und feigen (korrumpierten?) Politiker(inne)n bei uns und weltweit, die dies Alles zu stoppen hätten, noch Alles gefallen bzw. kaputtmachen lassen?

Zur Problematik von Quoten in der Praxis (wenn nämlich alle gesellschaftliche Gruppen eine Quote einfordern würden) gibt es (heute: Mitte Oktober 2012) ein schönes (?) Beispiel aus den USA:

Die 22-jährige Abigail Fisher aus Sugar Land in Texas/USA wurde von der University of Texas (UT) trotz sehr guter Qualifikation als Bewerberin abgelehnt und damit wegen ihrer weißen Hautfarbe diskriminiert, weil an der UT zur Quotenauffüllung schwarze Bewerber bevorzugt wurden/werden. Seit fast 50 Jahren ist es an US-Universitäten im Rahmen von sogenannter „affirmative action“ üblich, Minderheiten an Schulen und Universitäten zu bevorzugen. Der Fall der jungen Frau wurde am Supreme Court in Washington verhandelt, und die konservativen Richter dort bombardierten die UT völlig zu Recht mit Fragen zum Auswahlverfahren. Wann, so die absolut richtige Stoßrichtung der Fragenden, schlägt berechtigte Bevorzugung von Minderheiten in die ungerechtfertigte Benachteiligung Anderer um? … Damit sind wir mitten im Thema, und das muss endlich auch bei uns in Deutschland und Europa umfassend erörtert werden: Unreflektierte Bevorzugung der Einen darf so nicht mehr weitergehen … (siehe: SZ/München vom 12.10.2012, S. 4: „Profil“).

Zurück zur FRAUENQUOTE bzw. FRAUENBEVORZUGUNG  -  zu diesem Thema hier noch die drei folgenden Beobachtungen:

PROVOAKTION !

(1) (Frauen-) Quote“ (neuerdings:) = 100 % !

(2) CSU-Ministerinnen in Bayern: Sachunkundig? Rechtsunkundig? (Pro-) Feministinnen?

(3) Die „Debatte“ hierüber im SPIEGEL/Hamburg!

Zu (1): FRAUENQUOTE -  zu Prozentsatz sowie Weiterem:

Zu den (hier relevanten) Themen . . .

Gleichberechtigung der Geschlechter gemäß Art. 3(2) GG [MERKE: Art. 3 GG meint nicht allgemeine „Gleichheit“ und fordert nicht allüberall (undifferenziert) durchzuführende Gleichstellung“ bzw. Egalisierung/Gleichmacherei der Menschen, sondern meint auch hinsichtlich der Geschlechter ausdrücklich: Gleichheit bzw. (bei gleichen Voraussetzungen) Gleichbehandlung vor dem Gesetz!] . . .

bzw.

Nicht-Bevorzugung bzw. Nicht-Benachteiligung wegen des Geschlechts gemäß Art. 3(3) GG (auch diesem Diskriminierungsverbot liegt nicht implizit die Annahme einer grundsätzlich gegebenen „Gleichheit“ der Menschen bzw. Geschlechter allüberall in Gesellschaft, Beruf usw. zugrunde!) . . .

sowie

Geschlechtergerechtigkeit bzw. Chancengleichheit („Fairness“) allgemein

. . . konnte man(n)/frau Mitte Januar 2010 etwa hier in München die folgenden Tatsachen beobachten, und  zwar (und das ist besonders ärgerlich!) im öffentlichen (hier: landes-staatlichen und kommunalen) Bereich:

(1)   Institut für Soziologie (IfS) der Universität München (LMU):

Am Lehrstuhl  von Frau Professor Villa (feministische „Wissenschaftlerin“?) waren alle Stellen mit Frauen (selektierten Feministinnen?) besetzt . . . [vgl. die seinerzeitigen Internetseiten von IfS und LMU ! - Im Übrigen wird (wie großartig originell, kreativ und innovativ doch!) an „ihrem“ Lehrstuhl so etwas (zumal in Zeiten gigantischer Schuldenberge allüberall) absolut Abwegiges wie „Körper-Soziologie“ (= Soziologie des Menschenkörpers!) betrieben. Frage: Ist ein Lehrstuhl (Leerstuhl?) mit solchem Tun keine Vergeudung von Steuergeldern in Zeiten, wo gerade auch beim Staat eisernes Sparen angesagt ist, um die Schuldenberge abzubauen? Ich fordere den Bayer. Landesrechnungshof, das Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie den Steuerzahlerbund auf, hier kontrollierend tätig zu werden!] . . .

(2)   Stadtsparkasse München, Zweigstelle Fürstenrieder Straße 239:

Unter der seinerzeitigen Zweigstellenleiterin J. Bartz (Feministin?)  waren alle Stellen mit Frauen besetzt . . . Vgl. hierzu den (von mir dokumentierten) Aushang mit den Fotos der angestellten Frauen vom Januar 2010 dort! - Nachtrag am 30.07.2015: Mittlerweile wurde dort (auf meine begründete Kritik hin?) Einiges geändert bzw. verbessert . . . Weiter so, SSKM ! Und Ihr ganz klar rechtswidriges Verhalten mir gegenüber damals sei hiermit vergessen !

[Weitere Beispiele hierzu gibt es im Übrigen allüberall in Staat und Wirtschaft bei uns, um nicht zu sagen/schreiben: in „unserem“ (?) Staat sowie in „unserer“ (?)  Wirtschaft . . .]

Fragen: Beträgt die (einst von Feministinnen erpresste, in mehrerer Hinsicht problematische und verfassungs-/gesetzwidrige) Frauen-„Quote“ mittlerweile 100 statt 50 Prozente? Soll das Ganze (also nicht nur die Über-Erfüllung der „Quote“ hier) ein „Fortschritt“ in der Frage der (Nicht-) Diskriminierung der Geschlechter sein? Sind die beiden genannten Beispiele nicht in höchstem Maße provozierend? Warum verlangt (u. a. auch) hier niemand Korrekturen: Haben Frauen Narrenfreiheit? Darf man(n) Frauen auch in diesem Fall nicht kritisieren, weil sie sonst heulen?

Es ist bekannt: Frauenbevorzugung bzw. Männerbenachteiligung sind gemäß deutschem „Grundgesetz“ (deutscher Verfassung) sowie gemäß EU-Richtlinie (bzw. gemäß den entsprechenden nationalen Anti-Diskriminierungs-Gesetzen) unzulässig/verboten. Trotzdem werden Jungen und Männer seit vielen Jahren massiv und immer mehr diskriminiert - das belegen verstärkt Studien  (siehe oben). Die seit Herbst 2009 im Amt befindliche Bundes-Familienministerin Dr. phil. Kristina Schröder [CDU, Soziologin, bis zur (kalkulierten und noch schnell durchgezogenen?) Verheiratung bzw. Grundsteinlegung für eine Familie am 12.02.2010: Köhler] hat aus all diesem ihre Schlüsse gezogen und sofort ein eigenes Referat „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer“ geschaffen. Bravo, Frau Dr. Schröder! Auch ihr Parlamentarischer Staatssekretär Hermann Kues hielt das Signal für „überfällig“ und rief zu einer offenen Debatte über die eklatante Benachteiligung von Jungen und Männern allüberall auf . . . (vgl. FOCUS/München Nr. 6/2010, Seite 14  -  ● Im November 2010 soll übrigens gleichsam als Gegenstück zu dem seit 1951  bestehenden Deutschen Frauenrat ein bundesweites Forum gegründet werden, das gegen Diskriminierung und Diffamierung von Jungen und Männern vorgehen soll. Dank an Familienministerin Dr. Schröder dafür, dass sie auch dieses Projekt mit dem Untertitel „Interessenvertretung für Jungen, Väter und Männer“ finanziell unterstützt - FOCUS/München vom 07.06.2010, S. 14).  

M E R K E:

Früher gab es im Berufsleben (in Privatwirtschaft, beim Staat usw.) zwar häufig Männerdominanz, gleichwohl jedoch setzten sich die Belegschaften im Allgemeinen bzw. in der Regel aus Männern  u n d   Frauen (darunter zuweilen auch: Alibifrauen) zusammen  [dass im Übrigen aber seit Jahrhunderten bestimmte Berufsfelder jeweils nahezu ausschließlich von Männern oder ausschließlich von Frauen beherrscht werden, ist im Besonderen Folge spezifischer historischer (gesellschaftlicher, kultureller usw.) Entwicklungen] . . . In den beiden oben erwähnten (Beispiel-) Fällen nun gibt es auffälligerweise nur noch Frauen! FRAGEN: Keine unerhörte Provokation? Neue Form von Geschlechterdiskriminierung als Fortschritt?  Eine Art von umgedrehtem „Sexismus“? „Umbau der Gesellschaft“ (nach feministischer Vorstellung) als Weiterentwicklung? „Weiberwirtschaft“ im Vormarsch? – Im Übrigen fordern die Feministinnen mittlerweile manchmal nicht mehr die „Quote“, sondern (als Ersatztaktik) die Beseitigung sogenannter „struktureller Ungleichheit“ (bei den Geschlechtern in Gesellschaft, Wirtschaft usw.). Demnach wird es demnächst vermutlich eine neue (von den Feministinnen aller Parteien erpresste?) zentrale  Super-Behörde (feministisches ZK/Zentralkomitee) geben, die (das)  Mädchen und Frauen in bestimmte Berufe dirigiert/kommandiert und aus bestimmten Berufen heraushält, wo sie nach Vorschrift der feministischen Funktionärinnen nicht sein dürfen .  . . Bekanntlich änderten die Feministinnen schon vor einiger Zeit die Taktik mit  der Einführung neuer zentraler Begriffe (wie: „Gender“ bzw. „Gender Studies“, „Gender Mainstreaming“ usw.), um von den mittlerweile stark negativ besetzten Begriffen Feminismus, feministische Studien, Frauenquote usw. abzulenken und (um an Stellen, Forschungsgelder usw. heranzukommen) Wissenschaftlichkeit vorzutäuschen. Dabei gilt – merke: Das soziologisch-wissenschaftlich ansonsten grundsätzlich bzw. durchaus brauchbare Konzept „Gender“ zum Beispiel wird hier willkürlich als überwiegend „sozial konstruiertes Geschlecht“ definiert und so täuschend eingesetzt, dass der Eindruck entsteht, es ginge jeweils umfassend, genau und gehörig um beide Geschlechter (wobei es nach Genderistinnen-“Wissenschaftlerinnen“-Meinung mittlerweile -heute: Ende 2015- nahezu beliebig viele Geschlechter gibt …)! Klar – bei allen Begiffsänderungen: Die (gruppen-egoistischen und feministisch-politischen) Inhalte und Ziele sowie die Art des Einsatzes (Manipulation!)  der benützten wissenschaftlichen Werkzeuge, Vorgehensweisen usw. [Begriffe und Definitionen bzw. Definitionsmacht, Methodik, Deskription und Analyse (insbesondere etwa: von historischen und aktuellen Abläufen in Politik und Wirtschaft), Vergleiche, Interpretationen und Erklärungen usw. betreffend] bleiben nachweislich so einseitig bzw. willkürlich wie vor der Änderung der Begriffe . . .]!

An dieser Stelle bietet es sich im Übrigen an, gleich den nächsten konsequenten bzw. längst überfälligen Schritt zu tun, nämlich: die von Feministinnen in der Vergangenheit erpressten, bundesweit (in Staat, Wirtschaft, Wissenschaften usw.) zu Tausenden, einseitig für Frauen geschaffenen und einseitig mit Frauen/Feministinnen besetzten Stellen für Frauen- und Gleichstellungs“-Beauftragte (gemäß einer EU-Richtlinie und gemäß der deutschen Verfassung:) umzuwandeln in Anti-Diskriminierungsstellen (ADS), die gegen jegliche Diskriminierung wegen (beiderlei!) Geschlechts, Alters, Religion, ethnischer Zugehörigkeit usw. vorzugehen haben! Und diese neuen ADS sind zu mindestens 50 Prozenten mit Männern zu besetzen! -  Packen Sie auch dies mutig an, Frau Dr. Schröder . . .

MERKE (das Grundsätzliche): „Frauen sind nicht die besseren Menschen!“ (Zitat!) und (ich ergänze) Frauenidealisierung geht uns Allen längst auf den Keks! Die Parole muss vielmehr lauten: Kampf der Idealisierung, Glorifizierung, Deifizierung, Mythisierung usw. der Frauen vor Allem in den Massenmedien und sonstwo! Vgl. hierzu das Interview mit der österreichischen Pädagogin und Psychotherapeutin Dr. Christine Bauer-Jelinek in FAZ-Online vom 30.10.2012/13:27 Uhr: “.. Die Männer sind der falsche Feind der Frauen … Der Feind ist das herrschende System ...“ (haargenau so ist es, und ich präzisiere: “... Der Feind Beider bzw. Aller ist das herrschende System“ - ganz klar!)

Vorgehen gegen Frauenquoten (Frauenbevorzugungen) bzw. gegen Quotenfrauen . . .

-- Im Rechtswesen (KLAGEN): Bei offensichtlichen Bevorzugungen von Frauen bei Stellenbesetzungen (in Privatwirtschaft und öffentlichem  Dienst) u. a. auch als Folge von Frauenquoten unbedingt Klage beim Arbeitsgericht einreichen! In den USA tun das diskriminierte Männer  schon seit vielen Jahren mit Erfolg! Übrigens: Mittlerweile haben, man(n) höre und staune, Studentinnen im typischerweise    protestantischen, feministisch total unterwanderten Schweden vor Gerichten erfolgreich gegen die Frauenquote dort geklagt, weil sie in von Frauen überlaufenen Fächern wie Psychologie, Pädagogik, Journalismus, Veterinärmedizin, Pharmazie, Philologie(n) usw. konsequenterweise bzw.   eben als  Folge der von ihnen doch erst jüngst erpressten Frauenquote nicht zugelassen und stattdessen ebenso konsequenterweise   Männer bevorzugt wurden! Im feministisch tyrannisierten Schweden wird jetzt erwogen, die Frauenquote wieder abzuschaffen - aber nicht,  weil sie verfassungs-/gesetzwidrig und männerdiskriminierend ist, sondern weil sie bei konsequenter Anwendung eben auch Frauen schadet!

FORDERUNG: Schluss endlich mit diesem (und anderem) Feministinnen-Terror allüberall (also: auch bei uns)!

MERKE: Ähnlichen Zirkus (bzw. ähnliches Hin und Her) hatten wir vor Jahrzehnten schon einmal zum Beispiel bei der Frage der Ko-Edukation: Zuerst forderten die Feministinnen ihre Abschaffung, um den ach-so-armen, in Wirklichkeit etwa in den Schulen im Unterricht, in den Lehrbüchern usw. längst gehätschelten und bevorzugten Mädchen den Wettbewerb mit den dort parallel hierzu massiv vernachlässigten und diskriminierten Jungen zu ersparen, und später forderten sie mit ähnlich feministisch-politischem Druck das genaue Gegenteil . . . ! - Klar doch: Frauen wollen allüberall nur die Vorteile haben, nicht jedoch die Nachteile – feine neue Welt mit diesen neuen frechen und ewig unzufriedenen Zicken (jungen Frauen) allüberall . . . Und – ebenso klar doch: Statt Qualifikation, Wettbewerb, Chancengleichheit usw. – lieber doch die bequeme Quote . . . Und wo sie konsequenterweise den Männern nützt sowie dann ebenso konsequent den Frauen zum Nachteil gereicht, soll sie natürlich nicht gelten . . .!

[Übrigens (bei dieser Gelegenheit) noch dieses hierher passende Beispiel von ewigem Feministinnen-Terror und seinen Folgen: In der verrückten Zeit der 1968er regten sich „emanzipierte“ Frauentypen u. a. auch sehr über die sogenannten Machos und ihr Verhalten auf. Unter diesem Druck entstand dann der berühmte “Softie“, der aber diesen Weibern, und zwar völlig zu Recht, auch nicht passte, weil er zu gar nichts taugte! Viele Selbstentfaltungs-Frauen fuhren dann, auf der Suche nach dem „guten Sex“, in Scharen nach Italien, um sich dort vom sagenumwobenen „Latin lover“ nach allen Regeln der Kunst durchvögeln zu lassen (über diesen Italo-Macho gibt es bekanntlich, wie kreativ und zeitgeistgemäß,  ja auch Bücher und Filme), und manche dieser weiblichen (?) Figuren hängen heute noch in der Toskana herum, als Teile der im weiteren Sinne als „Toskana-Fraktion“ bekannten linken, „liberalen“ usw. Polit-Kreise „da unten“ . . . ]

In der Gesellschaft (OBSERVIERUNG, IGNORIERUNG bis  ÄCHTUNG bzw. ISOLIERUNG usw.): Quotenfrauen sollten in/von der Gesellschaft ignoriert, isoliert bzw. geächtet, verachtet usw. werden. Vor allem Männer sollten ihnen (etwa: als „Mentoren“, über deren Naivität  sich die frechen Feministinnen längst totlachen!) beruflich nicht mehr helfen oder sie (wie bisher in naiver Weise) besonders fördern usw., und bei allen Gelegenheiten, etwa auch in den Massenmedien, sollte bei Nennung ihrer Namen der Zusatz QF (Quotenfrau - gleichsam als Titel ) erfolgen, es ab sofort also zum Beispiel lauten: Helga Müller (QF) von der Deutschen (?) TELEKOM . . .! Im Hinblick auf die bei der Erpressung der Quote immer wieder vorgebrachte, naive  (eher bzw. feministisch-typisch: freche) THESE, dass mit der mechanischen Hereinnahme von Quotenfrauen allüberall (gleichsam: automatisch) „alles besser“ werden wird, sollte man(n) die Quotenfrauen ständig auf ihr Handeln und Verhalten in den neuen Positionen hin observieren. Frage also: Welche Interessen vertritt etwa die oben zitierte Helga Müller (QF) bzw. wem nützt/schadet sie? Macht sie (wie schon die vielen neuen bisherigen „Powerfrauen“ allüberall) lediglich „billig und willig“  bzw. um jeden Preis Karriere im herrschenden (unverändert fortbestehenden) System (des Finanzgangster- bzw. Extrem-) Kapitalismus, in dem sie via Quote bzw. [unter Umgehung des Wettbewerbs mit Männern und konkurrierenden Frauen ( = zusätzliches, riesiges neues Konfliktpotential in der Arbeitswelt !!! ) am Arbeitsmarkt] auf eine sehr bequeme Art eine Stelle ergattern konnte?  

In Politik (WAHLVERHALTEN ändern! REVISION der Politik fordern!) und Organisationen (MITGLIEDSCHAFTEN kündigen!): Männer und Jungen sollten alle politische Parteien und sonstige Organisationen verlassen, nicht mehr wählen usw., die Frauenquoten befürworten, einführen und/oder anwenden! Rechtliche und sonstige Regelungen für eine Frauenquote im öffentlichen und privaten Bereich sind durch verfassungskonforme Politik zu revidieren; sie haben im modernen Staat auch über die rein rechtliche Betrachtung hinaus nichts zu suchen.  Es gibt bereits heute ein Übermaß an Ungleichheit, Unterprivilegierung, Diskriminierung usw. in Wirtschaft, Gesellschaft   usw. – Frauenbevorzugung bzw. Frauenquote fügen all diesem eine weitere unerträgliche sowie unzulässige Benachteiligung Anderer hinzu und stört den sozialen Frieden allüberall massiv . . . 

In der Wirtschaft im Allgemeinen sowie in den Betrieben im Besonderen: Je nach Fall: GEHORSAM- bis DIENSTVERWEIGERUNG sowie BOYKOTT. Direkt betroffene (und aus Solidarität auch alle sonstigen) Männer sollten nicht länger Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen kaufen, welche (um mit dem Image von besonderer   Frauenfreundlichkeit etwa vor allem auch Frauen als Kunden zu gewinnen) die Frauenquote anwenden bzw. bei Einstellungen Frauen bevorzugen (d. h.: Männer diskriminieren)! – Ganz klar: Die Diskriminierung von Männern durch die Frauenquote wird leistungsbereite Männer in den Firmen demotivieren und den Frieden in den Betrieben gefährden . . . !

An allen relevanten (insbesondere: staatlichen) Bildungseinrichtungen: In allen Fächern, in denen bisher bzw. jahrzehntelang zum Teil bis zu 90 % Frauen die Studienplätze besetzten und die Frauen-Quote also längst bzw. stets übererfüllt war (Psychologie, Pharmazie, pädagogische und Pflege-Studiengänge, Journalismus, Kulturwissenschaften, Philologien, Zahn- und Veterinärmedizin usw. usf.), müssen (bis zur Herstellung des doch gewollten Geschlechter-Proporzes) nach verbindlicher Einführung und zur konsequenten Durchführung der Quote hinfort (und zwar vermutlich auf viele Jahre  hinaus) Männer bevorzugt werden und Frauen unberücksichtigt bleiben  -  ganz klar!

Und wenn die „emanzipierte“, ehemalige Linksradikale der 1968er und heutige Politfunktionärin (gesellschaftlich aufgestiegene frühere Sozialarbeiterin und spätere Rechtsanwältin) Renate Künast/MdB von der GRÜNEN-Partei (aus der linken Ecke der GRÜNEN kommend und später zu den „Realos“ dort übergewechselt!)  im unerträglichen Frauen-Hype unserer Tage (mit dem widerlichen, zum Teil spaßig daherkommenden „freche-Frauen“-Kult allüberall)  das kaum originelle Lebensmotto „Frech kommt weiter“ hat, so kann man(n) nur hoffen, dass auch diese (unsympathische und) freche Frau, die mich (1941 in Dresden Geborenen) stark an bestimmte Politweiber der ehemaligen „DDR“ erinnert,  in ihrer Politkarriere von den Bürger(inne)n bzw. Wähler(inne)n endlich gestoppt wird (vgl. FOCUS/München Nr. 43/10 vom 25.10.2010, S. 34) . . . [2011 will diese über-ehrgeizige, an die Macht drängende und ja auch nach eigenem Verständnis freche Frau, die (die Besucher ihrer Website duzt und) unter der  rot-grünen Regierung des unglaublich anti-sozialen „Sozialdemokraten“ Gerhard Schröder/SPD (ebenfalls: gesellschaftlicher Aufsteiger und späterer Rechtsanwalt; heute - ebenfalls als „Realo“: Kapitalistenboss und Millionär bzw. berühmt als „Genosse der Bosse“ bzw. als Einführer der demütigenden 1-Euro-Jobs, der -Zitat!- „größten Barbarei in Deutschland seit Hitler“ ...) von 2001 bis 2005 bereits Bundesministerin war, bekanntlich Regierende Bürgermeisterin von Berlin und später offensichtlich auch noch Bundeskanzlerin werden, wofür sie in den feministisch orientierten und von Feministinnen unterwanderten  linken, grünen, „liberalen“ usw. Medien jetzt schon hochgejubelt wird – vgl. die typisch manipulative, willkürlich definierende Artikelüberschrift hierzu in der SZ/München vom 05.11.2010, S. 3 (als Hilfestellung also für die grüne Nicht-Berlinerin Künast mit ihrer Absicht, in 2011 Berlins Regierende Bürgermeisterin zu werden!): „Die Eingeborene“ . . . !!!].

- usw.

MERKE:

Die Forderung muss ganz klar lauten:

Quali(fikation) statt Quote!

Sowie:

Chancengleichheit!

Ganz klar: Es mag ja [auffällig: von Politik und Wirtschaft ganz plötzlich (warum wohl?) aufgegriffene] abstrakte und ideale Vorstellungen (Doktrin) von bzw. Kritik an bestimmten Geschlechterverteilungen geben [mit dem Argument von „struktureller Ungleichheit“, das typischerweise bzw. ebenso auffällig aus der Ecke von an die Macht sowie an die Fresströge bzw. Geldquellen drängenden autoritären und indoktrinierten (zum Teil: rotzfrechen) Feministinnen aller Parteien kommt]. Jedoch: Im je konkreten Einzelfall (u. a.  auch bei Stellenausschreibungen) gibt es keinen einzigen triftigen Grund, grundsätzlich bzw. mechanisch (das zentrale Auswahlkriterium Qualifikation außer Acht zu lassen und) heutige Frauen zu bevorzugen und heutige Männer zu benachteiligen! Hinter der massiven (unreflektierten) Welle der Frauenhätschelei und Frauenbevorzugung unserer Tage stehen feministische Aggressivität und Militanz (oft: Erpressung), Opportunismus von Politikern (denen, zu Recht, die Wähler davonlaufen, bzw. die mit allen Mitteln um die Frauenstimmen buhlen) und die Absicht der Wirtschaft,  sich das Ganze zunutze zu machen (Instrumentalisierung der über-fleißigen, über-angepassten und pflichtversessenen Frauen) . . . Es bleibt dabei: Verfassung, EU-Antidiskriminierungs-Richtlinie usw. sprechen (wohlbegründet und) ausdrücklich gegen die Bevorzugung eines Geschlechts bzw. gegen die Diskriminierung des jeweils anderen! Auch die Fakten sprechen gegen eine mechanische, generelle Frauenquote allüberall: Frauen haben seit Jahrzehnten alle Möglichkeiten (der Schulbildung, der Berufsausbildung usw.), um (je nach Lebensplanung) auf dem Wege ordentlichen Wettbewerbs auf dem Arbeitsmarkt  u. a. auch beruflich voranzukommen (was leicht zu belegen ist)!   Und wer, wie Feministinnen und ihre Gesinnungsgenossen, das Gegenteil behauptet, lügt! Das Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf jedoch bleibt (für Männer und Frauen) gleichwohl noch zu lösen – keine Frage. Im Übrigen wird mit (zumal mit den auffällig vielen schmalspurig ausgebildeten und über-angepassten) Frauen (typischerweise: in Business-Anzügen, Herrenkostümen usw.!) u. a. auch in Führungspositionen in Wirtschaft und Finanzsystem nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ werden (wie es etwa von CSU-Frauen unter der Parole „Es muss was passieren“ behauptet wurde – FOCUS/München vom 11.10.2010, BAYERN-Beilage, S. 2) – das habe ich bereits in meiner 2007 veröffentlichten Studie (Verlag Pro-Business, Berlin) mit ungezählten Beispielen bzw. über viele Seiten hinweg nachgewiesen!

Zu (2): FRAUENQUOTE und CSU-Ministerinnen in Bayern (Landespolitik):

Und wenn Bayerns (verkürzt:) „Frauenministerin“ (allein schon der vollständige Titel . . . „ihres“ Ministeramts deutet jede Menge Diskriminierung an!) Christine Haderthauer (CSU; Neubayerin; bundesweit als besonders opportunistisch verschrien) sowie Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) es „notfalls mit einer gesetzlichen Regelung“ („Frauenquote“) erreichen wollen, dass mehr Frauen in Führungsgremien der Wirtschaft (als Aufsichtsräte und Vorstände in den Unternehmen der Privatwirtschaft) „sitzen“, so muss man(n) diese opportunistischen, auf der Welle des mittlerweile widerwärtigen, von den (von männerverhöhnenden bis männerhassenden Feministinnen unterwanderten) Massenmedien  verbreiteten Frauen-Mythos schwimmenden Politikerinnen wohl dringend auf das Folgende hinweisen:

a)      Eine Quote für Frauen auch hier würde den einschlägigen Normen der deutschen Verfassung sowie der relevanten EU-Richtlinie (gegen Diskriminierung jeglicher Art) widersprechen – ganz klar! Merke: Zu besetzende Stellen sind auch in der privaten und staatlichen Wirtschaft öffentlich auszuschreiben sowie nach fairer Konkurrenz  und Auswahl an die jeweils Geeignetsten zu vergeben. Das heißt: Auch hier müssen Chancengleichheit herrschen und allein die Qualifikation ausschlaggebend sein – ganz klar! Die Frauen in Deutschland sind hinsichtlich Schulbesuch, Ausbildung, Bildung, Beruf usw. seit Jahrzehnten (grundsätzlich rechtlich und auch im Wesentlichen faktisch) nicht mehr benachteiligt und haben alle Chancen! Wer das Gegenteil behauptet, lügt (und das Lügen ist ja eine der typischen Methoden u. a. auch von Feministinnen)! Es besteht überhaupt keine Veranlassung (mehr), heutige Mädchen und Frauen (die wir etwa seit den 1970er Jahren im Übrigen allüberall immer mehr als auffällig frech/rotz-frech, nur Rechte habend und Ansprüche anmeldend usw. erleben) heutigen Jungen und Männern gegenüber bevorrechtigt zu behandeln. Gewiss, die mechanische Quote wäre bequem für die Frauen, denn mit ihr kämen sie auch ohne Wettbewerb, ohne erhebliche fachliche Leistungen usw. an die begehrten lukrativen und angenehmen (und natürlich: Status bringenden) Stellen . . . Was die beiden CSU-Ministerinnen (in Übereinstimmung mit sattsam bekannten Forderungen von Feministinnen & Co.) aggressiv vorschlagen (nämlich die grundsätzliche und vermutlich noch viele Jahre währende Bevorzugung von Frauen zur mechanischen Auffüllung von Quoten für diese Ach-so-Armen), wäre neben dem rechtlichen Aspekt der massiven Diskriminierung von heutigen Männern  insbesondere auch glatter Rückschritt für alle Anderen in Wirtschaft und Gesellschaft [Fortbestehen des in hohem Maße verheerenden Wirtschaftssystems in der gehabten Form, weil auch mit Frauen im Wesentlichen alles beim Alten bleiben wird; Durchsetzung auch der Wirtschaft bzw. Unternehmen mit womöglich unqualifizierten Quoten-Frauen; Überbetonung bzw. Einführung von Prinzipien („weibliche Wirtschaft“! „Weiberwirtschaft“?) , „Qualifikationen“ (der neueste Hit einer britischen Soziologie-Professorin: „erotisches Kapital“!)  und Mechanismen in Wirtschaft bzw. Unternehmen, die Deutschland bei der Herstellung guter Produkte hier und weltweit zurückwerfen werden usw.] – auch dies: nachweisbar (wenn man hierüber denn gründlich forschen würde)! 

b)      Mit dem einfachen Ersetzen von Männern durch Frauen auf den begehrten (in der Regel: hoch dotierten) Vorstands- und Aufsichtsratsposten würde nach aller bisherigen Erfahrung nichts (gleichsam: automatisch) wesentlich „besser“ (Wertung! Anspruch!) werden bzw. im Wesentlichen alles beim Alten bleiben, wie es die vielen neuen „Powerfrauen“ u. a. auch in den Unternehmen der Privatwirtschaft tagtäglich beweisen, die dort weit überwiegend und nachweislich für „Kohle und Karriere um jeden Preis“ bzw.  (als Reservearmee der zum Extrem- bzw. Finanzkapitalismus degenerierten Marktwirtschaft?) bekannt „billig und willig“ im Auftrag ihrer Brötchengeber den Dienst grundsätzlich nicht anders tun als Männer! Und wenn „die mehr als 50 internationalen Vordenker aus Medien, Wirtschaft und Kultur“ auf dem Münchner Kongress „DLD Women“ u. a. über “weibliche Führungsstärke“, “erotisches Kapital“ (!) usw. (als etwas Besonderes, von Frauen in der Wirtschaft Einzubringendes) faselten, so kann man(n) auch über die Wirklichkeitsferne (bzw. opportunistische, instrumentalistische Frauenhätschelei) dieser verirrten Leute nur lachen . . . (FOCUS/München, Nr. 24/2010 vom 14.06.2010, Seite 142: „Frauen-Power“).

c)      Die Annahme (Zitat) von Ministerin Haderthauer, „dass Frauen der Erfolgsfaktor der Zukunft sind“, könnte allenthalben  für diejenigen Firmen, Gruppen und Personen ein finanzielles Erfolgskonzept sein, die schon immer und nun auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise u. a. eben auch mit angepassten, geringverdienenden usw. Frauen satte Gewinne einheimsen  -  für alle Anderen bleibt sie eine bis heute klar widerlegte (mit Verlaub: blöde) Annahme  . . .  - „Über eine Quote nachdenken“ (Haderthauer), ist zwar erlaubt; aber fruchtbarer für Alle wäre gewiss ein Nachdenken über grundsätzliche Prozesse, Mechanismen usw. der aktuellen Wirtschaft und ihrer Unternehmen . . . Zu den (zum Teil: sehr lukrativen) Aufsichtsratsposten (u. a. in AGs, deren Anteile an Börsen gehandelt werden) bzw. zu den Börsen gilt im Übrigen dies: Niemand (außer denjenigen, die damit Kohle machen) braucht Börsen (bzw. firmenferne, in der Regel unqualifizierte und fremdgesteuerte Aufsichtsräte/Mitbestimmer-innen) und das ganze Drumherum: Seit je gibt es ungezählte mittlere und große Firmen in Privathänden (MIELE, OETKER, RODENSTOCK, METRO Holding usw.), die auch (oder gerade) ohne Börsen bzw. ohne AG-Status (d. h.: ohne Ausgabe börsennotierter und handelbarer Aktien) usw. florieren, und viele bekannte, hervorragende Firmen gehen aus den angedeuteten Gründen (etwa: Fremdbestimmung durch unqualifizierte Vorstands-Funktionäre, Aktionäre, Aufsichtsräte, „Analysten“ usw.) ganz bewusst nicht an die Börse! Im Gegenteil: Börsen, (gekaufte) „Analysten“ & Co. machen nicht selten gesunde Firmen nachweislich kaputt! Werte Frau Ministerin: Hier sollten Sie einmal mit dem „Nachdenken“ beginnen; dann kämen Sie ganz elegant von dem gefährlichen Glatteis mit der feministischen Frauen-Quote (hier: für Frauen auf Aufsichtsratsposten) wieder herunter . . . ! „Die Wirtschaft hat Allen zu dienen“ – dieser Grundsatz (und nicht die Sorge um „Frauen in Führungspositionen“ im aktuellen Wirtschaftssystem) sollte zum Ausgangspunkt von „Nachdenken über die Zukunft“ werden . . . (vgl. FOCUS/München Nr.22/2010, Seite 13: „Ministerin droht Wirtschaft mit Frauenquote“).

d)      Und wenn sich die ungeduldige CSU-Ministerin (angeblich „bodenständige“ Schwäbin sowie Juristin) Dr. Beate Merk („Freiwilligkeit bringt nichts“) „zunächst (!) für eine Frauenquote in Aufsichtsräten und Vorständen börsennotierter Unternehmen“ stark machen will, „weil mehr Frauen in Führungspositionen mehr Wirtschaftswachstum und einen Beitrag zur Überwindung der Finanzkrise bedeuten“, kann man(n)  auch ihr nur dringend empfehlen, erst einmal mit dem grundsätzlichen Nachdenken über Wirtschaft, Wirtschaftswachstum, Finanzsystem(e) usw. sowie über die (wirtschaftlichen und gesellschaftlichen) Funktionen der Wirtschaft (d. h.: des zentralen Subsystems der Gesellschaft) und der Unternehmen zu  beginnen, bevor sie ihre (partei-)politisch-opportunistischen (feministisch inspirierten?) Ideen bzw. ihre deutlich unreflektierten (andere wichtige soziale Gruppen außer Acht lassenden!) Forderungen für die angeblich (sozial-strukturell) unterrepräsentierten, ach-so-wichtigen und „armen Frauen“ in die Öffentlichkeit bringt  . . . (hierzu empfohlene Lektüre: der prägnante Artikel „Wirtschaftssoziologie“ im SOZIOLOGIE-Lexikon des Münchner Verlages Oldenbourg sowie die einschlägigen Kapitel zur Wirtschaft unter http://www.DritterWeg.de/ – vgl. FOCUS/München Nr. 25/2010 vom 21.06.2010, Seite 16: „Merk: Frauenquote gesetzlich verankern“).

M E R K E :

Wir brauchen (hier: in der Wirtschaft) nicht einfach die Ersetzung von Lehman BROTHERS & Co. durch Lehmann SISTERS & Co., sondern die Beendigung des ganzen verheerenden Tuns im Umfeld von (vor allem: Finanz-) Konzernen/AGs, Banken, Börsen usw. – ganz klar! Und: Da (gegen das Finanzgangstertum, gegen das globale Kapitalschmarotzertum, gegen die Zerstörung von Unternehmen und ganzen Volkswirtschaften usw.) hilft auch der deutlich auf schlampiger Recherche beruhende (oberflächliche), meinungsmacherische Kommentar eines kosmopolitisch und internationalistisch daherkommenden SZ-Schreibers (Kompetenz?) namens K.-W. Büschemann (unter der vorschnellen,  ungenügend reflektierten Überschrift: „Auf dem richtigen Weg“) nicht weiter, der im Wirtschaftsteil der SZ/München, die (Wirtschafts-) Globalisierung völlig unkritisch bzw. rein positiv (d. h.: naiv) sehend, `rumfaselte: „ . . . DAX-Vorstände (sowas gibt`s gar nicht! – Anm. Dr. G. R.) . . . sind noch zu männlich . . . Die Vorstandsbesetzung entsprach der Provinzialität des deutschen Denkens . . . Ergänzung des Managements, (wodurch)  der Blick auf die weite Welt (geöffnet wird) . . . Lösung für internationale Herausforderungen . . .  Zahl der weiblichen Vorstandsmitglieder viel zu niedrig. Das muss sich ändern. . . .“ (SZ/München vom 13.08.2010, S. 17). – Nun: Jeder halbwegs informierte (und durch die Meinungsmache bzw. Ablenkungsmanöver der etablierten Journaille noch nicht verblödete) Mensch weiß, worin die (nationalen und inter-nationalen) „Herausforderungen“ vor allem in Wirtschaft und Politik heute in Wirklichkeit bestehen bzw. was im Einzelnen hier und weltweit tatsächlich zu tun bzw. zu unterlassen sein wird, wenn auch hier irgendetwas „besser“ (?!) werden soll . . .

Schließlich noch dieser CSU-Hammer:

Die ganze (insbesondere: meinungsmacherische) Aggressivität der (bekannt frechen bis rotzfrechen) Frauen- und Feministinnen-Mafia in Deutschland hat nun auch die Organisation der Männerpartei CSU selbst erreicht: Bei einem Frauen-Mitgliederanteil von nur 18 Prozenten (!) stellte die CSU-Frauenunion an den Vorstand die Forderung (!!!) nach einer 40-Prozent-Beteiligung der Frauen an den Parteiämtern! Frage: Ist das etwa nicht frech? [SZ/München vom 18./19.09.2010, Titelseite, Seite 4 („Frauen für die Männerpartei“), Seite 5 („CSU-Vorstand billigt Frauenquote“) und Lokalteil] – Wie`s weiterging? Nun, die CSU unter Seehofer führte Ende 2010 tatsächlich CSU-intern die von der Frauenminderheit dieser Partei erpresste Frauenquote ein und rief das Jahr 2011 als „Jahr der Frau“  aus! Demgemäß gilt nun (Anfang 2011 ff):

Fragen an die „Männer“ in der CSU-Führung:

- Was für ein Bewusstsein von Recht und Politik für Alle (bzw. von „res publica“) haben Sie eigentlich?

- Gehen bei Ihnen Klientelpolitik und Macht (um jeden Preis) vor Gesamtinteresse und Gleichheit Aller vor dem Gesetz?

- Wollen auch Sie jetzt (wie bis heute: die SPD mit ihren pro-feministischen bzw. väter-/männer-/kinder-/familien- bzw. verfassungsfeindlichen Gesetzen seit dem Einser-Juristen-Bundesjustizminister Dr. J. Vogel/SPD & Co.) um jeden Preis bzw. mit (ab sofort)  Männer diskriminierenden, gegen die deutsche Verfassung und gegen die Antidiskriminierungs-Richtlinie der EU verstoßenden, auf Willkür oder/und Lügen usw. beruhenden Maßnahmen bei den „armen Frauen“ auf Stimmenfang gehen bzw. den „Frauen Lust auf die CSU machen“ (super-tolle Idee von Bayerns nicht-bayerischer CSU-Sozialministerin Christine H. in 2010)?

Antwort: Für diesen politischen Opportunismus bzw. für diese eklatante Ignoranz von Fakten und Rechtslage werden Ihnen Ihre Mitglieder, Wähler, Förderer usw. hoffentlich bald die Quittung geben!    

. . . und wenn sich der viel zu junge (den Anforderungen der Position gewachsene und ausreichend verantwortungsbewusste bzw. verantwortungsvolle?) Chef des riesigen Konzerns Deutsche (?) TELEKOM und sein Personalleiter als Vorreiter aufführen und (im Sommer 2010) die Frauenquote einführ(t)en, so tun auch sie dies (auf dem Wege der Instrumentalisierung der Frauen im aktuellen Wirtschaftskrieg Aller gegen Alle also) aus reiner (hier: unternehmerischer) Berechnung für das Unternehmen und für sich selbst [Ziele: Aufpolieren des Images als frauenfreundlicher Betrieb; Gewinnen von willfährigen Mitmacherinnen beim bereits geplanten Personalabbau sowie bei bestimmten weiteren Vorhaben/“Projekten“ im KOnzern; Anlocken von Frauen als bekannt „billige und willige“ Arbeitskräfte; Buhlen um Frauen als Kundinnen; Gewinnen der Frauenstimmen zur Unterstützung in Vorstand und Aufsichtsrat (für wessen Interessen wohl?) usw. usf.]  – so einfach ist das (und zwar: wirklich)!

BRAVO, JUNGE UNION der CSU:

Während die Feministinnen der AZ/München (weil undifferenzierte „Gleichheit“, „Gleichbehandlung“, „Gleichstellung“ und ähnlich gleichmacherische Konzepte auf der Basis der Ideologie von der absoluten Gleichheit der Geschlechter nicht länger verführen) neuerdings (vgl. AZ vom 05.10.2010, S. 3) von „Geschlechtergerechtigkeit“ faseln (was immer das ist angesichts von längst etablierter allgemeiner Gleichberechtigung, von faktischer Chancengleichheit für Alle usw.), hat der Vorstand der JUNGEN UNION unter der Federführung von Katrin Poleschner (26) angekündigt, auf dem Parteitag der CSU im Oktober 2010 gegen die Forderung der CSU-Frauenunion bzw. gegen den Vorschlag des CSU-Vorstands zu votieren, landesweit eine feste Frauenquote einzuführen: „Wir wollen weder ein Frauenquorum noch eine Frauenquote . . . In der Industrie wird das Führungspersonal schließlich auch nach der Qualifikation und nicht nach dem Geschlecht ausgewählt . . . “ (vgl. FOCUS BAYERN, Beilage des FOCUS/München vom 27.09.2010, S. 1: „Nachwuchspartei gegen Seehofer-Plan“).



Zu (3):Die „Debatte“ über eine (gesetzliche) Frauenquote im Wochenmagazin DER SPIEGEL/Hamburg:

Mit dem Hauptthema bzw. mit der voreiligen Behauptung „Deutschland braucht die Frauenquote“ (!) wollte DER SPIEGEL (Hamburg), das Polit- (besser: Sensations-) Magazin der deutschen (?) intellektuellen (Pseudo-) Elite, mit seiner Ausgabe vom 31.01.2011 (S.n 58 ff) explizit eine Debatte (!) über eine Frauenquote in Deutschland einleiten . . . Anstatt dem hohen Anspruch gemäß jedoch die nicht geringe und bereits heftig diskutierte Problematik in die (das Ergebnis noch offen lassende) Frage zu kleiden „Braucht Deutschland die Frauenquote?“, greift das  Magazin  also schon von der Titelwahl her (ansonsten in gewohnt typisch einseitiger Weise) massiv manipulierend in die Diskussion ein! In einem relativ großen Kasten (also: hervorgehoben) durfte neben vielen Anderen auch die Bundesarbeitsministerin (CDU) über „die Notwendigkeit einer Frauenquote“ dozieren . . . Das Schöne an ihr jedoch war dies: „Rüffel beim Frühstück. Kanzlerin Merkel (CDU – Anm. Dr. G. R.) tadelt vor großer Runde Arbeitsministerin . . . für ihren Vorstoß zur Frauenquote“ (im SPIEGEL- Anm. Dr. G. R.) - SZ/München vom 04.02.2011, S. 6! Nun, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die mit ihr regierende FDP wollen die Frauenquote verhindern – prima! Und das ist ja auch richtig, denn es gilt: CHANCENGLEICHHEIT – JA! Jedoch: Forcierte BEVORZUGUNG von (sogar: minderqualifizierten) Frauen auf der Basis eines (rein mechanisch angewandten) Geschlechterproporzes oder einer (rein quantitativ durchgezogenen) Frauenquote – NEIN! Ein solches Vorgehen würde voraussehbar den sozialen Frieden in den deutschen Unternehmen gefährden und wäre gemäß deutscher Verfassung und EU-Antidiskriminierungsrichtlinie (wegen der Diskriminierung heutiger Männer also) ganz klar unzulässig bzw. verboten!

Zu (III): NRW (mit dem Feministinnen-Hit): „Emanzipations-Ministerium“ !

In ihrer seit Juli 2010 das größte deutsche (nach jahrzehntelangem SPD-DGB-EKD-Filz dahinsiechende) Bundesland Nordrhein-Westfalen regierenden Mannschaft aus SPD und GRÜNEN (sowie hilfsweise: der LINKEN) hat die NRW-Chefin Hannelore Kraft (SPD) neuerdings auch eine „Emanzipations“-Ministerin, und zwar die typisch freche, feministische GRÜNEN-Funktionärin (und „Respektsperson“?) Barbara Steffens (48) . . . Kommentar: . . . eigentlich überflüssig. Aber dies sei kurz festgehalten: Die neue Staatsbeamtin mit hohem Gehalt (und Anspruch auf hohe Beamten-Pension) und NRW-Ministerin „für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter“ wirft den Männern Unfähigkeit vor (Zitate: „Frauen können es besser“, „Männer kümmern sich weniger um Vorsorge als Frauen“ usw. usf.) und will die Frauenquote bei Aufsichtsratsposten durchsetzen (Zitat: „Viele Männer in Führungspositionen leisten nichts“) . . . Nun, indem man(n)/frau einfach Männer durch Frauen ersetzt, wird bekanntlich und nachweislich grundsätzlich nichts (gleichsam: automatisch) „besser“ (gemeint: das Kaputtmachen von Wirtschaft bzw. Unternehmen sowie Finanzsystem usw. beendet) – keine hilfreiche Idee, MADAME Steffens! Da bedarf es schon grundsätzlicher Überlegungen (etwa: über das verheerende Finanz-System) bzw. gründlicher Veränderungen, MADAME . . . Merke: Die (feministisch-typische) Verhöhnung von Männern und Glorifizierung von Frauen nunmehr auch durch eine Staatsministerin wird NRW nicht weiterbringen, MADAME . . . FORDERUNG: Diese unseriöse „Staatsministerin“ des großen und wichtigen Bundeslandes NRW (Polarisiererin! Männerverhöhnerin!) aus dem Lager der (zum Teil: rotz-) frechen Feministinnen müssen Sie (aus Ihrem Kabinett bzw. aus einer derartigen Position) entlassen, Frau NRW-Ministerpräsidentin, und zwar sofort! Ansonsten: Es bleibt die ( begründete) Aussicht, dass diese (die Mehrheit der Wähler ignorierende, durch Koalitionsmachenschaft an die höchst-staatlichen Fresstöpfe in NRW gelangte) SPD-GRÜNEN-Minderheiten-Regierung in Kürze (bei der fälligen Abstimmung über den NRW-Staatshaushalt demnächst ) ein Ende finden wird . . .   (vgl. FOCUS/München Nr. 31/10 vom 02.08.2010, S.n 44 und 45: „Frauen können es besser“).

Zu (IV): Typisch dumm-freche Willkür-Behauptung einer Feministin (im Geschlechterkrieg, der auffälligerweise von Schlaumeierinnen aus der linken, feministischen usw. Ecke verharmlosend und angeberisch gern als Geschlechter-“Diskurs“ bezeichnet wird) ...

In einem groß aufgemachten Beitrag im Feuilleton der (laut Werbung:) "anspruchsvollen" SZ/München durfte sich die SZ-Redakteurin und (na klar doch:) Kunstwissenschaftlerin Dr. Kia Vahland ("Höhere Tochter" ?) in der bekannt arroganten, ignoranten, indifferenten usw. ("Liberalen"-, Linken- und) Feministinnen-Art über die sattsam bekannten Themen von Feministinnen auslassen - als da (mit ihren willkürlichen Umdeutungen, Neudefinierungen, Neuerklärungen, Umfunktionierungen usw. von allem Möglichen und Unmöglichen) u. a. sind: Geschlechter-"Klischees"/-"Stereotypen", Geschlechterrollen, "andere Visionen" (von ... - na was denn?), Rollen-"Neudefinitionen", "Erfindung" neuer Rollenbilder "in einer freien Gesellschaft", "Veränderung" von (jahrhundertealten bzw. allseits bewährten und akzeptierten, arbeitsteilig bzw. rational/sinnvoll entstandenen, früher für Alle guten) Kultur(-Mustern), "neue Ideen von Männlichkeit und Weiblichkeit" (Zitat: "... in der Renaissance sollten kluge Männer weinen und Frauen cool sein" - als ideales Muster für heute?) usw. usf. Alles nix Neues, aber Männerbekehrung bzw. -veränderung zum Wohle der ach-so-benachteiligten und -diskriminierten Frauen muss sein, weil bestimmte Frauen Probleme mit der Akzeptanz ihres Geschlechts und mit ihrer Frauenrolle haben und insbesondere Feministinnen sich auf Kosten der (also: umzumodelnden) Männer (und des Restes der Gesellschaft) selbstentfalten wollen usw. ... Nur - zum Umdefinieren von Männerrollen, zum Heulen von Männern usw. gilt die folgende Erfahrung: "Wir wollen richtige Männer", forderten neulich erneut Feministinnen (deren Vorgängerinnen bereits vor Jahrzehnten sich über den seinerzeit erst zum Softie umgemodelten "Mann" lächerlich machten - unvergessen!). Der absolute Hammer des ganzen meinungsmacherisch bemühten Textes aber ist die von dieser typisch feministischen Umdefiniererin, die u. a. auch die angeblich wissenschaftliche Studie "Die Geschlechterlüge“ ( = typisch reißerischer deutscher Titel des sachlicheren englischen Originals !) der arroganten australischen Feministin ("Neuro-Psychologin" mit lockerer, frecher und (unverkennbar:) männerverhöhnender Schreibe) Cordelia Fine bemühte, unreflektiert gebrachte (überdeutlich: Willkür-) Behauptung im Text:

"Biologie ist Auslegungssache" (Zitat! - ?!?)

(SZ/München vom 05./06.April 2012, S. 13)

Diese Behauptung wurde von der SZ im Übrigen sozusagen als Zwischenüberschrift extra nochmals hervorgehoben! Frage: Was für dämliche (!), willkürlich konstruierte usw. Behauptungen, Thesen usw. wollen die Verantwortlichen der "anspruchsvollen" SZ/München und politisch, ideologisch usw. präokkupierte, super-arrogante, ignorante usw. Feministinnen (hier: Textefabrikantinnen) derselben dem Rest des Blattes bzw. dem Land eigentlich noch aufschwatzen? Es gilt – (nicht nur) mein dringender Rat an auch diese SZ-Zeilenschreiberin:

"Schusterin, bleib` bei Deinen Leisten"!

HINWEIS: Mit der o. g. Behauptung, von dem bekannten „anspruchsvollen“ Blatt aus München unkritisch übernommen und überregional verbreitet, sind die SZ-Verantwortlichen und die Zeilenschreiberin ganz offensichtlich dem weithin unwissenschaftlichen Zeug der (zeitgeistgemäß bzw. typisch) betont [gekonnt“ und „bewundernswert“, wie es verblödete männliche und weibliche opportunistische Akklamateure/“Kritiker“) im anglo-amerikanischen Raum meinten] spaßig und schnodderig daherkommenden und sich super-schlau gebenden Australierin C. F. & Genossinnen zu dieser These erlegen, denen die Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Neuro- bzw. Hirn-Forschung (Neuro-Biologie) nicht in den feministisch-politischen, feministisch-ideologischen usw. Kram passen und ihre Nennung, Verbreitung usw. als NEURO-SEXISMUS“ diffamieren! Ja, ja: (Fast) Alles (hier also: die legitime Auswertung unliebsamer wissenschaftlicher Ergebnisse bzw. Tatsachen) ist (sind) „Sexismus“ – das erinnert an den sattsam bekannten, ebenso allgegenwärtigen und hilflosen AntiFa-Komplex der Linken (nicht selten: selbst Links-Faschisten !) in Vergangenheit und Gegenwart . . . !

Zu (V):

(Fast) UNGLAUBLICH:

Statt Sparmaßnahmen . . . 

. . .  Einrichtung eines 150 Millionen Euro teuren, verfassungswidrigen, mit Steuergeldern finanzierten Sonderförderungsprogramms  für eine Quote von 200 Akademikerinnen! 

Im unerträglichen, durch Extrem-Egoismus von Frauen gekennzeichneten Frauen-Hype unserer Tage ( mit „Jahrhundert der Frauen“ statt etwa „Jahrhundert der Kinder und Jugendlichen“, mit „Selbstentfaltung“ der Frauen auf Kosten der Kinder, der Männer und der übrigen Gesellschaft usw.) fällt u. a. das Folgende auf:

Während Deutschland bankrott ist bzw. Bund, Länder und Gemeinden Schuldenberge in gigantischer Höhe vor sich herschieben und also auch in den öffentlichen Bereichen absolutes Sparen angesagt ist, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter Frau Prof. Dr. (?) Annette Schavan/CDU in einer Kooperation von Bund und Ländern seit 2007 unter dem erpresserischen Druck der täglich frecher auftretenden Feministinnen von SPD, CDU, CSU, GRÜNEN und LINKEN sowie unter der flankierenden Meinungsmache der pro-feministischen und von Feministinnen unterwanderten Massenmedien . . .

(neben Rundfunk und Fernsehen gehören hierher insbesondere die „anspruchsvollen“ Zeitungen SZ/München, AZ/München, ZEIT/Hamburg, SPIEGEL/Hamburg, usw., welche die herrschende Klasse ideologisch, politisch usw. massiv beeinflussen und den offensichtlich für dumm gehaltenen „Eliten“ rund um die Uhr die Welt deuten, „erklären“ usw.)

. . . ein 150 Millionen Euro schweres Programm zur Sonderförderung (Bevorzugung) einer Quote von 200 Akademikerinnen, die laut Bundesministerin Schavan (die seit Frühjahr 2012 wegen unzulässigen Vorgehens bei ihrer Doktorarbeit in öffentlicher Kritik steht) unbedingt in „Führungspositionen“ gehievt werden soll(t)en (siehe: www.BMBF.de, Stand: 03.04.2011) !

Auch wenn das Programm im November 2007 von der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (Bonn) beschlossen wurde und Bundesministerin Prof. Dr. (?) Schavan/CDU meinte, „Hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen gehören in Spitzenpositionen“ (BMBF-Pressemitteilung 230/2007), gilt zu dem Ganzen das Folgende:

(1)   Fragen: Warum müssen in Deutschland mit dem genannten gigantischen (völlig übertriebenen) Geldbetrag für ganze 200 Wissenschaftlerinnen (Männer ausschließende) Sonderförderungsprogramme bzw. 200  zusätzliche Professoren-Stellen an den Hochschulen eingerichtet werden, wenn diese ach-so-hochqualifizierten Frauen, soweit sie wissenschaftlich wirklich so super-toll sind, in der globalisierten Welt bzw. in der längst ebenfalls globalisierten „scientific community“ (also: in Deutschland, in Europa und im Rest der Welt) höchstwahrscheinlich leicht und mit Erfolg eine ihnen angeblich „angemessene“ (na klar doch: Führungs-) Stelle  finden können? Gilt für diese 200 Frauen der Appell an berufliche Mobilität, Flexibilität usw. nicht? Gelten hier nicht die Prinzipien von Chancengleichheit, (allerdings: fairem) Wettbewerb usw. zwischen den Geschlechtern?

(2)   Fragen: Warum sollen/müssen nur „höchstqualifizierte Frauen“ mit extrem teuren Programmen besonders gefördert und in „Spitzenpositionen“ (Frage: Unter dieser Ebene geht nichts?) gehievt werden? Warum nicht auch Männer? Nach meinen Kenntnissen aus jahrzehntelanger Praxis im Wissenschaftsbetrieb gäbe es da bei uns gut und gern auch noch Hunderte (wenn nicht: Tausende) von höchstqualifizierten Männern (zu „versorgen“) . . .

(3)   Mädchen und Frauen werden seit Jahrzehnten vor Allem in Schulbildung und Studium Jungen und Männern gegenüber (besonders wegen ihrer tollen Sekundärtugenden: Fleiß, Anpassung, Pflichtversessenheit usw.) deutlich bevorzugt  und haben dadurch grundsätzlich alle Chancen im anschließenden Leben; sie erfüllen seit Jahrzehnten zum beruflichen Einstieg und Fortkommen wegen Bevorzugung alle Bildungs- und Ausbildungsvoraussetzungen vorteilhafter als die stark vernachlässigten Jungen und die (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nachweisbar benachteiligten Männer (und wer das Gegenteil behauptet, lügt! Und wo Frauen dennoch diskriminiert werden, müssen diese oft unerträglich kritiklosen und (über-) angepassten Zeitgenossinnen eben endlich zur Gewerkschaft gehen oder vors Arbeitsgericht ziehen!). Es stellt sich also die berechtigte Frage: Wozu dann nochmals (Sonder-) Förderungsmaßnahmen für diese ohnehin längst (über-) privilegierte Geschlechtergruppe durchführen?

(4)   Die Bevorzugung der 200 ach-so-tollen Frauen ist auch im Falle des hier kritisierten BMBF-Programms männerdiskriminierend und verstößt gegen den Grundsatz von Gleichberechtigung bzw. Chancengleichheit der deutschen Verfassung sowie gegen die Anti-Diskriminierungsrichtlinie der EU – ganz eindeutig! Ich empfehle hiermit allen Klageberechtigten und betroffenen Männern (siehe unten Punkt 8), in Karlsruhe (wo seit Februar 2011 auf Grund des Parteienproporzes allerdings und leider eine Lesbe und Feministin aus dem feministischen Lager der Grünen als Verfassungsrichterin das Mitreden hat bzw. mit-  und - ver-urteilen darf) Verfassungsklage einzureichen!

(5)   Auch mit dem Frauen-Sonderförderungsprogramm des BMBF in Berlin wird das genaue Gegenteil von dem getan, was eigentlich getan werden müsste! Denn: Seit Jahrzehnten werden Jungen und Männer in Schulen, Studium, Berufsausbildung usw. massiv benachteiligt – das wurde in verschiedenen einschlägigen Untersuchungen nachgewiesen! Also müsste allenfalls bei dieser benachteiligten Personen-/Geschlechtergruppe mit Sonderförderung angesetzt werden -  so ist die Wirklichkeit!  - An dieser Stelle (nicht ganz nebenbei): Jugendliche sagten mir, die Gesellschaft und die Medien würden ihnen den Eindruck vermitteln, dass Mädchen und Frauen bessere Menschen sind! Frage (hierzu): Ist es nicht höchste Zeit, mit der einseitigen Mädchenhätschelei (und Frauenglorifiziererei) sowie mit der Jungenbenachteiligung (und Männerverhöhnung) in den (weithin: pro-feministischen oder von Feministinnen unterwanderten) Massenmedien aufzuhören?

(6)   Den 200 speziell geförderten Frauen sollte zusätzlich der Titel QF (Quotenfrau) verliehen werden, damit man(n) sie wegen der unzulässigen Bevorzugung fürderhin  sofort von allen anderen Wissenschaftler(inne)n unterscheiden (und Folgevorteile für sie auf der Basis dieser Bevorzugung verhindern) kann!

(7)   Ganz klar: Wir brauchen so viel Forschung (und Forschungsförderung) wie möglich, und zwar durchzuführen von qualifizierten Personen ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht! Jedoch: Es ist nicht Aufgabe des Staates und der Einrichtungen der Wissenschaften, (egal, wie schlaue) Frauen/Akademikerinnen (zumal mit teilweise extremen bis unrealistischen  Aufstiegsvorstellungen oder gar frechen bis sehr aggressiven einschlägigen Forderungen) zu versorgen . . . Ausnahmen, in denen Rücksicht geboten ist, sind Frauen, die eigene Kinder aufziehen! Der sich breitmachende Single-Typ „Frau Doktor ohne Kind“  ist im Übrigen gesellschaftlich nicht wünschenswert, und wie dieser „moderne“ Trend sich wissenschaftlich (bzw. letztlich für den allseitigen Fortschritt von Wissenschaft und Gesellschaft) auswirken und zu bewerten sein wird, wird sich zeigen . . .

(8)   ● EMPFEHLUNG: Um jede der 200 Stellen für die tollen Frauen sollten sich (auch nachträglich noch oder rein versuchsweise)  Hunderte von Männern bewerben . . . Mein RAT AN DIE MÄNNER: Werden Sie im Bescheid (weil Sie ein Mann sind) abgelehnt, ziehen Sie unverzüglich vors Arbeitsgericht – Sie werden den Rechtsstreit gewinnen (wie das viele ebenfalls solcherart diskriminierte Männer in den von Feministinnen tyrannisierten, kommandierten, erpressten usw. USA seit Langem und mit großem Erfolg tun)!

(9)   Das Männer diskriminierende (also: verfassungswidrige und gegen das einschlägige EU-Verbot verstoßende) bzw. unzulässige Programm der Bevorzugung von 200  ach-so-höchstqualifizierten Frauen kostet die deutschen Steuerzahler pro geförderte Person 0,75 Millionen Euro – keine Kleinigkeit!  Fragen: Das soll „ökonomischer Rationalität“ entsprechen bzw. wirtschaftlich sein und sich (hinsichtlich Output) für die Gesamtgesellschaft rechnen? Gibt es, um an die wissenschaftlichen Erkenntnisse bzw. an den Fortschritt für Alle zu kommen, die man sich von den großartigen 200 Frauen erhofft, keinen kostengünstigeren (effektiveren) Weg als diesen der Versorgung der besagten Quote von Frauen auf Staatskosten? Fazit: Ich fordere den Bundesrechnungshof, die Landesrechnungshöfe, den Bund der Steuerzahler usw. (sowie das Bundesverfassungsgericht) hiermit dringend auf, hier tätig zu werden bzw. diese (Zitat:) „Verarschung“ der Bundesbürger durch die Parteien und ihre Helfer im bundesweiten Gremium der Wissenschaften umgehend zu stoppen!

(10)     Falls die CDU-Bundesministerin und die Vertreter der Wissenschaften mit der (Diskussions-) Totschlagskeule des „Brain Drain“ (der Befürchtung der Emigration von qualifiziertem Personal) argumentieren sollten, so wäre dies im Angesicht der Globalisierung mittlerweile auch der Wissenschaften unglaubwürdig bis kompromittierend, denn heutzutage gleichen sich auch hier Ab- und Zuwanderung (von Know-How-Produzenten) weltweit bzw. unter den beteiligten Ländern letztlich wieder aus (unter der Voraussetzung von unbehindertem Austausch: per Saldo jeweils schließlich als Null-Verlust, wobei die qualifiziertes Personal verlierenden Länder vermutlich sich auch Einiges einfallen lassen müssen/sollten, um die Verluste auszugleichen bzw. erwünschte Qualifizierte zu gewinnen) . . . Ansonsten lassen sich die durch die 200 angeblichen Super-Frauen möglicherweise zu erlangenden Forschungsergebnisse und zu gewinnenden Erkenntnisse mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durch „hochqualifizierte“ Männer bekommen, die es hierzulande höchstwahrscheinlich irgendwo unentdeckt und/oder ungefördert (im akademischen Mittelbau von Universitäten, in bescheidenen Positionen in außer-universitären staatlichen oder privaten Forschungs-Einrichtungen etwa oder sonstwo ) längst auch gibt! Die ach-so-tollen 200 Akademikerinnen sollten im Übrigen zu dem unbescheidenen beruflichen Ziel „Spitzenposition“ das mitbringen, was von allen Anderen in Wirtschaft, Gesellschaft usw. längst und ständig abverlangt wird: weltweite Mobilität, Flexibilität usw.!  Also: Insofern es hoffentlich hauptsächlich um die Gewinnung von wissenschaftlichen Erkenntnissen geht (und nicht primär um die Versorgung von angeblich so super-toll qualifizierten Frauen in angeblich „mickerigen“ Positionen),  müssen die 200 Stellen öffentlich ausgeschrieben werden und männlichen sowie weiblichen Bewerbern chancengleich offen stehen und schließlich mit den jeweils Besten besetzt werden! Wenn ab sofort (Stand: 04.04.2011) nicht so verfahren wird, muss das Programm gestoppt werden – keine Frage!

(11)     Zu den speziellen Inhalten der zu besetzenden Stellen bzw. zu den allgemeinen Erwartungen hier ist das Folgende zu fragen bzw. festzuhalten: Welche (wichtigen?) Themen und Fächer sind mittlerweile schon besetzt bzw. bedient worden und welche werden eigentlich noch (mit welch wissenschaftlicher Relevanz bzw. mit welcher Bedeutung schließlich für die gesamte Gesellschaft?) in Betracht gezogen? Gerade auch im Hinblick auf Inhalte und Ergebnisse wird bekanntlich allenthalben behauptet, mit Frauen würde (also auch die Wissenschaften betreffend) alles anders und „besser“ (als gehabt), Frauen seien „besser“ (als Männer),  Frauen würden „neue Ansätze“ und eine neue (sog. „weibliche“?) Sicht (und Methodik?) bringen , neue Themen bearbeiten (in der Tat: eine Soziologie-Professorin an der Uni München betreibt gegenwärtig mit ihren vielen fast ausschließlich weiblichen Mitarbeiterinnen u. a. etwas ach-so-Wichtiges wie die „Soziologie des Körpers“)  bzw. durch all ihr „neues“, „anderes“ usw. Tun in den Wissenschaften „Fortschritt“, „neue Erkenntnisse“ usw. bringen . . . Das kennt man ja bereits als: „weibliche Wissenschaft“ (wonach die Wissenschaften, also etwa auch die Physik und die Technik, bis dato angeblich „männlich“ bzw. „patriarchalisch“ sind, wobei das Ganze nunmehr lediglich zu einer Veranstaltung überwiegend bis ausschließlich im Sinne der Interessen, Bedürfnisse usw. der Frauen umgedreht wird: Fortschritt?), als feministische „Wissenschaft“, als „Gender Mainstreaming“ („Gender“ im Singular, fast immer nur Frauen meinend!) usw. usf.  Über diesen feministisch-ideologischen und parteipolitisch-opportunistischen Blödsinn („weiblicher Schwachsinn“?) braucht man keine Worte mehr zu verlieren, und sowas darf auf gar keinen Fall noch länger mit Steuergeldern finanziert werden!  Ansonsten gilt: Die extrem hohen Erwartungen (wissenschaftlichen Output betreffend) hinsichtlich der angeblich „höchstqualifizierten“ 200 Frauen sind völlig unrealistisch: Frauen glänzen nach aller Erfahrung vor allem hinsichtlich ihrer Sekundärtugenden (siehe oben!) und taugen hinsichtlich der wichtig(er)en primären Qualitätsmerkmale Risikoübernahme, Urteils- bzw. Kritikfähigkeit, Originalität, Kreativität, Innovation usw., die schließlich möglichst allen Mitgliedern der Gesellschaft (und eben nicht nur mehr oder weniger privilegierten Frauen) umfassenden bzw. mannigfaltigen Fortschritt bringen (sollen),  eher weniger als Männer im bisherigen Wissenschaftsbetrieb, sodass man sie also auch absolut nicht zu favorisieren bzw. zu bevorzugen braucht. So einfach ist das in der Summe aller Argumente gegen das staatliche Sonderförderungsprogramm für ach-so-großartige 200 Frauen, deren unzulässige Bevorzugung der Steuern, Gebühren, Abgaben usw. zahlenden Bevölkerung in den höchsten Tönen schmackhaft gemacht wird! GANZ KLAR: Insbesondere im öffentlichen Dienst sind alle Stellen (auch die hier diskutierten, die also möglichst allen Mitgliedern der Gesellschaft Fortschritt zu bringen haben) für alle Interessierte zugänglich auszuschreiben und haben allen Bewerber(inne)n chancengleichen offenzustehen – bei solchem (also: rechtlich gebotenem) Verfahren würden die berechtigten Erwartungen (von wissenschaftlichen Erkenntnissen) der abkassierten Bevölkerung aller Wahrscheinlichkeit nach eher bedient werden (können) als mit dem kritisierten Vorgehen von Bund und Ländern bzw. mit der Politik der beteiligten Klientel-Parteien, ●  die hier erneut einen Mosaikstein zur Parteien- (nicht: Politik-) Verdrossenheit der Bürger beitragen, die sich (und das ist eine eindringliche Warnung an den oft pseudo-demokratischen und in der Regel wahltaktischen Politikzirkus hierzulande!) nach meinen Erfahrungen in verschiedenen beruflichen Tätigkeiten schon lange „verarscht“ vorkommen!

(12)     Fragen: Sollen nun die ungezählten diskriminierten Männer (Familienväter?), denen durch (hier: 200) Quotenfrauen bzw. durch Verweigerung ordentlichen bzw. chancengleichen Wettbewerbs Zukunftschancen verwehrt werden, den begünstigten Stellen-Ergatterinnen (Single-Frauen à la „Frau Doktor ohne Kind“?) einfach“ bzw. „galant“ den Vortritt lassen  bzw. zugunsten dieser verfassungs-/rechtswidrig Bevorzugten auf beruflichen Aufstieg verzichten? MERKE: In dem von aggressiven bis militanten (zum Teil: Männerhasser-) Feministinnen aufgezwungenen Geschlechterkrieg ohne Ende ist das Galant-Sein bekanntlich „vorbei“ . . . Frage: Werden durch (noch dazu: eiskalte) Ausschaltung von wissenschaftlich qualifizierten Männern keine „wissenschaftliche Potentiale“ verschenkt, wie das bei den ach-so-tollen 200 und vielen anderen Frauen in unerträglich frauenglorifizierender Weise behauptet wird? Diese und weitere Machenschaften (etwa auch: die von Parteien aus politischer Taktik zum Gewinnen der Frauenstimmen und von der Wirtschaft aus ökonomischer Kalkulation zur Instrumentalisierung der Frauen geforderte bzw. befürwortete Frauenquote allgemein)  werden gewiss früher oder später (und zu Recht) den sozialen Frieden im Wissenschaftsbetrieb empfindlich stören, wenn das Frauenbevorzugungs- bzw. Männerdiskriminierungs-Programm nicht von Bund und Wissenschaft selbst oder auf Grund eines Gerichtsurteils schnellstmöglich beendet wird . . . FORDERUNG: Hände weg von jeglicher Quote, die man (weil man ja konsequent  allüberall jegliche Ungleichheit und Diskriminierung zu beenden hätte) immer auch für viele weitere Personengruppen der Gesellschaft fordern könnte/müsste - ein „Fass ohne Boden“ und auch ein schwachsinniges Angehen gegen vielerlei Schicksal! 

(13)     APPELL an alle Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaften und übriger Gesellschaft, hier Allgemeines und Besonderes zu jeglicher (Proporz- und) Quoten-Idee zusammenfassend: Seitdem die absolut gleichmacherische Gleichheits-Ideologie als Erpressungs-Instrument der Feministinnen nicht mehr zieht (weil nachweisbar nichts gleich, also auch nichts gleichzustellen ist!), kommen Feministinnen zur Begründung von (Frauen-) Quoten allüberall mit dem ziemlich unreflektierten Hinweis auf die sogenannte „strukturelle Ungleichheit“ in Gesellschaft und Wirtschaft daher, fordern (als Ersatz-Taktik) sogenanntes (politisch und ideologisch orientiertes!) „Gender Mainstreaming“ als feministisch orientierte Methode in den Wissenschaften usw. Wenn man etwa die feministisch-politisch-taktischen Konzepte gründlichst zuende denken und anwenden würde, käme man (historische Entwicklungen sowie aktuelle Fakten exakt und umfassend beschreibend und analysierend) nachweisbar in die Irre  -  das heißt: wenn man also alle dabei gefundenen (vor Allem: historisch bedingten „strukturellen) Ungleichheiten, Benachteiligungen usw. berücksichtigen würde und korrigieren wollte . . . Und schließlich: BEDENKEN SIE: Mit all dem übertriebenen, in Wirklichkeit sowieso nicht konsequent bzw. völlig ohne Diskriminierung durchführbaren Proporz-Denken etwa in der Parteien-Politik (und analog nunmehr auch in der Organisierung der Wirtschaft/Unternehmen, der Wissenschaften usw.) treiben Sie als für die politische und sonstige Zukunft dieses Landes Mit-Verantwortliche den (sowieso schon nur: halb-) demokratischen deutschen Staat (mit seinem im Übrigen aber zuweilen durchaus sinnvollen und durchführbaren Repräsentations-Prinzip!) in gefährlicher Weise zur Unregierbarkeit  und blockieren  bei rigider, undifferenzierter Einführung der genannten Verfahren u. a. auch in die Wirtschaft und in die Wissenschaften womöglich den Fortgang derselben, denn  durch mechanische bzw. unreflektierte Anwendung von Quoten-Idee, Proporz-System usw. nunmehr also auch zur Korrektur historisch entstandener Tatsachen besteht (letztlich zum Schaden für Alles und Alle im Lande) die Gefahr negativer Auslese und werden (vermutlich und hoffentlich) jeweils stets bzw. nahezu  zwangsläufig benachteiligte Mitglieder, Mitarbeiter usw. allüberall den sozialen Frieden  in den Betrieben, Organisationen, Institutionen usw. stören oder gar die Lähmung derselben bewirken!

Nicht zu vergessen - bei dieser Gelegenheit: Auch durch die folgende männerdiskriminierende bzw. klar verfassungswidrige Maßnahme hat sich die Bundesministerin Prof. Dr. (?) Annette Schavan/CDU hervorgetan (ohne dass die schwarz-gelbe Bundesregierung unter Dr. Angela Merkel/CDU daraus bis heute, Mitte Dezember 2012, die adäquaten personalpolitischen Konsequenzen gezogen hat):

WÄHREND ANDERNORTS DIE FRAUENQUOTE NOCH DISKUTIERT WIRD, SCHAFFT DIE BUNDESMINISTERIN PROF. DR. (?) SCHAVAN/CDU BEREITS VOLLENDETE TATSACHEN:

Auf Initiative ihres Ministeriums verpflichteten Bund und Länder per Beschluss in der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz„ (GWK) vom 07.11.2011 die deutschen außer-universitären Forschungsorganisationen (Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und Fraunhofer-Gesellschaft) zur Einführung der Frauenquote (über ein sogenanntes „Kaskaden-Modell“). Die Quote ist Pflicht, ab 2013 muss jährlich darüber Bericht erstattet werden, und sie muss bis 2017 erreicht sein - sonst gibt`s finanzielle Sanktionen, basta. Toll, dieser ganze (männer-, wissenschafts-, fortschritts-, verfassungs- und demokratiefeindliche) Terror von Feministinnen und Pro-Feministinnen auch hier, nicht wahr? Frage: Wo bleiben Kritik und Widerstand auch zu diesem ganzen Spuk? Um die (Gewalt-) Quoten zu erfüllen, dürfen demnach praktisch nur noch Frauen eingestellt werden. Also: Es geht um (angeblich benachteiligte) „arme Frauen“ bzw. um die historisch entstandene sogenannte „strukturelle Ungleichheit“ (die zwar anderswo Frauenbastionen geschaffen hat, aber das ist wurscht) und nicht um Qualität bzw. Fortschritt und Innovation (für Alle) in der Wissenschaft usw. Klar: Die Quote ist (für die mechanisch bevorzugten Frauen) natürlich bequemer als der Wettbewerb mit vergleichbar qualifizierten anderen Frauen (!) und mit den Männern . . . Vgl. Jürgen Kaube: „Frauenquote: Die Politik plant eine große Frauenkaskade ...“, in: F.A.Z. vom 20.11.2012, Seite N5 („Forschung und Lehre“), sowie: GWK: Pakt für Forschung und Innovation. Monitoring-Bericht 2012- unter diesem scheinheiligen Titel [MERKE : Der Titel lautet (bekannt feministisch-/sozialistisch-dialektisch bzw. -lügnerisch) bewusst nicht: „Pakt für Fortschritt durch Forschung und Innovation . . . “ !] wird das verfassungswidrige Frauenbevorzugungs- bzw. Männerdiskriminierungs-Projekt nach außen hin verkauft!

Im Übrigen gilt: Sog. GLEICHSTELLUNGSQUOTEN sind (hinsichtlich zu fordernder Chancengleichheit beider Geschlechter im fairen Wettbewerb) UNGLEICHHEIT SCHAFFENDE QUOTEN !

Bekanntlich musste die ganz offensichtlich pro-feministische Bundesbildungsministerin Prof. Dr. (?) Annette Schavan/CDU wegen dieser mehrfachen massiven (verfassungswidrigen) Diskriminierungen von zur Förderung ebenfalls in Frage kommenden, höchst qualifizierten Männern bis heute (Mitte Dezember 2012) zwar noch nicht ihren „Hut nehmen“ [zur sich hier andeutenden, ganz offensichtlichen „Schonung von (ach so armen) Frauen“ allgemein sowie von „Powerfrauen“ im Besonderen (trotz schlimmen Versagens, übler Vergehen usw. allüberall – siehe Kapitel A.II (21) unter www.DritterWeg.de ]. Mittlerweile aber haben sich neue Chancen eröffnet, dass wir sie demnächst dennoch loswerden:

Gutachten belastet Schavan schwer“, meldete die Presse Mitte Oktober 2012: „Doktorarbeit der Bildungsministerin: Auf 60 Seiten angeblich Plagiate ...“ (Münchner Merkur vom 15.10.2012, Titelseite!). Ich bin zwar kein Freund davon, dass sich hierzulande (ganz offensichtlich) ausgerechnet Linke & Co. als Oberkontrolleure in Sachen wissenschaftlicher Texte nicht-linker Verfasser/-innen aufführen; aber auf der Seite von Frau Schavan stehe ich seit der oben geschilderten, unerhörten Diskriminierung von Männern auch nicht (mehr). Ansonsten gilt: Aus meiner langjährigen Tätigkeit als Lehrer an Universitäten kann ich über die selbsternannten Inquisiteure hier nur sagen: „Wissenschaftliche“ Arbeiten von Linken, Feministinnen & Co. sind zu einem ganz hohen Anteil wegen politischer und/oder ideologischer Voreingenommenheit bzw. wegen der damit verbundenen Nicht-Bereitschaft und Unfähigkeit zu umfassender bzw. redlicher Bearbeitung von Themen ganz klar bzw. nachweisbar als (nahezu durchgängig) unwissenschaftlich einzustufen! Und so müssten dann eben auch diesen ungezählten Fabrikant(inn)en von Texten, die sich nach wie vor vor Allem im Schul- und Universitäts- sowie im Medien-Bereich tummeln, nachträglich reihenweise ihre Titel aberkannt und ihre Jobs genommen werden – ohne Wenn und Aber (das linke und feministische Schlaumeier hier sicherlich wieder vorbringen wollen)! MERKE: Frau Schavan, Herr v. u. z. Guttenberg & Co. haben trotz dümmlichen Abschreibens (an manchen Stellen) in der Regel insgesamt noch brauchbare bis verdienstvolle (allgemein „nützliche“) wissenschaftliche Arbeiten geliefert (allgemein sinnvolle Hypothesen etc. abgearbeitet bzw. zum wissenschaftlichen Fortschritt beigetragen); Linke, Feministinnen & Co. liefer(te)n dagegen in großer Zahl parteiische (politisch und/oder ideologisch orientierte) Texte, die (oft schon mit der Themenstellung beginnend !) in der Regel nahezu völlig einseitig bzw. unwissenschaftlich waren/sind … Na klar: Jetzt kommen die schlauen Linken wieder mit den Problemen von Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie usw., mit denen sie alles Andere zu disqualifizieren und die eigenen Elaborate zu rechtfertigen versuchen …

Übrigens - MERKE: Während Bundesministerin Prof. Dr. (?) Schavan/CDU im Rahmen des o. g. Programms zur Förderung einer relativ kleinen Gruppe von super-schlauen Wissenschaftlerinnen einen dafür riesigen Geldbetrag zur Verfügung stellte, bringt sie für eine viel umfangreichere Maßnahme eine vergleichsweise viel niedrigere Summe auf: Sie will fünf Jahre lang die Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften fördern (wo bekanntlich, die Frauenquote seit vielen Jahren bereits übererfüllend, Heere/Seilschaften von Frauen arbeiten), und zwar in den Jahren 2013 bis 2017 mit insgesamt eher bescheidenen 190 Millionen Euro . . . (SZ/München vom 08./09.12.2012, S. 16)!

Und so ging schließlich und endlich die „Causa Schavan“ aus: Die Universität Düsseldorf entzog der Bundesministerin am 05. Februar 2013 („wegen des Tatbestands der vorsätzlichen Täuschung durch Plagiat“) den Doktorgrad, und drei Tage danach trat Annette Schavan vom Amt zurück …

Weiteres zu den oben nur kurz bearbeiteten Themen ...

... finden Sie ...

... in den Kapiteln A.II.(17), (19) und (20) ...

... unter  http://www.DritterWeg.de/.



H.  F r a g e n und ein Aufruf:

(I) Welche Verantwortlichen in/für Wirtschaft und Politik bringen endlich die folgenden zehn zentralen Probleme durch geeignete Maßnahmen einer Lösung näher?

(1) Zerstörung nationaler und inter-nationaler Finanzsysteme

(2) Zerstörung von Wirtschaft(en)  bzw. Unternehmen (hier und weltweit)

(3) (gigantische) Verschuldung in öffentlichen und privaten Bereichen (hier und weltweit)

(4) Perspektiven der (jungen u. alten) Menschen in der Zukunft (hier u. weltweit)

(5) (absolute und/oder relative) Armut (hier und weltweit)

(6) Zersetzung bzw. Zerstörung der Gesellschaft(en) (hier und weltweit)

(7) Zersetzung bzw. Zerstörung der Kulturen/Wertesysteme (hier und weltweit)

(8) Zerstörung der Naturumwelt (hier und weltweit)

(9) (langfristige) Zerstörung des Klimas (hier und weltweit)

(10) Zerstörung (Radikalisierung) der Politik (hier und weltweit) 



(II) Fragen und Antworten zum (Kleinst- und Kleinkinder-) KITA-System sowie zum neuen "Betreuungsgeld":

--- Sozialismus durch die Hintertür?

--- Wo bleibt der Aufschrei von Psycholog(inn)en, Pädagog(inn)en & Co. gegen das neue (Kleinst- und Kleinkinder-) Staatskita-“Modell“?

--- Wer stoppt endlich die für die faktische Abschiebung der Kleinst- und Kleinkinder in das (auf bundesweiten Druck von Linken, Feministinnen usw.) staatlich forcierte KITA-System massiv lügnerisch (erpresserisch) und einschüchternd vorgehenden Frauen bei der SPD, den GRÜNEN, der CDU, der CSU und den Linken? Die AgitProp- bzw. Meinungsmanipulations-Maschine (der Verbalterror) von Linken, “Liberalen“, (Pro-) Feministinnen & Co. gegen das (alternative) Betreuungsgeld läuft auf Hochtouren – Widerstand ist angesagt ...

--- Warum Feministinnen, Grüne, Linke & Co. (konzertierte Politmafia?) das verfassungskonforme Betreuungsgeld verhindern wollen!

--- Ein Gefälligkeitsgutachten für die SPD (in dieser Sache) . . . Frage: Haste da noch Töne? Unglaublich . . . ! Armes (von Linken, Feministinnen & Co. terrorisiertes) Deutschland . . . !

In prägnanter Form, die Viele an meinen Texten ausdrücklich schätzen, kommentiere ich den aktuellen, von Linken, „Liberalen“, Feministinnen & Co. im Zusammenhang mit dem aktuell (2012) massivst forcierten Bau von (Kleinst- und Kleinkinder-) Kitas/Kinderkrippen und mit dem Kampf gegen ein Betreuungsgeld aufgezwungenen „Kulturkampf“, wobei es tatsächlich um einen epochalen Kampf geht, und zwar um keinen geringeren als denjenigen um das seelische Wohl der Kinder heute und morgen sowie mittel- bis langfristig um den Zustand von Gesellschaft, Kultur usw. hierzulande in der Zukunft ( ! ) mit folgenden zentralen Hinweisen:

Nach den gescheiterten Versuchen, in Deutschland die Vielfalt im Krankenkassen- und Gesundheitswesen, beim Angebot von schulischen Einrichtungen usw. durch Vereinheitlichung bzw. Verstaatlichung zu beseitigen (die „Sozialistische Einheitspartei“ der seinerzeitigen „DDR“ lässt grüßen …), streben linke, feministische, „liberale“ usw. Menschen-, Gesellschafts- und Kulturveränderer mit entsprechend fanatischen, skrupellosen, erpresserischen usw. Aktivitäten in Massenmedien, Parteien, Kirchen, Verbänden usw. den totalen Zugriff auf die Erziehung nunmehr auch der Kinder unter drei Jahren (!) in den (alten und) neuen Kitas (verniedlichend: Kinderkrippen) an – arme Kinder in diesem (wodurch?) erkalteten Deutschland (mit seinem schlafenden bürgerlichen Lager)!

Jedoch: Die fanatischen Pro-Kita-Aktivist(inn)en sind immer noch nicht zufrieden und kämpfen nun noch verbissen gegen die zur Wahl angebotene Alternative zur extrem problematischen Staats- (und Privat-) Kita, nämlich gegen das neue Betreuungsgeld (2013 ff), das sie als „Herdprämie“ diffamieren, und zwar in derselben typischen Weise, wie sie seit Jahrzehnten schon die sogenannte „Nur-Hausfrau“ diffamieren nach dem Muster der Ex-“DDR“, wo es bekanntlich die in eine Frage gekleidete Parole gab: „Was macht deine Frau, Genosse?“, womit man die Frauen in die Fabriken trieb, wo sie morgens um sieben Uhr an der Pforte ihre Kinder ablieferten und sie am Abend wieder abholten. Die wenigen Milliarden für das Betreuungsgeld (d.h.: für die absolut zu bevorzugende Betreuung der Kleinkinder in der natürlichen Herkunftsfamilie) sollen natürlich auch noch in die mit zig-Milliarden subventionierten (möglichst: Staats-) Kitas fließen. Dann hätten die Kita-Ideolog(inn)en zumindest das insgesamt zur Verfügung stehende Geld zur Gänze für ihr politisches Erziehungs- bzw. Indoktrinierungs-Projekt zur Verfügung, auch wenn viele verantwortungsbewusste Eltern mit der Wahl des Betreuungsgeldes demnächst ein Votum gegen das staatliche Kleinkinderaufzucht-Programm abgeben werden. MERKE: Insofern die Kita-Aktivist(inn)en bereits (in 2012) eine Petition gegen das Betreuungsgeld planen, was eine Petition gegen demokratische Politik und Verfassung darstellen würde, sollte die Regierung unter Dr. Angela Merkel (CDU) schleunigst eine Umfrage in der Bevölkerung oder gar (wenn möglich:) eine Volksabstimmung über das Betreuungsgeld anberaumen (lassen), um die Kita-Aktivist(inn)en endlich in die (Verfassungs-) Schranken zu weisen! Wie bei anderen Sozialisierungsversuchen hierzulande, würde auch hier vermutlich die Mehrheit der Wahlberechtigten das sozialistisch inspirierte Kita-Modell ablehnen … ! - ■ Nun, Bundeskanzlerin Dr. Merkel hat uns (Stand: 02.02.2014) enttäuscht und in ihre zweite (Koalitions-) Regierung (Dezember 2013 ff) ausgerechnet eine SPD-Frau zur Familienministerin genommen, die noch während der Verhandlungen über diese sogenannte große (?) Koalition („GroKo“) das Betreuungsgeld als „Irrsinn“ bezeichnet hatte . . . ! Und Herr Seehofer (Chef der Bayern-CSU) als mächtiger Partner der CDU-/CSU-Union hat offensichtlich nicht (wirksam) opponiert – arme Kinder, armes (verratenes) Deutschland!

In einem für die linken, „liberalen“, (pro-) feministischen usw. Blätter SZ/München, AZ/München, ZEIT/Hamburg, SPIEGEL/Hamburg usw. typischen Artikel durfte in der „anspruchsvollen“ SZ/München in der Ausgabe vom 07./08./09. April 2012 (S. V2/3-Essay) eine gewisse Corinna Nohn (hinfort: C. N. - Qualifikation?) sich ganzseitig gegen das Betreuungsgeld auslassen. Der Aufsatz dieser rotzfrechen Dame (junge Frau? Journalistin?) ist durch solch typisch feministische Arroganz, Ignoranz, Indifferenz, Schnodderigkeit, Schlamperei, Lügenhaftigkeit, Verfassungsfeindlichkeit, Unterstellungen usw. usf. gekennzeichnet, dass es mir eigentlich fast Erbrechen bereitet, ihn an dieser Stelle aus gegebenem Anlass (wenigstens kürzestmöglich) zu zitieren (bitte lesen Sie ihn selbst nach); aber es lohnt sich:

Frau C. N. [die u. a. auch (wie praktisch und bequem!) für eine „feste Frauenquote“ Partei ergreift, obwohl die Frauenquote eindeutig diskriminierend und damit verfassungswidrig bzw. demokratiefeindlich ist sowie der Antidiskriminierungsrichtlinie der EU widerspricht] zieht in ihrem schlampigen, zum Teil spaßig daherkommenden Elaborat von Anfang bis Ende über die sympathische junge und umfassend denkende Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder (CDU) her und diffamiert deren Eintreten für die Wahlmöglichkeit des Betreuungsgeldes als „Freiheits-Mantra“ , als „Sprechblase“ (von der Wahlfreiheit), als „Herdprämie“ usw. - welch eine miese bzw. kompromittierende Vorstellung von (Wahl-)Freiheit (hier: als „Zeitgeist“ abgetan), Vielfalt, Recht/Verfassung, Gesellschaft, Elternfähigkeiten, Ministeramt usw. offenbart sich doch hier dagegen bei der einseitig gruppen-egoistisch denkenden Zeilenschreiberin! Unglaublich! Und die ach so „anspruchsvolle“ SZ/München druckt solch meinungsterroristisches Zeug [jedoch, es gilt: solch X-Beliebiges bzw. Lügnerisches und Verleumderisches ist nicht durch die „Meinungs- und Pressefreiheit“ gem. Art. 5(1) GG abgedeckt, Sie Typen von der SZ/München, sondern ist Missbrauch derselben gem. Art. 5(2) GG, wenn Sie das endlich `mal zur Kenntnis nehmen wollen …!]. Es geht in dem gesamten Artikel mit fast keinem Wort um die zu erwartenden gravierenden Folgen der Kleinkinderverwahrung in Kitas für die betroffenen Kinder selbst und dann weiter auch für die Gesellschaft in der Zukunft, sondern stets nur um die „Entscheidungsfreiheit“ der jungen Frauen, um ihre „Selbstverwirklichung“, um ein „selbstbestimmtes Leben“ für sie usw., und zwar stets so, als wäre all dies hierzulande bis heute unmöglich – welch ewig gleiche Lügnerei und Tatsachenverdreherei bestimmter ewig unzufriedener und (zum Teil: rotz-) frecher junger Frauen …! Das Betreuungsgeld ist für C. N. „eine widersinnige Idee, die umgesetzt wird, obwohl es von Anfang an kaum einer gut fand“ … „Wahlfreiheit klingt super, entspricht dem Zeitgeist“, „Kristina Schröder verwechselt Wahlfreiheit mit Wahllosigkeit“ usw., schreibt C. N. Das ist die sattsam bekannte, typische Willkür (Umdefiniererei) von Linken, Feministinnen & Co. beim Umgang mit (aktuellen und historischen) Fakten, Prozessen usw. – nachweislich ist der Feminismus (zumal in der Variante der schnodderigen und frechen C. N.) Zeitgeist, und Wahlfreiheit, Erziehungsrecht der Eltern usw. sind hohe, gesellschaftlich und kulturell wichtige Werte und (nicht ohne Grund) durch unsere demokratische Verfassung garantierte Rechtsgüter … Die Fähigkeit der Eltern, sich bei der Betreuung ihrer Kinder gegenseitig abzuwechseln und zu helfen sowie das Ganze zum Wohle Aller in intakter Familiengemeinschaft überhaupt ohne Vorschriften von einem Zentralbüro der Linken, Feministinnen & Co. zu organisieren/schaffen, schätzt C. N. So ein: „Allen ist klar, dass dank dem Betreuungsgeld gerade jene Kinder, denen der frühe Kontakt zu Altersgenossen und die Auszeit von zu Hause guttäte, neben ihren überforderten Eltern vor dem Fernseher sitzen werden“ … - unglaublich, was die freche SZ-Schreiberin (ursprünglich hatte ich hier „die freche SZ-Nudel“ geschrieben) alles so von „den Eltern und ihren Fähigkeiten“ hierzulande oder gar weltweit (?) hält/“weiß“! Schließlich: Sattsam bekannt aus dem Lager von C. N. & Co. sind endlose Forderungen wie, na klar doch: Das „traditionelle Rollenbild“ muss weg; die Männer sollen „den Frauen den Rücken frei halten“ (ein früheres Muster einfach umdrehen – Fortschritt?); „Kulturwandel muss das Ziel sein“ (statt -Zitat!- „Kristina Schröders Mantra vom Zeitmanagement der Eltern“) usw. usf. - Bitte, erlauben Sie, dass ich hier mit dem Zitieren des schlampigen und teils verleumderischen (unheimlich schlau daherkommenden, einschüchtern wollenden usw.) Zeugs der C. N. aufhöre …

M E R K E:

Das sogenannte „Kinderförderungsgesetz“ (KiföG, in Kraft seit dem 16. Dezember 2008) mit seinem staatlich forcierten KITA-Klein(st)kinder-Verwahrungssystem à la „DDR“ wird nicht die Kinder (Kleinkinder ● unter drei Jahren !) fördern, sondern ihnen massiven seelischen Schaden zufügen – das belegen psychologische und andere relevante sozialwissenschaftliche Studien bereits jetzt. Gefördert werden damit vielmehr und eher die super-egoistischen bzw. weitgehend verantwortungslosen (jawoll:) Rabeneltern mit ihrer ziemlich bedenkenlosen Vorstellung von offensichtlich als absolut vorrangig aufgefasster “Selbstverwirklichung“ („Wahl ihres Lifestyles“) - und darum (und erneut deutlich nicht um die wirklich erbarmungswürdigen Kleinst- und Kleinkinder, die zu ihrer gedeihlichen Entwicklung dringend dauerhafte und stabile Bezugspersonen brauchen) geht es (den ewig „benachteiligten Frauen“, den „Vätern“ und den „Eltern“) doch hintergründig, wenn nicht sogar vordergründig. MERKE: Die in Kitas (verniedlichend: Kinderkrippen) verwahrten Kleinkinder werden nachweislich mit hoher Wahrscheinlichkeit bzw. in hohem Maße psychisch gestörte Personen werden, bindungsmäßig und seelisch zwischen den (sozialistisch, feministisch, „liberal“ usw. orientierten/indoktrinierten?) Lohnbetreuerinnen und den “Eltern“ hin- und hergerissen. Und mit den so Sozialisierten (Gestörten, Verstörten) wird sich dann erneut (wie seinerzeit schon mit den gestörten Plagen der 1968er) der Rest der Gesellschaft herumzuschlagen haben.

Die SPD-Sozialistin und -Feministin Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, postulierte (besser: kommandierte) in absolut autoritärem, von keinerlei Rechts-/Verfassungs- bzw. Demokratiebewußtsein getrübtem Stil: „ALLE KINDER MÜSSEN IN DIE KITA“ (FAZ.net vom 28.04.2012). Frage: In welchem Land bzw. Staat leben wir eigentlich (noch)? Ganz klar: Die Wahlfreiheit zwischen staatlicher Kinderverwahrung/-aufzucht in Kitas und Betreuungsgeld für Kleinkinder-Versorgung und -Zuwendung in der Familie ist verfassungsrechtlich geboten und muss verteidigt werden. Der Kampf der ideologisch motivierten und erpresserischen Aktivist(inn)en gegen das Betreuungsgeld ist ein Kampf gegen die demokratische Verfassung bzw. mehr oder weniger direkt auch gegen das elterliche Erziehungsrecht! Verfassungsrechtler und Verfassungsrichter - an die Arbeit! Der politisch-ideologische Kampf für die Kitas und gegen das Betreuungsgeld ist zugleich ein Kampf gegen die Familie (die Zerstörung bzw. Abschaffung der Familie ist eines der zentralen expliziten Ziele der Sozialisten spätestens seit Marx, Engels, Lenin & Co.) ! Staatliche und private Kleinkinderverwahrung/-aufzucht bzw. faktische Abschiebung der Kleinst- und Kleinkinder in die Institutionen mit ihren täglichen Zweischichtenbetrieben (also: noch mit Personalwechsel während ein und desselben Tages!) der Kitas sind (wegen der zu gewärtigenden negativen psychischen, sozialen usw. Folgen) für Kinder und Gesellschaft absolut nicht wünschenswert bzw. auf die dringend nötigen Fälle zu beschränken! Aber nun wird es sie massiv vermehrt geben, und allüberall im Lande werden schon (dem neuen relevanten Gesetz mit seinem Termin August 2013 entsprechend) in unglaublicher Eile die vielen neuen Kitagebäude hochgezogen. Dass wir aber auch noch gegen die (sozialistisch- und feministisch-) ideologisch motivierten, verbiesterten bzw. radikalen weiblichen und männlichen Verhinderer des verfassungskonformen (alternativen, die unbedingt vorzuziehende Betreuung der Kinder in der intakten natürlichen Familie honorierenden) Betreuungsgeldes kämpfen müssen, ist ein Skandal, den wir in typischer Weise politisch frechen und kinderpsychologisch ignoranten/skrupellosen bzw. verfassungsfeindlichen Typen aus dem Lager der (Radikal-) Linken, der (Ultra-) „Liberalen“ sowie der (Extrem-) Feministinnen & Co. „verdanken“ - unglaublich! Deutschland: Quo vadis?

Angeblich hat sich auch „die Wirtschaft“ (Frage: Wer im Einzelnen?) gegen das Betreuungsgeld ausgesprochen. Aber selbst wenn es denn so allgemein wahr sein sollte: Aus welchem Grunde wohl? Wie naiv: Doch nicht aus plötzlicher Liebe zu den Frauen, Kindern und überhaupt zu Menschen in diesem Lande! Merke: Die Wirtschaft freut sich seit langem auf die vielen neuen „billigen und willigen“ weiblichen Arbeitskräfte – sonst nichts! So „einverstanden“ mit Zersetzung von Gesellschaft und Kultur war „die“ (?) deutsche Wirtschaft schon einmal, und zwar beim Import der billigen „Gastarbeiter“ seit Ende der 1950er Jahre, wo sich die Unternehmen selbst sowie die Politik und die Gesellschaft auch keine Gedanken über die langfristigen Folgen ihrer damaligen Aktionen (der militärartigen Musterung bzw. Auswahl gesunder junger Männer im Nacktzustand) in den deutschen Anwerbebüros in Rom, Athen und Madrid machten. Und die gravierenden Folgeprobleme jener nicht zuende gedachten „Gastarbeiter“-Hereinnahme werden noch zukünftige Generationen merklich belasten …

Die von den skrupellosen Aktivistinnen mit dem ausgeweiteten Kita-Konzept explizit geplante ■ „frühkindliche Bildung“ (Verkopfung), „Erziehung im/zum Kollektiv“ usw. für die Unter-Dreijährigen (!) deuten bereits unmissverständlich darauf hin, was in den Kitas mit dieser so genannten „professionellen Betreuung“ (im täglichen Zweischichtenbetrieb!) demnächst abgehen wird – arme Kleinkinder, die nach allen Studien über die ersten Tage, Wochen, Monate und Jahre im Menschenleben etwas viel Wichtigeres, nämlich dringend die emotionale Zuwendung ihrer Eltern brauchen! Und klar doch: Die (in der Tat: in mehrfacher Hinsicht) schlauen Betreuerinnen werden sich dann auch noch Professorinnen nennen dürfen/wollen und entsprechende Gehälter verlangen – „Brave New World“! Man erinnere sich an dieser Stelle auch an die vom wichtigeren Pädagogischen ablenkende Einrichtung von „Kinder-Unis“, wo schlaue Frauen (?) fremde Kinder mit (vermutlich: Viertel-) Wissen traktieren dürfen und sich wohl mittlerweile auch eher als Professorinnen denn als Erzieherinnen definieren (mit dem Ziel höherer Gehaltseinstufung) … - und das alles, weil da, das Pädagogische nahezu völlig unterbewertend bzw. vernachlässigend und das Wohl der Klein- und Kleinstkinder (für eine ach so tolle Zukunft) völlig übertrieben in der Vermittlung von irgendwelchem Paukwissen sehend, irgendeine „Gleichheit“ bzw. „Chancengleichheit“ unter den Kindern geschaffen werden soll (unter Vernachlässigung wichtigerer tiefer Zuwendung und seelischer Betreuung).

Es ist Fakt: Öffentliche Angebote und Möglichkeiten der Hilfe für beide Elternteile, die Schwierigkeiten bei der Kinderbetreuung zu bewältigen, gibt es seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise (Kinder-Tagesstätten/-Horte, Tagesmütter, Pflegemütter, Babysitter, Elternzeit, Elterngeld, Grundversorgung usw.) – das könnte man ausbauen, und das wurde auch mehrfach vorgeschlagen. Zur Unterstützung der Eltern und Alleinerziehenden sowie zum Einüben sozialer und kommunikativer Kompetenz braucht es keine neuen Einrichtungen: Nicht ein einziger den Kitas angedichteter Vorteil für die Kleinstkinder ist von diesen exklusiv nur dort oder dort gar notwendig intensiv zu erhalten! Das sogenannte „Kinderförderungsgesetz“ (KiföG) von 2008 wird sich bei umfassender Betrachtung bzw. bei der Art der gemäß einschlägiger Erfahrung zu gewärtigenden Realisierung als nahezu reiner (u. a. auch: Etiketten-) Schwindel entpuppen! Das Problem der Vereinbarung von Elternschaft und Familie mit Erwerbsarbeit (Karriere) und sonstiger persönlicher Entfaltung ist nichts Neues und wird seit langer Zeit und in allen Kulturen von Milliarden Betroffenen auf diesem Globus weit überwiegend erfolgreich und zum Wohle Aller gelöst – auch hierfür braucht es keine neuen Institutionen und Besserwisser/-innen aus dem Lager der Sozialisten, Links-„Liberalen“, Feministinnen & Co., aus denen sich demnächst vermutlich die nötigen Zehntausenden von Betreuer(inne)n rekrutieren werden, um deren Stellen es bestimmten Leuten und Parteien bei dem Ganzen ganz deutlich auch geht … Im Übrigen: Das Bild vom (angeblich: unmündigen) Menschen allgemein sowie von den (angeblichen: Un-) Fähigkeiten der mündigen Eltern im Besonderen, das dem oben skizzierten (Pro-Staatskita- und Anti-Betreuungsgeld-) Terror von Linken, „Liberalen“, Feministinnen & Co. aktuell zugrunde liegt, ist ungeheuerlich! Frage: Wo leben wir eigentlich? Und schließlich: Wir Alle sollten das Treiben der „Erzieher/-innen“ in den Kitas und Horten (heute schon und insbesondere demnächst) genau beobachten/kontrollieren und kritisieren – zum Wohle der eigentlichen Adressaten des sogenannten „Kinderförderungsgesetzes“!

EMPFEHLUNG und FORDERUNG:

Die auf Grund des Kinderförderungsgesetzes von 2008 neu errichteten und alle bestehenden staatlichen KITAs (sowie alle Horte) sollten, die in mehrfacher Hinsicht verfehlte bis verheerende Politik auf Grund von teils erpresserischen Forderungen von Minderheiten revidierend, so bald wie möglich in öffentliche Orte der freiwilligen Begegnung bzw. des Austausches und der gegenseitigen Hilfe zwischen Eltern und Eltern, zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen Kindern und Kindern umgewidmet werden. Die so konzipierten staatlichen Kinderkrippen und Horte sollen allen Interessierten und Bedürftigen für Austausch, Hilfe usw. rund um die Uhr zur Verfügung stehen und können mit viel weniger kompetentem Personal von den Eltern etwa auch lediglich zur stundenweisen Betreuung ihrer Kinder in Anspruch genommen werden.

> Die Verhinderung (oft schon allein der Diskussion) solcher und ähnlicher (in allererster Linie das seelische Wohl der Kleinst- und Kleinkinder im Focus habender) Vorschläge von Hilfeangeboten für Eltern und Kinder durch die gruppen-egoistische, radikale, ignorante und anti-demokratische (politisch motivierte) Pro-Staatskita-Minderheit, welche ganz deutlich u. a. auch ideologische Ziele verfolgt bzw. hierzu „die Lufthoheit über die Staatskitas anstrebt“ (Zitat), muss entschlossen bekämpft werden.!

Auch im Hinblick auf das nunmehr massiv erweiterte Staatskita-Projekt gilt ganz klar meine seit langem vertretene und bis heute nicht widerlegte Generalthese (und hier muss die Mehrheit endlich zum Abwehrkampf übergehen): Minderheiten kommandieren/terrorisieren (hier und weltweit) die Mehrheit!“ Die politische Antwort/Parole hierauf lautet: „Mehrheit (bilden und) an die Macht!“ Der Versuch von Linken, Feministinnen, Homos & Co., die natürliche Familie (wie manch Anderes auch) in einer massiven (bundesweit) konzertierten Aktion zu diffamieren, als Folge von (angeblichem) sozialem Wandel“ zu verändern, kaputtzumachen oder gar abzuschaffen (Friedrich Engels und Karl Marx lassen grüßen!), muss mit allen zu Gebote stehenden Mitteln abgewehrt werden!

WEITERHIN GILT: Den privaten (als neuem Wirtschafts-/Geschäftszweig bzw. als aktuell boomender Profitmaschine für „Anleger“ und sonstige Profitgierige entstandenen) Kitas ist wegen (psychologischer, soziologischer und pädagogischer) Unerwünschtheit bzw. wegen verheerender Folgen für Kind(er) und Gesellschaft jegliche Hilfe, Förderung, (Steuer-) Begünstigung usw. durch den Staat bzw. mit öffentlichen Mitteln zu verweigern!

Ergänzung hierzu am 18. Mai 2012:

Im Hinblick auf die massiv zunehmenden psychischen Probleme von Kindern und Jugendlichen (hier: sozusagen in weiser Voraussicht der auch bei den Kita-Kindern zu erwartenden Probleme - als da sein werden: Trennungsangst-Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, Konzentrationsmängel usw.) billigte das Bayerische Wissenschaftsministerium für einschlägige Forschungen die Anschubfinanzierung für einen Lehrstuhl für Kinder- und Jungendpsychiatrie am Universitätsklinikum Regensburg (SZ/München vom 18.05.2012, S. R 17 , Bayern-Teil). Laut Weltgesundheitsorganisation/WHO wird die Zahl psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen bis 2020 um mehr als 50 Prozente steigen - und da sind die zu erwartenden gravierenden (bald schon die Gesellschaft belastenden) "Fälle" (vermutlich: enormen Zahlen von Gestörten und Verstörten) aus den ungezählten neuen Staats- und Privat-Kitas in Deutschland (von 2012 ff) noch gar nicht mit eingerechnet!

Ergänzung hierzu am 16. Juni 2012:

Zum verbiesterten Kampf der (Pro-) Feministinnen aller etablierter Parteien gegen das Betreuungsgeld:

A propos Verfassungsklagen:

(Stand: 17.06.2012): Die bundeseinheitliche Regelung des Betreuungsgeldes ist nicht verfassungswidrig, sondern im Gegenteil: verfassungsgemäß geboten und dringend nötig! Da es sich jetzt schon abzeichnet, dass das Betreuungsgeld bei Regelung auf Länderbasis in von Feministinnen, Linken & Co. tyrannisierten Bundesländern nicht gezahlt werden wird, hat der Bund im Rahmen der öffentlichen (bundeseinheitlichen) Fürsorge bzw. gemäß GG-Artikeln 72, 74 (2) usw. ganz klar dafür zu sorgen, dass das verfassungsgemäß korrekt eingerichtete Betreuungsgeld allen Berechtigten in allen Bundesländern Deutschlands in gleicher Weise zur Verfügung stehen wird - keine Frage! Nach den "Begründungen" der klagenden SPD- und sonstigen Feministinnen sind diese deutlich an einer bestimmten (Pro-Frauen-, nicht: Pro-Kinder-) Politik und an einem bestimmten Programm („frühkindliche Erziehung“, „Erziehung zum Kollektiv“ usw.) interessiert/orientiert, und das formelle Argument der ausschließlichen Länderzuständigkeit hier zieht gerade deswegen nicht, weil zum Beispiel SPD-Länder die verfassungsgemäße Wahlmöglichkeit zwischen KITA und Betreuungsgeld vorenthalten und die Eltern in ihren Bereichen benachteiligen wollen/werden. M E R K E : Sollte das Bundesverfassungsgericht mit seiner neuen lesbischen und feministischen Richterin demnächst hier dennoch eine pro-feministische (politisch-opportunistische) Entscheidung treffen, wird es wirklich Zeit werden zum WIDERSTAND in Deutschland . . . GANZ KLAR: DIE BETREUUNG DER KINDER MIT IHREM NATÜRLICHEN ANSPRUCH AUF DIE LIEBE, ZUWENDUNG, SORGE USW. IHRER LEIBLICHEN ELTERN, AUF UMFASSENDES (INSBESONDERE: SEELISCHES) WOHL USW. ERFOLGT IDEALERWEISE IN INTAKTEN NATÜRLICHEN FAMILIEN! - Ganz klar: Zumal staatliche und staatlich geförderte Kitas bzw. ähnliche Angebote der (insbesondere: ganztägigen, obendrein mit Personalwechsel in der einzelnen Schicht durchgeführten) Aufzucht/Verwahrung von Kindern in fremden Institutionen haben sich auf diejenigen Fälle zu beschränken, wo sie zum Wohle von in hohem Maße unterprivilegierten, stark vernachlässigten usw. Kindern unabdingbar (und dann hoffentlich: ein Segen) sind . . . !

Gründe, warum Feministinnen und Konsorten aller Parteien dennoch fanatisch gegen das Betreuungsgeld als Alternative bzw. Wahlmöglichkeit zur (aller-) möglichst zu vermeidenden (staatlichen) Kita (und damit also: gegen die Verfassung) kämpfen:

--- Sie wollen die Wahlmöglichkeit zwischen Betreuungsgeld und Kitas verhindern, weil sie Angst vor den zu erwartenden Wahlentscheidungen der Betroffenen haben: Nach vorliegenden Untersuchungsergebnissen werden bis zu 80 Prozente der dann Berechtigten sich für das Betreuungsgeld entscheiden - das wird eine überdeutliche Entscheidung der Eltern gegen das KITA-System (bzw. seine De-Legitimierung) sowie eine schallende Ohrfeige für die erpresserischen/polit-terroristischen Feministinnen sein, die den Eltern vorschreiben wollen, worin ihr alleiniges Glück mit den Kleinstkindern (!) besteht (nämlich: in der ganztägigen Trennung von ihnen) - unglaublich, diese super-freche Sozi & Co. - Mafia!

--- Sie wollen erreichen, dass auch noch die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Gelder in die staatlichen Kitas fließen.

--- Sie wollen die Eltern bevormunden und alle Kinder in die Kitas haben, um diese dort ideologisch beeinflussen zu können – der ganze Erziehungsbereich (nunmehr: vom Kleinstkind -!- an) ist seit je ein zentraler Ansatzpunkt („Hebel“) zur Erreichung der Ziele von Linken & Co. Demgemäß haben diese Kreise seit je die entsprechenden Stellen, Gremien usw. in Erziehungs-Wissenschaft und -Praxis erobert/unterwandert und besetzen sie mit Leuten aus ihrem Milieu. Auch die vielen neuen Stellen im staatlichen Kitabereich (und das werden bekanntlich Zehntausende sein!) werden sie mit ihren Leuten (Genossinnen) zu besetzen versuchen, was im kommunalen Bereich, wo Linke, Grüne, Feministinnen & Co. bundesweit bereits alles unterwandert haben, kein Problem sein wird … MERKE: Die sozialistische und feministische NRW-Chefin Kraft/SPD kommandierte: "Alle Kinder müssen in die Kita" (Zitat).

--- Entgegen dem Namen bzw. Ziel des einschlägigen Gesetzes ("... zur Kinderförderung" !) wollen sie in Wahrheit erreichen, dass sich mit der ganztägigen staatlichen Versorgung auch der Kleinstkinder (!) insbesondere die Mütter der ungehinderten "Selbstentfaltung" widmen können, die nach dem Diktat der Zentrale der Feministinnen im Übrigen allein in Berufsarbeit besteht ... Demnach sollen in Wahrheit also diese Frauen gefördert werden - zum Schaden ihrer (Kleinst-) Kinder und später dann der ganzen Gesellschaft - vgl. das Buhlen der SPD um die Frauenstimmen mit dem bekannten Wahlslogan: "Wir tun was für Frauen"!

--- usw.

Nach allen relevanten Kenntnissen und Erfahrungen:

ES GILT GANZ KLAR:

Grundsätzlich: Das Kindeswohl hat (wo immer es berührt wird) allen anderen Erwägungen (etwa auch bei dem von Schwulen und Lesben angestrebten Adoptionsrecht!) vorzugehen!

Demnach: (Zumal Kleinst- und Klein-) Kindererziehung in intakten Familien hat (insbesondere um der gesunden, natürlichen usw. Entwicklung/Bedürfnisse bzw. um des umfassenden Wohls der Kinder willen) absoluten Vorrang vor Fremderziehung in staatlichen oder privaten Einrichtungen (zudem: täglich mit Personalwechsel im Zweischichtenbetrieb!) ! Das Betreuungsgeld als Wahlmöglichkeit gegenüber dem Kita-System ist (in der jetzigen Noch-Situation) der richtige Weg! Aber: Da ohne Wenn und Aber das (insbesondere: seelische) Wohl der Kinder im Vordergrund zu stehen hat (und nicht: die Selbstentfaltung von Frauen, “Müttern“ und “Vätern“ bzw. „Eltern“ sowie bestimmte Interessen der Wirtschaft/Unternehmen usw.), muss letztlich das Kita-System auf Grund von alarmierenden Ergebnissen entsprechender pädagogischer Untersuchungen auf die relativ wenigen dringenden Fälle beschränkt bleiben!

Zur Diskussion „Betreuungsgeld und/oder Kita-System“ lesen Sie den ausgezeichneten kritischen Beitrag der Erziehungswissenschaftlerin Dr. Christine Brinck in der Frankfurter Allgemeine(n) Sonntagszeitung vom 15.07.2012, S. 11: “. . . Die Gegner des Betreuungsgeldes wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern. Weil ihnen Mütter lästig sind“ . . . In derselben Zeitungsausgabe findet man auf Seite 9 ein Interview mit Foto der aufgedonnerten, typisch arroganten SPD-Sozi-Feministin Renate Schmidt: … das Betreuungsgeld sei „ordnungspolitisch“ (!?) ein „Irrweg“ (!?), es würde zu einer „Entprofessionalisierung“ (!?) der Kinderbetreuung beitragen, es sei eine „Missgeburt“ (!?), die bereitgestellten Milliarden sollten besser (na klar doch:) für die Kitas und zur Verlängerung des Elterngeldes verwendet werden … usw. Fragen: Wohl des Kindes? Ahnung von den wahren Bedürfnissen (u. a. nach stabiler emotionaler Beziehung/Zuwendung) der Kleinst- und Kleinkinder? Pädagogische Kenntnisse? Rechtsbewusstsein? N U L L ! Es ist wirklich allerhöchste Zeit für ein Bundesverfassungsgerichts-Urteil, das Sozialisten, Feministinnen, Links-“Liberale“ & Co. in die Schranken weist (Stand: 29.07.2012)!

Ergänzung Ende August 2012:

(a) Ein Gefälligkeitsgutachten für die SPD (in dieser Sache) . . . Frage: Haste da noch Töne? Unglaublich . . . ! Armes (von Linken, Feministinnen & Co. terrorisiertes) Deutschland . . . !

Der Verwaltungsrechtler (Kompetenz?) Joachim Wieland (unabhängiger Jurist?) von der Verwaltungshochschule Speyer meinte in einem von der SPD-Bundestagsfraktion (!) in Auftrag gegebenen Gutachten, das umstrittene (?) Betreuungsgeld sei verfassungswidrig. Vor Allem verstoße es gegen den Gleichheitsgrundsatz … Zudem greife es mit finanziellen Anreizen nur für eine bestimmte (?) Gruppe in das Recht der Eltern ein, frei über die Betreuung der Kinder zu entscheiden … Mir bleibt die Spucke weg ob solch typisch linker, feministischer usw. Dialektik! Das genaue Gegenteil ist richtig: Das Betreuungsgeld (als Hilfe für verantwortungsbewusste Eltern, die ihre Kinder selbst bzw. bei sich zuhause betreuen wollen) soll eine Alternative zum politisch erpressten und schließlich staatlich forcierten Kita-System sein, und da es als Wahlmöglichkeit allen Berechtigten zur Verfügung stehen wird, ist die auch gewollte Gleichheit voll gegeben. Niemand hat die Absicht, in die Entscheidung der Eltern über die Betreuung der Kinder einzugreifen – außer den frechen Verfassungsfeinden unter den Linken, Feministinnen & Co., welche die Wahlmöglichkeit verhindern und sich den vollen Zugriff auf die Erziehung der Klein- und Kleinstkinder verschaffen wollen - vergleichen Sie hierzu die div. Argumente oben! Sollte das Betreuungsgeld aber Ländersache werden und in von linken und feministischen Minderheiten regierten (eher: tyrannisierten) Ländern nicht gezahlt werden, dann wird man in der Tat Ungleichheit schaffen . . . Frage: Kann man diesen überdeutlich parteilichen, die Tatsachen verdrehenden „Juristen“ nicht auf der Stelle entlassen? Klar: Es ist in unserem ach-so-großartigen Rechtsstaat nicht unüblich, dass bezahlte „Gutachter“ in ihren Gutachten stets genau das herausbekommen, was die Auftrag-/Geldgeber hören wollen . . . Hoffentlich werden sich die Verfassungsrichter demnächst nicht auch von der Minderheiten- und Lügner-Mafia aus Linken, Feministinnen & Co. beeinflussen lassen! Vgl. AZ/München vom 29.08.2012, S. 2 („Politik kompakt“): „Betreuungsgeld ist verfassungswidrig“ … !Toll, dieser Schlampen-Journalismus, der das „Ergebnis“ (hier: die Tatsachenverdreherei) eines gekauften Gutachters unkritisch als etwas Wahres nimmt und nicht das relevante höchstrichterliche Urteil des BVG abwarten will . . . Nach ungezählten einschlägigen Vorfallen bei der AZ/München – Frage: Muss man nicht endlich auch dieses Blatt wegen Missbrauchs der Pressefreiheit gem. GG-Art. 5/2 verbieten?

(b) Die AgitProp- bzw. Verbalterror-Maschine des arroganten Meinungsmanipulierungs-Kartells von Linken, “Liberalen“, (Pro-) Feministinnen & Co. gegen das Betreuungsgeld läuft auf Hochtouren … (Massiver) Widerstand ist angesagt!

Auf der „Meinung“-Seite der links-“liberalen“ SZ/München vom 31.08.2012 (wie bekannt: S. 4) ließ die Chefredaktion einen typisch meinungsmacherischen Artikel von Charlotte Frank (hinfort: C. F.) gegen das Betreuungsgeld drucken. C. F., eine auch andernorts wegen mangelnder Fundierung ihrer Aufsätze kritisierte Besserwisserin der SZ, kommentierte den von vier früheren linken, (pro-) feministischen usw. Bundes-Familienministerinnen in der ZEIT/Hamburg gemeinsam publizierten Hetzartikel „Tut das nicht!“ gegen das Betreuungsgeld unter der SZ-Überschrift: „Familienpolitik. Die verschenkte Macht der Frauen“ (sic!). Die Zwischenüberschrift lautet merk-würdig (und über-deutlich), die vielen zitierten Ministerinnen (der div. „Volks“-Parteien) hier auf eine Einheitsmeinung festlegen wollend: „Sie sitzen an den Schaltstellen, aber arbeiten gegeneinander“ (sic!). Na klar doch: Seilschafen, Netzwerke, Lobbysysteme usw. bilden – nun auch für die „armen Frauen“ . . . - Da kann man(n) nur fragen, was nun auch hier für ein Demokratieverständnis herrscht, und fordern: Ab in den Staatsbürgerkunde-Unterricht . . .

Klar doch:

Wir leben zwar (wie lange noch?) in einem (zumindest: halb-) demokratischen Staat, in dem die Mehrheit das Sagen haben sollte; aber das ignorieren die aggressiven Gesellschaftsveränderinnen linker, feministischer usw. Minderheiten „einfach“, und ab sofort muss die „Einheitsfront“ der (bzw. gefälligst: aller) Frauen gegen das angeblich „äußerst problematische“ und „peinliche“ Betreuungsgeld her . . . ! Das Zentralkomitee des deutschen Meinungsmanipulierungs-Kartells der Linken, Links-„Liberalen“, (Pro-) Feministinnen usw. hat es kommandiert! Frage: Nach dem Vorbild der ehemaligen „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“ (mit ihren Kinderverwahr-Anstalten, „Kraft-durch-Freude“-Aktivitäten, Schnellscheidungen usw.)? Nun, „problematisch“ und „peinlich“ sind hier ganz andere Vorgänge sowie Personen, und: was für ein (Sach-) „Argument“ soll im Übrigen „peinlich“ hier sein? … Es gilt: Es geht diesen mich an „DDR“-„Politweiber“ (Zitat!) erinnernden Frauen und ihrer Verteidigerin C. H. von der „anspruchsvollen“ SZ/München in ihrer bundesweit konzertierten Aktion (der Agitation und Propaganda) in Wahrheit doch genau nicht um eine (von Frau C. F. gleich fünfmal beschworene !) „Familienpolitik“ (das wäre etwas völlig Neues aus dieser politischen Ecke!) und schon gar nicht um das Wohl bzw. um die Interessen der betroffenen Klein- und Kleinst-Kinder, sondern: um „Frauenpolitik“ bzw. um „Frauenthemen“, wie es die parteiliche C. H. am Ende ihres schlampig bzw. nicht ordentlich (umfassend) recherchierten Artikels ja selbst formuliert hat. Und das bedeutet: um Fraueninteressen bzw. konkret um die „Selbstentfaltung“ der Frauen - auf Kosten der Klein- und Kleinst-Kinder, der Männer und des Restes der Gesellschaft. Alles Andere ist lügnerisches Ablenken vom tatsächlich verfolgten Ziel – eine altbekannte Methode in dieser Ecke … Und wenn auch Frau C. H. die in dieser Frage von Feministinnen (aus aktuell passendem Opportunismus) immer wieder und eben berechnend vorgebrachte These bringt, wonach „die Wirtschaft die Frauen braucht“, so kann man(n) hierüber nur lachen, denn erstens ist der Satz (willkürlich) falsch (er muss korrekt lauten: „Die Wirtschaft braucht Arbeitskräfte“) und zweitens ist „die Wirtschaft“ (welche der ungezählten Unternehmen konkret?) nur deswegen scharf auf „die Frauen“, weil diese bekanntermaßen „billig und willig“ sind . . . Der Himmel behüte unser Land (um des allseitigen Fortschritts für Alle willen!) vor solchen Frauen in der Wirtschaft (für deren angeblich bzw. ach-so-dringend nötiges Wirken dort es bereits seit Jahren ungezählte Beispiele gibt – vgl. die einschlägigen Kapitel in meinem Buch von 2007)!

Es gilt: Die Kitas (als grundsätzlich nichts Neues bzw.) in der bisherigen Form sind für bestimmte (bezogen auf die Gesamtbevölkerung: für relativ sehr wenige) Gruppen von Kindern und Eltern eine dringend nötige und hilfreiche Einrichtung, in der neuen Form aber [mit Pflichtcharakter, Ganztagsverwahrung, „Bildungs“-Programmen („Kinder-Unis“ für die Klein- und Kleinstkinder!), “Erziehung zum Kollektiv“ usw.] sind sie aus vielen Gründen zu verhindern – siehe oben! Ganz klar: Die Erziehung der Kinder durch die Eltern ist deren Recht sowie Pflicht und hat Vorrang vor der Aufzucht bzw. Abschiebung der (Kleinst-) Kinder in private(n) und staatliche(n) Einrichtungen – damit muss das Betreuungsgeld (als Alternative und Wahlmöglichkeit sowie als Hilfe, Ausgleich und Anerkennung) für die große Mehrheit derjenigen Eltern kommen, die ihre Kinder verantwortungsbewusst selbst bzw. bei sich zuhause erziehen und die Milliarden kostenden Kitas weder wollen noch brauchen - und damit viele neue Kitas überflüssig machen und wegen der viel geringeren Kosten für das Betreuungsgeld zum Kostensparen beitragen werden …

(Kurz-) Fazit: Die Entscheidung vieler verantwortungsbewusster Eltern für das Betreuungsgeld wird ein Segen für die (Kleinst- und Klein-) Kinder sowie für den Rest der Gesellschaft sein! - Und hier deutet sich im Übrigen der Grund für die > höllische Angst jener Fanatiker/-innen vor dem Betreuungsgeld an: Nach vorliegenden Befragungen werden große Teile der Eltern das Betreuungsgeld beantragen und damit eine (Volks-) Abstimmung gegen das staatlich forcierte Kita-System liefern - eine schallende Ohrfeige für die fanatischen linken, (ultra-) „liberalen“, (extrem- und pro-) feministischen usw. Agitator(inn)en gegen das (um der Gerechtigkeit bzw. des Ausgleichs willen) verfassungsmäßig gebotene und den Kindern umfassend dienende Betreuungsgeld!

Schließlich: Das Betreuungsgeld muss im Rahmen der konkurrierenden Gesetzgebung zwischen Bund und Ländern via Bundesgesetz eingerichtet werden (gem. Art. 72 GG), um bundesweit für Gleichheit in dieser Sache zu sorgen! Denn: Als Ländersache würden/werden von Linken, Links-“Liberalen“, Feministinnen & Co. via Minderheiten-Koalitionen regierte/tyrannisierte Länder das Betreuungsgeld vermutlich nicht anbieten/zahlen und dann in der Tat ein neues Problem von gravierender Ungleichbehandlung in unserem Lande schaffen! Appell an Politiker, Bundesverfassungsgericht, Bundespräsident usw.: Wehret (um des sozialen Friedens willen) solchen Entwicklungen und Absichten!

(III) A U F R U F:

Stoppt den Frauenquoten-Terror – er schadet unserem Land!

In einer massiv meinungsmacherischen, gruppenegoistischen und (in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise:) erpresserischen Kampagne versuchen Feministinnen und pro-feministische Frauen und "Männer" aller Parteien, Verbände usw. eine Quote für Frauen in Aufsichtsräten (und sonstwo) durchzudrücken. Seit Monaten werden hierzu Unterschriftenlisten gesammelt, Petitionen an den Bundestag erstellt usw., und die "liberalen", linken, pro-feministischen oder/und von Feministinnen unterwanderten („seriösen“, "anspruchsvollen") Massenmedien (SUEDDEUTSCHE ZEITUNG/München, SPIEGEL/Hamburg, ZEIT/Hamburg & Co.) unterstützen das Ganze mit schlampig recherchierten, zum Teil schnodderig und spaßig daherkommenden Beiträgen. Bei der Diskussion kamen bisher wesentliche (rechtliche, gesamtwirtschaftliche, gesamtgesellschaftliche, die Zukunft unseres Landes betreffende usw.) Aspekte auffälligerweise zu kurz.

Die folgenden Thesen (und vor allem: Rechtstatsachen) sind dringend zu beachten:

(1) Die in der bundesweiten Kampagne geforderte spezielle Quote für Frauen in Aufsichtsräten (Bevorzugung von Frauen bei Stellenbesetzungen dort) verstößt genauso gegen die deutsche Verfassung und gegen die Anti-Diskriminierungs-Richtlinie der EU (mit ihrer Umsetzung in Gesetze der einzelnen EU-Länder) wie die bisher schon geforderte und zum Scheitern verurteilte allgemeine Frauenquote - rechtlich eindeutig. Parteien bzw. Politiker/-innen, die u. a. auch hier aus politischen (!) Gründen "etwas für Frauen tun" wollen (SPD-Wahlkampfparole), haben sich an die gültigen juristischen (!) Normen zu halten - Verfassungsrechtler und Verfassungsrichter an die (Aufklärungs-) Arbeit! Politik - zurück zur Verfassung!

(2) Auch Aufsichtsratsposten in der Wirtschaft (ebenso wie anderswo, etwa bei den Rundfunkanstalten) sind endlich mit qualifizierten Personen (hier: egal, welchen Geschlechts) zu besetzen und nicht nach primär formellen Kriterien (Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen bzw. Geschlechter-Gruppe o. ä.). In die Aufsichtsräte auch der hier angepeilten (börsennotierten) AGs gehören Personen (nicht auszusuchen nach Geschlecht, Alter, Religion usw.) mit Fachkenntnissen sowie mit Verantwortungsbewusstsein für die Auswirkungen ihres Tuns in Unternehmen, Gesamtwirtschaft und Gesamtgesellschaft - allein die fachliche und ethische Qualifikation sollte hinfort auch hier entscheiden. Und bei den Stellenbesetzungen hat auch hier Chancengleichheit (ohne jedwede Bevorzugung) zu herrschen, d. h.: Frauen (dürfen nicht bevorzugt werden, sondern) müssen sich auch hier dem ordentlichen Wettbewerb mit Männern stellen (was sie natürlich mit der bequemen Quote allzu gern umgehen möchten).

(3) Die sich rechtlich fundiert gebende bzw. wichtigtuerische Berufung auf ein sog. "Gleichstellungs"-"Recht" ist Unsinn, da erstens nichts "gleich", also nichts gleichzustellen ist, und es zweitens ein solches (gruppen-egoistisch zu beanspruchendes) Recht gar nicht gibt und in der Realität von Wirtschaft, Gesellschaft usw. auch völlig illusorisch ist/wäre bzw. absolut lähmend wirken würde. Merke: Es gibt in der Gesellschaft noch viele andere, mindestens genauso wichtige/relevante Gruppen (wie die hier von aggressiven und autoritären Feministinnen & Co. mit ihrer Kampagne "betreuten" Frauen), und auch all die anderen Gruppen (etwa: Kinder und Jugendliche mit ihrer Zukunft, Senioren, christliche und nicht-christliche Religionsgruppen, "Deutsche" "mit Migrantenhintergrund" usw. usf.) hätten dann Anspruch auf "Gleich"-Behandlung: ein netter Proporz-Gedanke der Demokratie, aber leider ( es nämlich Allen "gleich" recht zu machen) kaum oder gar nicht zu realisieren !

(4) Mit der massiven Kampagne für die Frauenquote in bestimmten Unternehmens-Aufsichtsräten auffälligerweise in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise verbindet sich offensichtlich und zum Teil ausdrücklich die Vorstellung, dass mit der mechanischen Hereinnahme von Frauen in Aufsichtsräte (sozusagen: automatisch) irgendetwas in/mit den Unternehmen und/oder sonstwo in Wirtschaft und Gesellschaft "besser" (Anspruch! Wertung!) werden wird ... Hierzu gilt leider: FEHLANZEIGE ! Das habe ich in meinem Buch von 2007 (Verlag Pro Business, Berlin) sowie auf meinen Internetseiten http://www.DritterWeg.de/ (ff) anhand von ungezählten Beispielen aus der aktuellen Wirtschafts-/Unternehmens-Praxis seitenlang belegt! Mit Frauen wird nachweislich insbesondere auch für die Gesamtwirtschaft sowie für die Gesamtgesellschaft (Soziale Marktwirtschaft, Arbeitsplätze, Wirtschaftsethik usw. betreffend) nichts Wesentliches/Wichtiges "besser" (was immer damit also jeweils versprecherisch und verführerisch gemeint ist), sondern es gilt: Auch von diesem strukturellen "Umbau" der Unternehmen/Wirtschaft gemäß feministisch-politischer Zielsetzung (vgl. "Umbau der Gesellschaft" - als Salamitaktik der Gesellschafts-, Kulturen- und Menschenveränderung von Sozialisten, Feministinnen & Co. allüberall durchgesetzt) profitieren in erster Linie und beabsichtigt vor Anderen die gesellschaftliche Einzelgruppe der Frauen sowie bestimmte Einzelfrauen (nämlich: die neuen Aufsichtsrätinnen, die Funktionärinnen der Frauenbewegung usw.) mit ihren (in der Regel: super-egoistischen) Gruppen- bzw. Privat-Interessen - er bietet also faktisch und inhaltlich keinen allgemeinen Fortschritt. Da kann man(n) den Mitbürger(inne)n nur (unverblümt) zurufen: Lasst Euch nicht verarschen!

(5) Um unser Land voranzubringen, allen Bürgern zu zivilisierten Lebensbedingungen (aber nicht zum Beispiel: zu einem gesetzlich garantierten sogenannten "bedingungslosen Grundeinkommen" unrealistischer, verteilungstheoretischer Art) zu verhelfen und den Nachkommen eine gute Zukunft zu sichern, bedarf es hierzulande ganz anderer (grundlegender) Reformen in Unternehmen/Wirtschaft, Politik usw. (als etwa der bequemen Frauenquote bei angenehmen und lukrativen Aufsichtsräte-Posten). M e r k e : Wir brauchen grundsätzlich und zumal in der heutigen (Extremkonkurrenz-) Situation hier und weltweit nicht (die mechanische, bevorzugte Einstellung von Quoten-) Frauen in Unternehmen (und sonstwohin), sondern (also: mehr denn je) hervorragende Personen (gleich, welchen Geschlechts), welche die folgenden (letztlich entscheidenden, für das Fortkommen Aller) wichtigen und förderlichen Eigenschaften/Qualifikationen haben sollten, die bis auf den heutigen Tag bzw. nachweislich bei Männern viel eher zu finden sind als bei Frauen/-gruppen: Unternehmerische Initiative (vor allem in den für Alles und Alle zentralen Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Medizin usw. bzw. in der industriellen und sonstigen Produktion); Sachkenntnis und Erfahrung in bestimmten (äußerst schweren) industriellen Bereichen (Bergbau; Erschließung von Rohstoffen; Hoch- und Tiefbau; Straßen-, Brücken- und Schienenbau; Anlagenbau; Landwirtschaft und Forsten; Müllabfuhr/-entsorgung usw. usf.); Risikobereitschaft/-übernahme (statt typischer Über-Ängstlichkeit, Blockiererei, Zickerei usw. ); Originalität, Kreativität und Innovationsfähigkeit (statt der typischen Sekundärtugenden von Mädchen/Frauen: Über-Anpassung, Fleiß, Pfichtversessenheit usw.); Weitblick; (Voraus-) Blick für (auf) das übergreifend bzw. allgemein Wichtige (Gemeinwohl bzw. jüngst neu postulierte Gemeinwohlwirtschaft statt Frauen- bzw. Frauengruppen-Egoismus); Sachlichkeit (statt „Gefühlen“, Intuition, „Aus-dem-Bauch“-Geblödel, „Inspiration“, Heulerei) usw. Demgegenüber streben die von Feministinnen angefeuerten bzw. feministisch orientierten Frauen heute bekanntlich vorzugsweise (und zwar auf dem Wege von Rosinenpickerei bzw. möglichst über die bequeme Frauenquote) die angenehmen und lukrativen (vorhandenen, na klar doch: Managerinnen-) Posten vor Allem im Dienstleistungsbereich an. Frage: Wie wär`s mit Hunderttausenden von Arbeitsplätzen schaffenden und Abgaben/Steuern in Millionenhöhe in die öffentlichen Kassen abführenden Firmen-Neugründungen durch die vielen neuen super-tollen Powerfrauen ( = lediglich ein neues Heer von Unternehmensfunktionärinnen statt echten Unternehmerinnen ?) mit ihrem (wenngleich auch nur: bescheidenen, schmalspurigen) BWL- und Managementstudien-Hintergrund? MERKE: Nicht nur (gem. SPD, DGB & Genossen) passiv TEILHABE fordern, sondern auch aktiv ZUM NATIONAL-/VOLKS-EINKOMMEN (BSP, BNP/GNP, BIP oder wie auch immer …) BEITRAGEN – das wär`s . . . ! - Siehe hierzu die relevanten Kapitel unter http://www.DritterWeg.de !

EXKURS: Zur Hervorhebung von ach-so-großartigen „Powerfrauen“, Managerinnen, Chefinnen usw. (in einer deutlich konzertierten Aktion) in (oft schlampig recherchierenden, schnodderig und spaßig daherkommenden) Blättern des Typs von SZ/München sowie ZEIT/Hamburg und ihren Magazinen (mit ihren auffällig frechen und arroganten „Schreiberinnen und Schreibern“ - in dieser Reihenfolge, die zugleich auch feministisch-korrekt ist, hi-hi-hi ...):

Es ist bekannt: Frauen drängen, angetrieben bis aufgewiegelt von radikalen bis militanten Feministinnen, auch in der Wirtschaft an die Fresströge (sprich: an die Macht). Zum Beweis des Vorhandenseins der nötigen Management-Fähigkeiten bringt die „anspruchsvolle“, von Feministinnen nur so wimmelnde bzw. pro-feministische Süddeutsche Zeitung im Rahmen ihrer typischen Frauen-Heroisierung und -Idealisierung in allen Teilen des Blattes seit Jahren großformatige Artikel über „erfolgreiche Frauen“ („Powerfrauen“) eben auch in der Wirtschaft, so etwa in der Ausgabe vom 27./28. 10.2012 (S. R6) über die „Chefin des Gartencenters Seebauer“ in München (Zitat: „ ... das größte der Republik“ - ?), Frau Gertraud Gerstenkorn (Zitat: „ .. eine Größe in der Stadt“). Nun, wenn man(n) all die bisherigen, von der SZ tendenziös ausgewählten Beispiele von herrschenden „Powerfrauen“ (Zitat: „Regentin“, „Herrin“) untersucht, findet man(n) am Anfang der Firmen fast stets Männer: Großväter, Väter, Ehemänner usw.! Die beispielhaft vorgestellten (immer natürlich: super-tollen) Frauen (Chefinnen) sind also eigentlich höchstens als Glücksritter(innen) bzw. Übernahme-Absahnerinnen einzustufen … Gegen das einseitige Bild von den Managerinnen in der Wirtschaft gibt es mein Buch von 2007 (Verlag Pro Business, Berlin); dort kann man(n)/frau nachlesen, was jene inflationär vielen neuen Frauen in der Wirtschaft seit Jahren ansonsten alles so treiben (insbesondere etwa auch auf den angenehmen und lukrativen Posten als „Sprecherinnen“ !) … In diesem Zusammenhang noch dieses ganz tolle Beispiel: Der Inhaber des weltberühmten Markenunternehmens LACOSTE, Michel Lacoste, wurde von seiner Tochter Sophie (feministisch-korrekt) von seinem Führungsposten in der Firma vertrieben. Sophie, die Theaterwissenschaften studierte (!) und diesem Milieu in Frankreich gemäß vermutlich Feministin und/oder Sozialistin ist, hat ihren Vater in einem Coup tatsächlich von der Macht vertrieben. Auch hier: Das Unternehmen LACOSTE wurde vom Großvater der Putschistin (also: von einem Mann) gegründet! Die „anspruchsvolle“ SZ titelte hierzu: „Eine grausame Familie“ - in Wirklichkeit hätte der Titel wahrheitsgemäß bzw. ganz klar lauten müssen: „Eine brutale linke Millionen-Erbin“ … (Wirtschaftsteil der SZ/München vom 26.10.2012, S. 18) !

(6) Zur Unterfütterung der Forderung nach einer allgemeinen Frauenquote bringen Feministinnen & Co. gern das scheinheilige „Argument“, die Wirtschaft leide heute unter Fachkräftemangel und brauche daher „die Frauen“ … Nun, diese taktische (aber leider falsche bis lügnerische) Behauptung zieht gleich aus drei Gründen nicht: (a) Wenn überhaupt, dann sucht die Wirtschaft (soweit sie noch richtig tickt) eben Fachkräfte (gleich welchen Geschlechts) und nicht unbedingt Frauen. (b) Wir haben heute in Deutschland (die offizielle Zahl ist falsch bzw. manipuliert!) locker vier (und mehr) Millionen Arbeitslose oder Unterbeschäftigte: ein riesiges Reservoir zum Rekrutieren der angeblich benötigten (und angeblich nicht vorhandenen) Arbeits-/Fachkräfte (da müssen halt evtl. Umschulungen her ...) keine Frage! MERKE: >>> Zum gern (bzw. verfrüht triumphierend) vorgebrachten Fachkräftemangel-“Argument“ von (Pro-) Feministinnen & Co. hat Nicola Holzapfel in der SZ/München vom 08./09.09.2012 (S. V2/9) in einer redlichen Recherche das genaue Gegenteil nachgewiesen: „Kampf um Köpfe? Von wegen Fachkräftemangel: ...“ !!! (c) Die Wirtschaft will „die Frauen“ bekanntlich [und dummerweise – vgl. zuvor Punkt (5)!] vor Allem deshalb, weil diese in der Regel bekannt „billig und willig“ sind – das weiß mittlerweile jeder Kenner der Szene … (ich selbst insbesondere als Sohn des Personalchefs einer seinerzeitigen großen deutschen AG). Dieser Fakt nun ist: ein sehr schlechtes „Argument“ für eine Frauenquote ...

Schließlich gilt (die Interessen unseres ganzen Landes betreffend):

Unser Land befindet sich heute (neben dem globalen Kampf der Kulturen) in einem bisher beispiellosen weltweiten ("gnadenlosen") Wirtschaftskampf (exakter wohl: Wirtschaftskrieg) Aller gegen Alle. In dieser äußerst schwierigen wirtschaftlichen Situation nun unser Land durch brutal durchgesetzte Partikularinteressen (hier: Quotenterror mit der Gefahr negativer Auslese, sich bereits weithin andeutender Missbrauch der Macht durch die neuen „Powerfrauen“ usw. - mit der Folge zu gewärtigender massiver Störung des sozialen Friedens in öffentlichen und privaten Organisationen und Institutionen bzw. schließlich gesellschaftsweit) einer super-egoistischen Gruppe zu schwächen anstatt die vorrangigen Interessen unserer Gesamtwirtschaft/-gesellschaft (d. h.: das Gesamtwohl als höheres Interesse) im unerbittlichen Kampf der Wirtschaftskonkurrenten zu fördern, muss als Verhinderung des Durchsetzens von (wirtschaftlich, gesellschaftlich usw.) Wichtigerem, als unnötige Kräftevergeudung an falscher Stelle, als Schwächung der Unternehmen im globalen Wirtschaftskrieg (wobei im Übrigen mit den vielen neuen "Powerfrauen" in der Wirtschaft nachweislich nichts "besser" werden, sondern nahezu alles beim Alten bleiben wird, womit wir nicht länger erfolgreich weiterkommen werden) sowie glatt (und zwar politisch und verfassungsrechtlich) als (eine Art von) Verrat der übergeordneten Interessen unseres Landes beurteilt werden. Klar ist es hierzu auch nötig, dass in diesem Lande des bisher völlig übertrieben betonten Individualismus (der Partikular-Interessen von Einzelnen und von Gruppen) endlich das übergeordnete (hier: wirtschaftliche) Wohl der Gesamtgesellschaft zum Tragen kommt ...

Armes Deutschland (mit und ohne Frauenquote): Die „Managerin des Jahres 2012“ (und ihre blöden Sprüche) . . .

Im (na klar doch:) Nobelhotel Adlon/Berlin wurde die 43-jährige vierfache Mutter (?) und Psychologin (!) Dr. Sigrid Nikutta aus Polen (also, wie praktisch: mit „Migrationshintergrund“!) von der Gütersloher Vollkornbäckerei Mestemacher (hier deutlich: Mistmacher) zur „Managerin des Jahres 2012“ erhoben . . . Da wollen (Groß-) Bürgerliche unseres Landes (ähnlich wie die CDU mit ihrer in der Bevölkerung unbeliebten Ministerin von der Leyen mit ihren vielen Kindern) ganz offensichtlich „Zeichen“ setzen . . . und allen Frauen vorgaukeln: „Das könnt Ihr auch!“

Der Fall Nikutta ist nun aber wirklich interessant, und zwar erstens wegen des Weges, auf dem sie zu der Ehrung kam, und zweitens wegen ihrer lockeren, sehr überzeugenden Sprüche, die sie losließ. Ihr Weg: Die überehrgeizige S. Nikutta war als Psychologin (!) vor Jahren bereits zur „Sprecherin“ (!) im Bereich Güterverkehr der Deutschen Bahn befördert worden! Was die inflationär vielen neuen „Sprecherinnen“ (bezahlten Lügnerinnen?) in deutschen öffentlichen und privaten Unternehmen so tun bzw. „leisten“, lesen Sie mit vielen Details und Beispielen in meinem Buch von 2007 nach (Verlag Pro Business, Berlin). Allein schon dieser Vorgang der Ernennung der S. Nikutta zur „Sprecherin“ war/ist, fachlich gesehen, absolut merk-würdig und wäre detailliert zu hinterfragen! Auf jeden Fall: Der erste riesige Karrieresprung dieser Sach- und Fachfremden war damit (wie auch immer im Einzelnen vonstatten gegangen) getan, und der nächste noch größere folgte schon bald: In 2010 wurde S. Nikutta vom Aufsichtsrat der Berliner (!) Verkehrsbetriebe (BVG) zur Vorstandsvorsitzenden gewählt (und im Juni 2012 wurde ihr Vertrag vorzeitig -!- verlängert)! Nun, was im (trotz Milliarden-Subventionen) heruntergewirtschafteten und versauten Berlin der Linken, Links-“Liberalen“, Feministinnen & Co. alles an Polit-Geschacher und -Proporz auch im Falle der S. Nikutta eine Rolle gespielt haben mag, ist beinahe wurscht, denn das (der Filz) ist ja auch sonstwo und etwa hier im Linken-Grünen-Milieu von München so (fast: „normal“) … Aber (zweitens) die Sprüche, welche S. Nikutta auf ihrem lukrativen und angenehmen Sessel (SZ/München: „Herrin der U-Bahn“) von sich gab, möchte ich unbedingt zitieren:

(a) „Andere Frauen sollen sehen, dass beides geht: Kinder und Karriere“ (na klar doch: wie bei der von der Leyen von der CDU: „einfach“ nachmachen!)

(b) Ihre Kinder waren alle in einer öffentlichen Krippe und „haben sich pudelwohl gefühlt“ (Rat: Abwarten, Frau Nikutta, in ein paar Jahren werden Sie da von Ihren Kindern Genaueres zu hören bekommen!)

(c) „ ... meine Grundüberzeugung, dass ich alles erreichen kann, wenn ich mich nur anstrenge“ (na klar doch: … wie lächerlich „einfach“ alles doch ist!)

(d) „Du kannst es, wenn du nur willst“ (super-tolle „Einsicht“/“Erfahrung“ bzw. Einstellung einer ach so einfühlsamen Pychologin in einer solchen Position, nicht wahr?)

(e) „Ich brauche eben wenig Schlaf und wenig Urlaub“ . . . (ein Segen für die deutsche -?- Wirtschaft, diese „Powerfrau“?)

(f) „Ich wollte es allen zeigen“ . . . (erneute Frage: … ein Segen für die deutsche -?- Wirtschaft, diese „Powerfrau“ ?)

Im Übrigen plädiert diese super-tolle „Psychologin“, „Powerfrau“, „Managerin des Jahres“ usw. für die Frauenquote … Vermutlich hat diese ach so feinfühlige Psychologin auch in dieser Frage noch nicht mit dem umfassenden Nachdenken begonnen …

Quelle: SZ/München vom 14.09.2012, S. 23 (Wirtschaftsteil; Artikel von Daniela Kuhr)

Und schließlich . . .

. . . FRAGE: Mit welcher Absicht (Meinungsmacherei?) mischt sich eigentlich (neben zum Beispiel auch dem STERN/Hamburg, „Deutschlands größtem aktuellen Magazin“) die fachfremde Zeitschrift GEO (beide Zeitschriften: Blätter des Konzerns G & J in Hamburg) in den Geschlechterkrieg ein ? Vgl. den unqualifizierten, abwegig illustrierten Beitrag hierzu von einem Fred Langer (Kompetenz? Lediglich: Journalistischer Feld-Wald-und-Wiesen-Schreiber?) in GEO, Heft Nr. 6 vom Juli 2012, Titel-“Geschichte“/Haupttext auf den Seiten 28 bis 40: „Frau – Mann: Der Unterschied, der k(l)einer ist“. Wie unheimlich kreativ (und schnodderig-frech) doch . . .

(IV) Braucht Deutschland eine alternative bzw. echte konservative/“bewahrende“ Partei „rechts von CDU und CSU“?

Auf Grund der desolaten Lage Deutschlands (vor Allem Politik, Wirtschaft und Gesellschaft betreffend) gelangt man heute  (Stand: Mitte März 2016) tatsächlich zu der (grundsätzlich sowieso: legitimen) Frage, ob die Parteien versagt haben und Deutschland eine neue bzw. echte konservative Partei „rechts von CDU und CSU“ braucht . . . Zumindest in Bezug auf die Frage nach der grundsätzlichen Notwendigkeit einer neuen politischen Partei (mit Sarrazin, Merk, Gauck oder sonst wem an der Spitze) jedoch lautet die Antwort ganz klar: Nein! Es gibt bereits für (bzw.: gegen) Jeden und Alles eine Partei oder Bewegung in unserem Land, d. h.: es gibt genügend Wahlmöglichkeiten hier, und die Politiker/-innen der bestehenden Parteien bei uns müssen nur endlich (der Verfassung gemäß) dem ganzen Land bzw. Allen dienende  Politik machen. Gleichwohl fördert „Das moderne Nachrichtenmagazin“ FOCUS/München (unter der Rubrik „Debatte“, wo sogenannte „Freidenker“ liberaler und konservativer Sorte ihr willkürliches, reaktionäres, freches und zum Teil volksverhetzerisches bzw. strafrechts-/verfassungswidriges Meinungsmache-Zeug verbreiten dürfen) seit einiger Zeit (gewollt oder ungewollt) Bestrebungen zur Gründung einer neuen konservativen Partei (wie zitiert: „rechts von CDU und CSU“) mit einer Reihe von Artikeln und Leserbriefaktionen, und zwar im Internet sowie in seinen Printmagazin-Ausgaben: Nr. 29/2010 vom 19.07.2010 (S. 122 ff), Nr. 30/2010 vom 26.07.2010 (S. 18 ff), Nr. 31/2010 vom 02.08.2010 (S.n 52  und 53), Nr. 32/2010 vom 09.08.2010 (S. 54):

Fast unglaublich: Insbesondere der extrem demagogische und provozierende „Debatte“-Beitrag von Michael Klonovsky („Romanautor und Essayist“), seines Zeichens Chef vom Dienst beim FOCUS/München, (ist eigentlich völlig undiskutabel, aber) zeigt, wohin die Reise mit einer/der neuen konservativen (reaktionären?) Partei auf der rechten Seite der Politik offensichtlich gehen soll. Der Titel des meinungsmacherischen Artikels dieses merk-würdig „liberalen“ bzw. Freidenker-Konservativen (!?) lautet „Das Gott-Wort der Guten . . .  heißt soziale Gerechtigkeit . . .“ und sagt  bereits Alles. In seinem unsäglichen Pamphlet diffamiert M. K., wie es unter der Herrschaft von Alt- und Neuliberalen, Konservativen & Co.  (u. a. eben auch in den Medien) üblich ist, die sogenannten Gutmenschen und  faselt (in der bekannten schnodderigen Art   neudeutscher, sozial, kulturell usw. indifferenter „liberaler“ Essayisten und Feuilletonisten) über „das Wort soziale Gerechtigkeit“, das ein hohler Begriff sei „zum Zwecke moralischer Erpressung“. „Niemand, mit Ausnahme  vielleicht von Rita Süssmuth, hat eine Ahnung, was sich genau hinter dem Begriff sozialer Gerechtigkeit verbirgt . . .“! Nun, man kennt die dumm-freche Frage von „Liberalen“ & Co. (so vor einiger Zeit etwa auch in der „liberalen“ SZ/München gestellt) „Gerechtigkeit – was ist das?“, und zu den Themen Gerechtigkeit sowie soziale Gerechtigkeit gilt – ganz klar: Jeder Mensch, der seine Sinne noch beisammen hat, weiß, was jeweils mit allgemeiner (Materielles oder Immaterielles betreffender) Gerechtigkeit (z. B.: Friede und Sicherheit im Innern eines Landes) sowie im Besonderen mit sozialer Gerechtigkeit gemeint ist. Soziale Gerechtigkeit meint u. a.: Chancengleichheit, Anstand (d. h.: Moral!), Ausgleich,  Aufrichtigkeit usw. (kurz: Zivilisation) unter den Socii (den Mitgliedern der Gesellschaft). Nur „Philosophen“ (Philosophie ist im Übrigen bzw. nachweisbar keine Wissenschaft, um auch dies hier mit zu erwähnen!), Essayisten, Feuilletonisten usw. wissen es nicht und nehmen fälschlich an, u. a. auch hierzu bzw. bei diesem Thema  unter Berufung auf (bzw. genauer: unter MISSBRAUCH von) GG-Artikel 5  jedes denkbare bzw. x-beliebige Zeug (hier: Willkürliches, Wahrheitswidriges bzw. Lügnerisches, Verleumderisches,  Volksverhetzerisches usw.) als „Meinung“ verbreiten zu dürfen . . . Um es kurz zu machen: „Umverteilung“ gibt es für diesen sich besonders schlau vorkommenden Ignoranten M. K. nur von oben  nach unten (die quantitativ und qualitativ viel erheblichere UMVERTEILUNG VON UNTEN NACH OBEN hier und weltweit bzw. schon seit Langem übersieht er geflissentlich); bei der Erwähnung von (relativ geringem) Sozialschmarotzertum vergisst er das gigantische nationale und inter-nationale KAPITALSCHMAROTZERTUM (mit seiner widerwärtigen Gier beim Zusammenraffen von leistungslosen Einkommen); die Bevölkerung ist für den unerträglich arroganten K. unreflektiert und pauschal „Plebs“ [wie „Plebs“ entsteht (etwa, wie bei uns seit Langem: durch die Umverteilung von unten nach oben bzw. von den Einkommensschwachen zu den Vermögenden!); dass die Menschen hierzulande (etwa auch durch die  Medien bzw. durch solche Leute wie ihn) massiv verblödet, manipuliert und „verarscht“ und auch so zu „Plebs“ werden; dass vor allem etwa auch die unsäglich gierigen Bosse der Finanz-, Industrie- usw. Konzerne die Menschen für dumm verkaufen bzw. ihnen den gehörigen Anteil an den Gewinnen vorenthalten und auch so für die Entstehung von „Plebs“ sorgen  usw. usf., bleibt ihm, dem schlauen „Philosophen“, verborgen]; als Vorbilder (unausgesprochen, aber deutlich: für die auch vom FOCUS favorisierte Partei-Neugründung) hat der Chef  M.  K.  vom FOCUS ausdrücklich den umstrittenen, aber immerhin seit 1997 EURO-kritischen Finanzboss und SPD-Mitglied (!) Thilo Sarrazin (mit seiner Stimme gegen die Verteilungsgerechtigkeit und mit seinen offensichtlichen Vorurteilen gegenüber Ausländern) sowie den beamteten Berufs-Philosophen Professor Peter Sloterdijk (mit seinem netten Vorschlag, Steuerzwang soll durch freiwillige Zahlungen an den Fiskus  ersetzt werden – hi-hi-hi) anzubieten . . . ; Bezieher von Leistungen („ . . . die morgens lieber  liegen bleiben . . .“) aus der Sozial-VERSICHERUNG (!) werden bei ihm „alimentiert“; die Vermögenden im Lande (bei M. K. stets nur: Abgebende“, denen endlos „weggenommen“ wird; Bert Brecht würde sie witzig „Weggenommene“ nennen)  sind eigentlich arm dran ( weil anscheinend nur ihnen „weggenommen“ wird) und halten still, um nicht als schlechte Menschen zu gelten“ (dass Alle im Lande Steuern, Abgaben usw. zu zahlen haben, und dass laut einer 30-Länder-Studie der OECD die Kleinverdiener in Deutschland am meisten abkassiert werden, übergeht der (auf einem Auge blinde) „Philosoph“, Intelligenzprotz, Bildungsbürger, Zyniker und  FOCUS-Chef  M.  K.  -  vgl. BILD-Zeitung vom 13.05.2009, Titelseite und Seite  2); positiv-denkerisch und schönfärberisch bzw. ebenfalls unreflektiert  jubiliert M.  K. darüber,  dass es auf dem Globus heute (was sogar stimmt) einen welthistorisch einzigartigen  materiellen Wohlstand“ gibt (wichtige Fragen dabei sind bloß, in den Händen welcher Minderheiten bei uns und weltweit dieser Reichtum  konzentriert ist, auf Grund welcher „Leistungen“, Privilegien, Machenschaften usw.  es  zu  der Reichtums-Akkumulation in den Händen einer winzigen Minderheit kam und warum der in der Tat gigantische Reichtum auf der Erde nicht alle Menschen bzw. die Mehrheit erreicht. . .); der soziale Friede als wichtiges Staatsziel und  zentraler politischer Wert ist dem Schreiber M. K.  vom FOCUS/München offensichtlich nicht besonders viel wert, solange er u. a. auch durch Umverteilung zu erreichen versucht werden muss (was leider vonnöten ist und die Vermögenden in der Tat auch zu „Abgebenden“ macht) usw. usf.  -  vgl. Michael Klonovsky im FOCUS/München Nr. 31/2010 vom 02.08.2010, S.n 52 und 53: „Das Gott-Wort der  Guten . . . heißt soziale Gerechtigkeit. Dabei ist es ein hohler Begriff zum Zwecke moralischer Erpressung, meint der Autor Michael Klonovsky“ (Überschrift also von den internen oder externen Textern des  FOCUS/München).

Exkurs (zur Abkehr vom etablierten Parteien-Kartell bzw. zur Hinwendung zu alternativer Politik): Rechtstendenz in der Politik

Es gilt (vorhersehbar: auf Grund der deutlichen ökonomischen, politischen und sozialen Situation und Trends hierzulande sowie weltweit): Die Rechte wird siegen (und zwar weltweit)!“  = Buchtitel: © Dr. Gerd REINHOLD, München. Die im  Buchtitel formulierte Prognose soll als starke (plausible und fundierte bzw. evidente) Hypothese im Rahmen eines umfassenden  (internationalen und interdisziplinären) Forschungsprojekts (wissenschaftlich bzw. systematisch und methodisch exakt) untersucht werden: Mitarbeiter und Förderer sind  willkommen! . . . Hinweis zu diesem bereits sichtbaren Trend: „Die Rechte“ – in welcher spezifischen Ausprägung auch immer! Und zwar wird sie siegen auf  Grund des erneuten katastrophalen  Versagens der herrschenden bzw. etablierten Parteien mit ihrem Filz von den Kommunen bis hinauf nach Berlin bzw. der pseudo-demokratischen, „liberalen“, ignoranten usw. Politiker/-innen, Parteien, Verbände usw. hier und weltweit! In Deutschland etwa zeigen die enormen Wahlsiege der neuen Parteien (der PIRATEN in 2011 und 2012, der FREIEN WÄHLER bereits seit Jahren und der AfD seit den Wahlen in 2016) und die extrem niedrigen Wahlbeteiligungen, wohin die Reise geht … Mit der neu angetretenen Partei ALTERNATIVE FÜR DEUTSCHLAND / AfD gibt es allerdings seit den Wahlen im März 2016 einen absolut neuen Trend, nämlich: deutlich zunehmende Wahlbeteiligung ! - Und (bei dieser Gelegenheit bzw. im weiteren Kontext hier) nicht ganz nebenbei, aber wenigstens schon einmal andeutungsweise, damit hinterher nicht wieder bestimmte Leute und Kreise jammern oder/und behaupten, sie hätten ja Widerstand geleistet, gilt die These:  „Die seit Jahrhunderten weltweiten Angriffe/Verfolgungen auf/von Juden werden nicht enden und  „Israel“ wird untergehen“  . . . , und zwar  erstens,  wenn die Juden selbst und der Rest der Welt nicht endlich das gigantische (Unternehmen, Volkswirtschaften, Gesellschaften, Kulturen usw. zerstörende) Gangstertum (Machenschaften)  der  national und inter-national bzw. global (in Finanzwelt, Massenmedien und Unterhaltungsindustrie)  auffällig bzw. deutlich überproportional mächtigen bzw.  einflussreichen Finanz- und  Geschäftsjuden und ihrer Komplizen (mit ihrer Weltzentrale in New York) allüberall stoppen, sowie zweitens, wenn der künstliche, durch schwerste Verletzung des Völkerrechts (durch die Vertreibung der Araber und von 30 % der Christen aus Palästina) entstandene, erst wenige Jahrzehnte alte sowie in mehrfachem Sinne Unrechtsstaat „Israel“ nicht endlich seine barbarische (aggressive, rassistische bzw. antisemitische, expansionistische bzw. militaristische usw.) Politik gegenüber den (insbesondere: arabischen)  Nachbarn beendet!  Hierzu gehört allerdings auch, dass die USA und EUROPA endlich  die gewalttätigen Regimes in dem den Weltfrieden gefährdenden Atombombenstaat „Israel“ zur Raison bringen und den von den israelischen“ Besatzern mittlerweile seit vielen Jahrzehnten terrorisierten Palästinensern zu ihren Rechten (u. a.: auf angestammtes Heimatgebiet, auf Anerkennung als souveräner Staat durch die UNO)  verhelfen!  Und weiterhin:  A propos  „Widerstand“ hier  gilt (und hierbei geht es insbesondere um Widerstand heute gegen bestimmte aktuelle, weltweit verheerende Finanz- und Geschäftsaktivitäten!): Die  weltweiten (und also auch: die „israelischen“)  Juden sollten ihre gierigen, global agierenden und die Welt zerstörenden Finanz- bzw. Geschäftsjuden-Glaubensbrüder (und neuerdings immer mehr: -Glaubensschwestern)  endlich öffentlich ermahnen, verdammen, exkommunizieren usw. bzw. auffordern, ihnen selbst und uns Allen nicht länger (direkt oder indirekt) die Welt zur Hölle zu machen MERKE: Zu den aktuell größten Zerstörern hier gehören die jüdischen Mega-Gangster Bernard/"Bernie" Madoff, der Medien-Gigant Rupert Murdoch, die lügnerischen Händler-Zocker/-Gangster der größten US-Bank J P Morgan mit ihren erneuten Milliarden-Vernichtungen im Frühjahr 2012 sowie der unvergleichlich zynische neoliberale Wirtschaftsideologe und Nobelpreisträger (!) Milton Friedman (mit seiner "Chicago-Schule" und ihrem weltweiten Wirtschaftstheorie-Terror), dem die Welt in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik Zerstörungen, Verbrechen und Desaster gigantischen Ausmaßes "verdankt" - siehe Naomi Klein: "The Shock Doctrine. The Rise of Disaster Capitalism", Toronto und New York 2007, in Deutsch: Frankfurt/M. 2007 ! Im Übrigen sollten die eben unter „erstens“ angedeuteten gravierenden Machenschaften und Zusammenhänge  endlich  (und zwar mit der  „Aufarbeitung“ der wirtschaftlichen, politischen, militärischen usw. Tatsachen, Zusammenhänge, Hintergründe usw.  der Weltwirtschafts-„Krise“, exakter als Weltwirtschafts-Katastrophe zu  bezeichnen,  der 1920er Jahre  beginnend)  wissenschaftlich redlich und umfassend untersucht werden, um  daraus die adäquaten Schlussfolgerungen zu ziehen und die Menschheit vor (sich heute, im Frühjahr 2011,  bereits andeutendem)  erneut von skrupellosen Leuten aus dieser Ecke wesentlich (mit-) verursachtem,  katastrophalem (ökonomischem, sozialem und politischem) Schaden zu bewahren.  Frage: Wer hat (warum?)  Angst  vor u. a. auch dieser längst überfälligen (historischen, zeitgeschichtlichen, politischen,  sozial-ökonomischen usw.)  Untersuchung?

Stand zum obigen Thema Mitte März 2016 . . .

DER TRIUMPHZUG DER NEUEN PARTEI AfD durch Deutschland seit März 2016:

Aus den drei Landtagswahlen am 13. März 2016 ist die erstmals angetretene neue Partei AfD (Alternative für Deutschland) mit gigantischen Ergebnissen bzw. als einzige Rundherum-Gewinnerin hervorgegangen – Gratulation! SPD, CDU, DIE GRÜNEN, DIE LINKE und FDP sind unübersehbar und völlig zu Recht die absoluten Verlierer, auch wenn es die Massenmedien im Lande im Gefolge der USA-gesteuerten deutschen -?- LEITMEDIEN-VIERERBANDE (1) BILD, (2) DER SPIEGEL, (3) FAZ und (4) SZ überdeutlich willkürlich und typisch tatsachenverdreherisch falsch darstellten bzw. „analysierten“. Das Ausnahmeergebnis für DIE GRÜNEN in Baden-Württemberg war völlig ohne Zweifel dem Landesvater-Bonus zu verdanken und dasjenige für die SPD in Rheinland-Pfalz ebenso exakt dem Landesmutter-Bonus (sowie der/dem Sympathie/Mitleid für/mit die/der verbissen wirkende/-n behinderte/-n SPD-Chefin dieses Landes ?) . . .

Nun kommt es für die AfD darauf an, überzeugende Politik zu machen bzw. sich an verfassungskonformer Politik zu beteiligen. Dazu sollte sie an allen Fronten politisch bestens informierte, rhetorisch geübte, schlagfertige usw. Personen aufstellen ! Bedenken Sie: Im September 2016 gilt es weitere drei Wahlen (in Berlin, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern) und 2017 sind im Frühjahr erneut drei Landtagswahlen (im Saarland, in Schleswig-Holstein und in NRW) sowie im September die BUNDESTAGSWAHL zu meistern bzw. zu gewinnen, aber: SIE SCHAFFEN DAS !

ACHTUNG, hochverehrte Frau Dr. rer. nat. Frauke PETRY MdL (aus meiner Heimatstadt Dresden) – jetzt keine unnötige Fehler machen ! Für Ihre verschiedenen wissenschaftlichen und unternehmerischen Erfolge vielfach, u. a. mit dem BUNDESVERDIENSTKREUZ ausgezeichnet (Hochachtung, Madame !), haben Sie es absolut nicht nötig, sich von arroganten und voreingenommenen linken, feministischen, liberalistischen, (ganz im Gegensatz zu Ihnen:) in der Regel von akademischen Laberfächern herkommenden, gekauften usw. Politaktivist(inn)en, ModeratorInnen & Co. inquirieren zu lassen ! Weiter so, und: Wenn es in Deutschland endlich einmal wirklich freie (von linksunterwanderter, fremdgesteuerter, gekaufter usw. Presse nicht manipulierte) Wahlen gäbe, käme die AfD nach meinen jahrzehntelangen Erfahrungen in unterschiedlichen Berufen bei Wahlen allüberall locker auf weit über 20 % bis 40 % (i. W.: vierzig Prozente) Stimmenanteile!

Deutschland braucht Sie! Deutschland wird vor die Hunde gehen (d. h.: im brutalen globalen Wirtschaftskrieg, im mittlerweile ebenso brutalen Krieg der Kulturen und Religionen usw. nicht konkurrenzfähig bleiben), wenn wir die gesellschaftszersetzerischen und wirtschaftszerstörerischen Minderheiten-Gruppen bzw. -Seilschaften und -Cliquen, die internationalistischen Sozial-Utopisten und -Anarchisten, die deutschlandfeindlichen Gesinnungslumpen usw. usf. in den sich (via Koalitionengeschacher) die Herrschaft im Lande teilenden Parteien SPD, (seit Frau Dr. A. Merkels Regierungen nun auch in der:) CDU, DIE GRÜNEN-Partei, DIE LINKE-Partei und FDP nicht stoppen, . . .

. . . das heißt: wenn nicht endlich in Berlin, Brüssel usw. die legalen und legitimen Gesamtinteressen Deutschlands bzw. die Interessen der weit überwiegenden Mehrheit der deutschen Bürger durchgesetzt werden!

Historisches hierzu finden Sie, liebe Leser, in aller Kürze unter Punkt A.85 („WEIMARER VERHÄLTNISSE?“ -Zitat) unter www.DritterWeg.de !



(V) (Schließlich diese dringende) Frage:

Welche Politiker setzen sich bei uns endlich (bei uns: ihrem verfassungsgemäßen politischen Auftrag entsprechend) für das umfassende Wohl aller deutscher Bürger heute und morgen ein, dabei insbesondere: für gute (Bildungs-/Ausbildungs-, und Berufs-) Bedingungen der Kinder und Jugendlichen in Gegenwart und Zukunft?  Vgl. SZ/München vom 13.8.2010, S. 17 (Wiedergabe einer ILO-Studie): „Eine verlorene Generation. Noch nie waren weltweit so  viele junge  Menschen ohne Job . . .“, sowie SZ/München vom 12.08.2011, Hauptartikel auf der Titelseite: „Schlechte Ausbildungssysteme und desolate Wirtschaftslage: Zu wenige Jobs für Europas Jugend. 20 Prozent der jungen Menschen sind arbeitslos, in Spanien zum Beispiel fast 50 Prozent ...“ ein Skandal ohnegleichen !

Impressum:

© Dr. phil. Gerd REINHOLD, D-81377 M ...

KOLLEG DR REINHOLD München

e-Post-Adresse: info(...)DritterWeg.de

Letzte Ergänzungen, Korrekturen usw. : 25.11.2016

Internet: http://www.DritterWeg.de/ (dort finden Sie:

DOKUMENTATION und ANALYSE des Systems“ bzw.

Generelles und Detailliertes über Zustand, “Umbau“ und Zerstörung

von Wirtschaft und Gesellschaft im heutigen Deutschland . . .)